Mittelbettverfahren: Verbesserter Wärmeschutz

Ein Mörtel für alle: Sämtliche Ziegel nach DIN 105 dürfen ab sofort mit Mittelbettmörtel vermauert werden. Das Deutsche Institut für Bautechnik erteilte die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Auf der Baustelle ist jetzt nur noch eine Mörtelvariante für Innen-, Außen-, tragendes oder nichttragendes Ziegelmauerwerk erforderlich. "Ein Mörtel für alle - das erleichtert die Organisation, spart Zeit und Geld auf der Baustelle", stellt unipor-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Bernhard Schlötzer fest. Zugleich verbessert das Mittelbettverfahren den WärmeschutzSämtliche Ziegel nach DIN 105 dürfen ab sofort mit Mittelbettmörtel vermauert werden. Das Deutsche Institut für Bautechnik erteilte die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Auf der Baustelle ist jetzt nur noch eine Mörtelvariante für Innen-, Außen-, tragendes oder nichttragendes Ziegelmauerwerk erforderlich. "Ein Mörtel für alle - das erleichtert die Organisation, spart Zeit und Geld auf der Baustelle", stellt unipor-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Bernhard Schlötzer fest. Zugleich verbessert das Mittelbettverfahren den Wärmeschutz.

Bisher waren Delta- und NE-Ziegel für Mittelbett-Mauerwerk zugelassen. Der neue Bescheid gilt für Hochlochziegel der Schichthöhe 244 mm, (Festigkeitsklassen: 6 bis 20; Rohdichte: 0,8 bis 1,8), die in unipor-Mittelbettmörtel für Mauerwerk nach DIN 1053-1:1996-11 vermauert werden. Mit einem auf die Maße des Mauerwerks angepassten "Mörtelschlitten wird eine 6 mm dicke Fuge flächendeckend aufgetragen.

Im wärmetechnischen Nachweis für Wohn-, Gewerbe- und Industriebauten aus Ziegeln nach DIN 105 im Mittelbettverfahren darf der Wärmeleitwert um 0,06 W/mK gesenkt werden.


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