Gefahr in den eigenen vier Wänden

Jeder ist sicherlich schon einmal beim Verlassen der Badewanne bzw. der Dusche ausgerutscht. Zwischen Glück und Unglück liegen dann manchmal nur Bruchteile von Sekunden.Jeder ist sicherlich schon einmal beim Verlassen der Badewanne bzw. der Dusche ausgerutscht. Zwischen Glück und Unglück liegen dann manchmal nur Bruchteile von Sekunden.

Dabei ist es so einfach, im häuslichen Bereich die Unfallgefahr zu mindern. Ein Handgriff oberhalb oder eine rutschfeste Matte in der Badewanne, eine Sicherheitsleiter statt eines Hockers, langstielige Putzgeräte statt akrobatischer Turnübungen beim Fensterputzen... Solche Kleinigkeiten machen das Lebens sicherer. Nach Angaben der DBV-Winterthur Versicherungen ereignen sich in der Bundesrepublik Deutschland pro Jahr rund 4,5 Millionen Unfälle im Haushalt und in der Freizeit. Und viele dieser Unfälle gehen nicht glimpflich ab. Ein Unfall, den ein Arbeitnehmer auf dem Weg zur oder während der Arbeit erleidet, der Sportunfall eines Schülers im Unterricht, sind Sache der gesetzlichen Unfallversicherung. Aber bei allen Freizeitaktivitäten, zu denen schon der Umweg zum Einkaufen auf dem Heimweg von der Arbeitsstätte zählen kann, tritt sie nicht ein. Sinnvoll ist hier eine private Unfallversicherung, die weltweit und rund um die Uhr gilt. Sie beinhaltet u. a. eine Krankenhaustagegeldversicherung und Leistungen bei bleibenden Schäden. Wer schon den Spott hat, sollte wenigstens vom finanziellen Schaden verschont bleiben.


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