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Heimwerkertipp
Die Pinsel-Alternative: Wagner W 550
Die Pinsel-Alternative: Wagner W 550
Mit dieser handlichen Sprühpistole strahlen Türen, Zäune, Möbel und Heizkörper wie neu – Mit der W 550 hat der Sprühpistolen-Hersteller Wagner ein Modell in Profi-Qualität für den Heimwerker auf den Markt gebracht. Das Besondere daran: Bei niedrigem Gewicht und hoher Handlichkeit hat die W550 das Gebläse zum Aufsprühen der Farbe in das Gerät integriert. Es muss also kein Luftdruckschlauch angeschlossen werden, zudem wird nicht so viel Energie wie bei externen Kompressoren verbraucht
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URL: http://www.baumagazin.de/baumarkt/energie/3561/erneuerbare-waerme-gesetz.html

Erneuerbare-Wärme-Gesetz

Förderbestimmungen auf Gesetz abstimmen

Stuttgart, 06.11.2007 – Die Förderbestimmungen Landes zum Einbau klimaschützender Heizanlagen greifen erst, wenn die gesetzlichen Anforderungen des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes erheblich übererfüllt werden. Aus Sicht der Verbraucherzentrale ist die Hürde zu hoch. So muss bei der Sanierung eines Altbaus statt mit den geforderten zehn Prozent die Heizanlage ausschließlich mit erneuerbaren Energieträgern befeuert werden, will man Fördermittel erhalten

Wenn es nach dem geplanten Gesetz der Landesregierung geht, sollen Verbraucher beim Austausch oder Neubau ihrer Heizanlage in die Nutzung erneuerbarer Energien investieren. „Aus unserer Beratung wissen wir, dass Verbraucher ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen“, so Dr. Eckhard Benner, Referent für Verbraucherpolitik der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, „die finanzielle Förderung des Landes könnte Immobilienbesitzer zu wirksameren Investitionen in den Klimaschutz motivieren.“

Finanzielle Unterstützung vom Land gibt es jedoch nur für einen deutlich höheren technischen Aufwand als vom Gesetz gefordert. Derzeit würde sie erst gewährt, wenn eine etwa um das 2,25-fache größere Solaranlagen eingebaut oder die Heizanlage ausschließlich mit erneuerbaren Energieträgern betrieben wird. „Förderung sollte es aus Sicht der Verbraucherzentrale schon bei geringeren Überschreitungen des gesetzlich geplanten Mindeststandards geben“, fordert Benner. „Um die Verbraucher zu einem Mehr an Klimaschutz zu motivieren und die finanzielle Belastung angemessen zu gestalten, sollten die Förderbestimmungen des Landes besser mit den technischen Vorgaben des Gesetzes abgestimmt werden.“

Evelyn Keßler, Pressestelle Verbraucherzentrale BauWue
06. November 2007


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