Die Firma Keil stellt eine neue Hammerbohrer-Generation vor

Wer noch schneller ein präziseres Bohrloch auch in härteste Baumaterialien einbringen will, sollte seinem Bohrhammer einen TURBOKEIL, den neuen Hammerbohrer aus dem Hause KEIL in Engelskirchen, gönnen! Belohnt wird er dabei zusätzlich mit einer bis zu 50% längeren Standzeit! Leistungsgrenzen werden verschoben und der Begriff "Präzision" erhält beim Hammerbohrer eine neue Bedeutung.Wer noch schneller ein präziseres Bohrloch auch in härteste Baumaterialien einbringen will, sollte seinem Bohrhammer einen TURBOKEIL, den neuen Hammerbohrer aus dem Hause KEIL in Engelskirchen, gönnen! Belohnt wird er dabei zusätzlich mit einer bis zu 50% längeren Standzeit! Leistungsgrenzen werden verschoben und der Begriff "Präzision" erhält beim Hammerbohrer eine neue Bedeutung. So könnte die Markteinführung des TURBOKEIL überschrieben werden.

Die KEIL-Werkzeigfabrik setzt mit ihrem neuen Hammerbohrer wieder einmal Maßstäbe! Das Herzstück des TURBOKEIL ist die Bohrspitze. Eine Hartmetallplatte, in neuer patentierter Form, sorgt für eine bisher weitgehend unbekannte Präzision beim Hammerbohren. Es beginnt bereits bei der Positionierung des Bohrlochs. Wir alle kennen die Schwierigkeiten beim Anbohren von Beton. Zumeist verläuft der Bohrer und bis zur "Spurtreue" zeigt der Bohrlochbeginn bereits erhebliche Ausfransungen. Beim TURBOKEIL sorgt eine Zentrierspitze dafür, daß das Anbohren zum Kinderspiel wird und die exakte axiale Bewegung nahezu sofort einsetzt. Das Ergebnis sind Bohrlöcher, die an der geplanten Stelle sitzen und kaum Ausfransungen zeigen. Aber auch im weiteren Verlauf der Bohrung sorgt die Zentrierung für ruhigen Lauf, was zu runden - weniger polygonen - Bohrlöchern führt. Voraussetzung für diese positiven Effekte ist, daß die Zentrierspitze so geformt ist, daß sie beim Schlag leicht in das Material eindringt und auch die Drehbewegung entsprechend unterstützt wird. Das dies auch zu einer erheblichen Verbesserung des Bohrfortschritts, also zur Beschleunigung der Arbeit führt, ist für den Fachmann leicht zu begreifen. Gleichzeitig kommt ihm aber evtl. in den Sinn, daß darunter die Standzeit leiden könnte; Und hier irrt der Fachmann!

Die Schneidplatte des TURBOKEIL hat keine durchgängig gleiche Schneidwinkel; sondern vielmehr wird ein an der Spitze relativ kleiner Schneidwinkel nach außen in exakt definierten Schritten immer größer. An den Stellen, an denen in der Vergangenheit z.B. Plattenausbrüche oder vorzeitige Verrundungen festgestellt wurden, ist das neue Werkzeug also auf Haltbarkeit und Standzeit ausgelegt. Hinzu kommt eine größere Härte und ein verstärkter Hartmetallrücken. Am Ende steht ein Standzeitgewinn von bis zu 50%! Unterstützt wird das in jeder Beziehung leistungsstarke Arbeitsende des TURBOKEIL durch eine Förderwendel mit asymmetrischer Nutform. Die nicht ausleerende, sondern aufnehmende Nute sorgt für optimierte Bohrmehlförderung. Das Bohrmehl wird nicht an die Lochwand gedrückt, sondern von der schaufelartigen Nute aufgenommen und gefördert. Es entsteht also keine zusätzliche Reibung an der Bohrwand und das Ergebnis ist eine sauberes Bohrloch. Mit dem TURBOKEIL ist also ein Werkzeug gelungen, in dem auf ideale Weise größere Präzision, höhere Leistung, längere Standzeit und maschinenschonender Betrieb verbunden werden.

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