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Reiche Sonnenernte vom Dach

Wege zur Solarförderung und -beratung sind kurz: Alles Gute kommt von oben - in immer mehr Haushalten gilt das auch für einen Teil der Energieversorgung. In keinem anderen europäischen Land wird mehr Sonne von den Dächern "geerntet" als in DeutschlandAlles Gute kommt von oben - in immer mehr Haushalten gilt das auch für einen Teil der Energieversorgung. In keinem anderen europäischen Land wird mehr Sonne von den Dächern "geerntet" als in Deutschland.

Mitverantwortlich dafür ist auch die Fördersituation. In diesem Jahr stellt die Bundesregierung Mittel für weitere 1,1 Millionen Quadratmeter Sonnenkollektoren zur Verfügung. Diese Gesamtfläche entspricht der Größe Helgolands. Der Förderbetrag liegt bei bis zu 92 Euro pro Quadratmeter. Die Initiative "Sonnenwärme Plus", an der unter anderem die Deutsche Energie-Agentur beteiligt ist, empfiehlt Hausbesitzern, die staatliche Unterstützung für ihre Modernisierungsvorhaben zu nutzen: Wer jetzt plant, seine Heizung zu erneuern, kann dies sehr gut mit der Installation von Sonnenkollektoren verbinden.

Zudem war es noch nie so leicht wie jetzt, gute fachliche Beratung zu bekommen. Mussten früher ausschließlich Spezialbetriebe von weit her anrücken, ist der Weg zur eigenen Solaranlage heute viel kürzer: Zahlreiche Betriebe des Dachhandwerks bieten das nötige Know-how inzwischen ganz in der Nähe. Neben Tipps für leistungsstarke Anlagen haben sie zusätzlich Empfehlungen parat, wie sich die Kollektoren auch optisch ansprechend ins Dach integrieren lassen. Denn heutige Kollektoranlagen sind nicht nur ein Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz, sondern bieten auch eine optisch harmonische Lösung. Ein besonderer Pluspunkt: Hersteller wie VELUX ermöglichen beliebige Kombinationen aus Solarkollektoren und Dachwohnfenstern. Von außen ist dabei kaum ein Unterschied zwischen den "Tageslichtspendern" und den "Energiespendern" sichtbar.

Interessierte "Sonnengärtner" finden im Internet weitere Tipps unter www.VELUX.de oder über die VELUX Service-Nummer 0180/3 33 33 99.

- http://www.baumagazin.de/1410