ArGeTon: Grau im Kontrast zur Farbigkeit

Trend: Scherbenfarbe Vulkangrau - Das Spektrum aktueller Fassadengestaltungen im Objektbereich reicht von dunklen, farbigen Putzfassaden über bläuliche Kohlebrandeffekte im Klinker bis hin zu grauen Ziegelplatten bei der ArGeTon-Fassade. Insbesondere die neutralen Grautöne stehen heute hoch im Kurs. Sie lassen sich stets elegant mit kontrastreichen, farbigen Bauteilen arrangieren. Dabei fällt die aufkommende Kombination grauer Fassaden mit hellem, farbigen Holz aufDas Spektrum aktueller Fassadengestaltungen im Objektbereich reicht von dunklen, farbigen Putzfassaden über bläuliche Kohlebrandeffekte im Klinker bis hin zu grauen Ziegelplatten bei der ArGeTon-Fassade. Insbesondere die neutralen Grautöne stehen heute hoch im Kurs. Sie lassen sich stets elegant mit kontrastreichen, farbigen Bauteilen arrangieren. Dabei fällt die aufkommende Kombination grauer Fassaden mit hellem, farbigen Holz auf.
Keramische Prinzipien auch in Grau
Bei der Entwicklung grauer Farbtöne für die ArGeTon-Ziegelvorhangfassade entschieden sich die F.v. Müller Dachziegelwerke gegen den Einsatz einer grauen Engobe. Man wollte nicht nur "grau" liefern, sondern die typischen Eigenschaften der Grobkeramik mit einem echten, grau-brennenden Tonscherben in die Gestaltung einbringen. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Architekten zwar die Farbe Grau wünschen, aber von einer hochwertigen, dauerhaften Ziegelfassade einen besonderen Mehrwert erwarten. Dieser dokumentiert sich bei der ArGeTon-Fassade in einem keramischen Grundton Grau mit vielen feinen Nuancen. Ein großer Vorteil dieser Philosophie ist die elegante Patinierung der Gebäudehülle, die bei einem natürlichen keramischen Scherben von jeher positiv bewertet wird. Damit sind Fassaden-Ideen von heute auch noch nach vielen Jahren aktuell.
Physikalische Institute in Heidelberg
Der Neubau der Physikalischen Institute Heidelberg wirkt entsprechend der Nutzung als Institutsgebäude für die Fakultät Physik vornehm-zurückhaltend und edel. Die Architekten-Arge aus den Architekten Harter + Kanzler und Broghammer·Jana·Wohlleber aus Waldkirch, entschieden sich bei diesem Bauwerk bewusst für einen starken Kontrast zwischen den lebhaft gemaserten rot-braunen Lärchenholz-Fenstern und der dunklen, fein nuancierenden ArGeTon-Fassade.

BAU 2003 in München: Halle A3, Stand 538


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