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Gute Wärmedämmung auch bei Designer-Haustüren

Schönheit alleine nützt auch einer Haustüre nichts: Auf die inneren Werte kommt es an. Denn bei eisigem Wind und klirrender Kälte ist der Eingangsbereich des Hauses eine oft unterschätzte Schwachstelle, durch die es schon mal unangenehm ziehen kann.Blickfang mit inneren Werten

Schönheit alleine nützt auch einer Haustüre nichts: Auf die inneren Werte kommt es an. Denn bei eisigem Wind und klirrender Kälte ist der Eingangsbereich des Hauses eine oft unterschätzte Schwachstelle, durch die es schon mal unangenehm ziehen kann. Neben einem ansprechenden Äußeren spielt bei Haustüren vor allem das Innenleben eine entscheidende Rolle. Denn was nützt eine reizvolle Tür, wenn durch sie unnötig Heizenergie verloren geht.

Bei der Wahl der Eingangstür sollte deshalb besonders auf die Wärmedämmung geachtet werden. Wichtig für die Dämm-Eigenschaften sind Material, Bauweise, Dichtungen und letztendlich auch die Dicke der Haustür. Die Aluminium-Sicherheitshaustüren von Biffar weisen beispielsweise den ausgezeichneten Wärmedämmwert von 0,8 VV/m2K auf, der durch eine technisch ausgefeilte Konstruktion erreicht wird: Der Rahmen dieser Türen besteht aus einem wärmegedämmten, besonders stabilen Aluminiumprofil, das für die Sicherheit und Langlebigkeit des gesamten Türelements sorgt. Ein Hartschaumkem im Türblatt und doppelt umlaufende Dichtungen gewährleisten einen lückenlosen Schutz gegen Kälte und Zugluft

Die Alu-Color-Haustüren werden mit einem speziellen Verfahren farbig beschichtet. Eine breite Palette attraktiver Farben bietet individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Die Oberflächen sind wetterbeständig, pflegeleicht und durch die hochwertige Beschichtung vor aggressiven Umwelteinflüssen geschützt. Angeboten werden die Haustüren auch mit bis zu 48 mm starken Wärmeschutzgläsern. Diese Gläser setzen sich aus mehreren Scheiben zusammen, deren Zwischenraum mit Luft oder Edelgas gefüllt ist und haben einen hervorragenden k-Wert von 1,3 VV/m2K. Damit bilden auch verglaste Haustüren ein Bollwerk gegen Wind und Wetter.

Ein weiteres Plus in punkto Wärmedämmung ist die "thermische Trennung": Bei diesem Prinzip sind die Außen- und Innenprofile des Türrahmens nur durch nichtleitende Kunststoffriegel verbunden. Die mit Luft gefüllte Hohlkammer bildet eine zusätzliche Wärmedämmzone. So fühlt sich die Innenseite immer handfreundlich an, auch wenn draußen eisige Kälte herrscht.

Ein hohes Maß an Wärmedämmung schließt ein schönes Design aber nicht aus, wie das umfangreiche Türen-Programm von Biffar zeigt. Jede Tür ist eine Einzelanfertigung, bei der Farben, Formen und Materialien individuell ausgewählt werden können. Mehr als 2000 Alternativen machen es möglich, für jedes Haus die passende Tür zu finden.

- http://www.baumagazin.de/1089