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Hauptversammlung der R+V Versicherung AG:

Im inländischen Erstversicherungsgeschäft verzeichnete der R+V Versicherungskonzern in den ersten sieben Monaten 2000 mit einem Beitragszuwachs von 3,1 % einen insgesamt zufrieden stellenden Verlauf. Erwartungsgemäß fiel das Wachstum der R+V Lebensversicherung gegenüber dem Ausnahmejahr 1999 deutlich geringer aus.Im inländischen Erstversicherungsgeschäft verzeichnete der R+V Versicherungskonzern in den ersten sieben Monaten 2000 mit einem Beitragszuwachs von 3,1 % einen insgesamt zufrieden stellenden Verlauf. Erwartungsgemäß fiel das Wachstum der R+V Lebensversicherung gegenüber dem Ausnahmejahr 1999 deutlich geringer aus. Für das Gesamtjahr 2000 ist die R+V Versicherung optimistisch, ihre Ertragsziele aufgrund bisher moderater Schadenkosten und ordentlicher Kapitalanlageergebnisse wieder zu erreichen, wie Dr. Jürgen Förterer, Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung, anlässlich der diesjährigen Hauptversammlung der R+V Versicherung AG in Wiesbaden sagte.
Die Beiträge der R+V Lebensversicherungsgesellschaften wuchsen bis Ende Juli 2000 um 4 % und damit deutlich langsamer als im Vorjahr. Erwartungsgemäß rückläufig entwickelte sich in den ersten sieben Monaten 2000 das Leben-Neugeschäft. Wie in der gesamten Branche ist dies in erster Linie auf vorgezogene Vertragsabschlüsse im letzten Jahr zurückzuführen. Für das zweite Halbjahr erwartet die R+V Versicherung wieder eine spürbare Verbesserung der Neugeschäftsentwicklung. So wird für das Gesamtjahr gegenüber 1998 - das Ausnahmejahr 1999 eignet sich nicht als Vergleichsmaßstab - mit einem Beitragsplus im Neugeschäft gerechnet.
Nach einem im Geschäftsjahr 1999 erstmals wieder erzielten leichten Beitragszuwachs steigerte sich das Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft in den ersten sieben Monaten 2000 weiter erfreulich um 2,2 %. Besonders die Kraftfahrtsparte setzte nach mehreren rückläufigen Jahren mit einem Beitragsplus von ebenfalls 2,2 % die Aufwärtsentwicklung fort, die sich bereits Ende 1999 abgezeichnet hatte. Im Wesentlichen trugen hierzu Prämienerhöhungen zum Jahresbeginn 2000 bei. Jedoch stieg auch die Anzahl der versicherten Kraftfahrzeuge leicht an. Daneben trug die Haftpflichtversicherung mit einem Plus von 5,7 % wiederum deutlich zur Beitragssteigerung bei.
Dr. Christopher Pleister, Präsident des Bundesverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), wurde zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates der R+V Versicherung AG gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Wolfgang Grüger an, dessen Amtszeit mit Ablauf der Hauptversammlung endete.
Um im härter werdenden Wettbewerb auch in Zukunft erfolgreich zu sein und die Marktposition weiter auszubauen, ist es für die R+V Versicherung unerlässlich, die Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Finanz Verbund weiter zu intensivieren. "Mit großem Nachdruck unterstützen wir daher das vom Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken initiierte Programm zur Bündelung der Kräfte", sagte Dr. Förterer gegenüber den Aktionären.

- http://www.baumagazin.de/14