Newsletter

Anzeige

Anwaltshotline
Anwaltshotline

Anzeige

Chancen für Bauherren und Existenzgründer

Mit seiner Finanzierung kann ein Häuslebauer schnell in Teufels Küche kommen. Abhilfe verspricht jetzt die Finanzdienstleister-Kette FAIR MONEY®. Welche Bank hat die günstigsten Zinsen, rechnen sich mehrere Bausparvertäge, lohnt sich die Baufinanzierung über eine Lebens-versicherung, welche öffentlichen Fördermittel bieten sich an?Mit seiner Finanzierung kann ein Häuslebauer schnell in Teufels Küche kommen. Abhilfe verspricht jetzt die Finanzdienstleister-Kette FAIR MONEY®.

Welche Bank hat die günstigsten Zinsen, rechnen sich mehrere Bausparvertäge, lohnt sich die Baufinanzierung über eine Lebens-versicherung, welche öffentlichen Fördermittel bieten sich an?

Fragen, auf die der Häuslebauer oftmals nur unbefriedigende Antworten bekommt. Der Baufinanzierungsmarkt mit einem derzeitigen Jahresvolumen von etwa 500 Mrd. Mark ist nicht nur riesengross, sondern gleichzeitig höchst intransparent. Falschberatungen können viel Geld kosten. Nicht nur fehlerhafte Finanzierungskonzepte, sondern auch die Wahl von zu teuren Anbietern. Beispiel Lebensversicherung: Bei einem Monatsbeitrag von 350 Mark kann es bei der Ablaufleistung Differenzen von bis zu 120.000 Mark geben. Beispiel Kreditinstitute: Die Zinsunterschiede betragen bis zu einem Prozent.

Mit diesen Unsicherheiten will ein neues auf dem Baufinanzierungsmarkt bislang einmaliges Konzept aufräumen. Angeblich bietet es dem Kunden nicht nur einen Wegweiser durch den Finanzierungsdschungel, sondern gleichzeitig das jeweils mit Abstand günstigste Angebot. Philipp Pitrella, Geschäftsführer der FAIR MONEY Franchise GmbH aus München: "Wir geben dem Kunden die schriftliche Garantie, dass wir jedes andere Angebot um eine mindestens fünfstellige Summe unterbieten." Falls nicht, ist die Beratung durch FAIR MONEY® kostenlos.

Herzstück der zwischen 1989 und 1995 entwickelten FAIR MONEY®-Geschäftsidee ist eine umfangreiche Datenbank, in der die Offerten sämtlicher Banken, Lebensversicherungen und Bausparkassen erfasst sind. Die Software kennt alle Tarife und Konditionen. Wie Philipp Pitrella versichert, werden Verhandlungsspielräume der Anbieter gnadenlos ausgenutzt. Je nach vermitteltem Kreditvolumen gibt es für FAIR MONEY® entsprechende Rabatte, die der Häuslebauer sonst auf dem Markt nicht bekommt.

Die FAIR MONEY® Berater sind keine Vertreter, die von Provisionen der Banken oder Versicherungen leben, sondern völlig unabhängige Honorarberater, die dem Kunden ihre Leistungen in Rechnung stellen. Vergleichbar damit sind allenfalls Versicherungsberater, die ebenfalls Beratungshonorare in Rechnung stellen. Zwei Prozent der Kreditsumme kostet ein umfangreiches Baufinanzierungskonzept, vorausgesetzt, es war mindestens um eine fünfstellige Summe billiger als eine Offerte der Konkurenz.

Zweiter Clou des Konzeptes: Seit zwei Jahren bietet Philipp Pitrella Existenzgründern eine solide Chance, sich als FAIR MONEY® Franchise-Nehmer einen Namen zu machen. Interessenten brauchen 21.500 Mark + MWSt. als Einstiegspreis und zahlen monatlich 785 Mark + MWSt. für die Nutzung der Datenbank. Weitere 410 Mark + MWSt. fallen für bundesweite Werbung an. Für den professionellen Auftritt, umfangreiche Schulungen, werbliche Unterstützung und regelmässige Betreuung sorgt die Münchener Zentrale. Wie Philipp Pitrella betont, liege der Vermittlungsumsatz seiner bislang 80 Franchise-Nehmer zwischen 7,5 Mio. Mark und 20 Mio. Mark pro Jahr. Bis Ende des Jahres 2000 will die Firma 100 Franchise Nehmer betreuen.

- http://www.baumagazin.de/129