Aktiver Beitrag zum Klimaschutz: Moderne Ölheizung schont Umwelt und Haushaltskasse

Hausbesitzer können nach der Modernisierung einer alten Ölheizung mit deutlich niedrigeren Heizkosten rechnen. Gleichzeitig leisten sie einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sowie zur Ressourcenschonung. Denn neueste Ölheizungstechnik geht sparsam mit wertvoller Energie um und verursacht entsprechend wenige EmissionenHausbesitzer können nach der Modernisierung einer alten Ölheizung mit deutlich niedrigeren Heizkosten rechnen. Gleichzeitig leisten sie einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sowie zur Ressourcenschonung. Denn neueste Ölheizungstechnik geht sparsam mit wertvoller Energie um und verursacht entsprechend wenige Emissionen.

Veraltete Heizanlagen – das sind in der Regel alle Kessel, die vor 1980 in Betrieb genommen worden sind – belasten dagegen aufgrund ihres viel zu hohen Energieverbrauchs die Atmos-phäre weit mehr als nötig. Oftmals setzten alte Kessel die eingesetzte Energie nur zu 60 Prozent in Nutz-wärme um. Heutige Heizungstechnik ist da viel weiter: sie erreicht Nut-zungsgrade von mehr als 90 Pro-zent.

Daher verbrauchen zum Beispiel moderne Öl-Niedertemperaturkessel bis zu 30 Prozent weniger Heizöl und verursachen somit bis zu 30 Pro-zent weniger Kohlendioxid-Emissionen (C02), Öl-Brennwertgeräte sogar bis zu 40 Prozent weniger, als veraltete Heizkessel. Und aufgrund optimierter Brennertechnik liegt der Ausstoß an Luftschadstoffen bei einer modernen Ölheizung um gut die Hälfte unter dem einer veralteten Anlage.

Bei regelmäßiger Wartung übertrifft eine moderne Ölheizung die gesetzlichen Anfor-de-rungen. Und im Vergleich zu anderen Brenn-stoffen bescheinigt das Umweltbundes-amt (UBA) Heizöl wie Erdgas relativ geringe Schad-stoff-emis-sionen.
Wer noch mehr für Umwelt und Klima tun will, kombiniert eine moderne Ölheizung mit einer Solaranlage. Damit lassen sich übers Jahr gesehen 60 Prozent des Energiebedarfs decken, der für die Warmwasserbereitung benötigt wird. Bei entsprechender Witterung schaltet sich die Heizung automatisch aus: Die Energie für das warme Wasser in Küche und Bad wird dann kostenlos "von oben" bezogen und verursacht überhaupt keine CO2-Emis-sionen.

Gerade bei der Heiz- und Brauch-wasser-erwärmung ist die Solartechnik effektiv und weit entwickelt, weil dabei die Sonnen-energie nicht in eine andere Energie-form, beispielsweise in Strom, umgewandelt werden muss. So kann jeder Quadratmeter Kollektor-fläche jährlich bis zu 1000 kWh Energie einsparen, die sonst aus fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl oder Gas erzeugt werden müssten. Eine entsprechende Menge an CO2-Ausstoß lässt sich vermeiden. Da wundert es wenig, dass der Staat den Einbau von Solarkollektoren mit attrak-tiven Förder-programmen unterstützt. Details zur Solar-förderung kennt der Fachmann vom Heizungs-handwerk.

- http://www.baumagazin.de/1163