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Ein revolutionäres Baukonzept Das Passivhaus kommt ohne aktives Heizungssystem aus

- Minimale Heizkosten und ein komfortables Wohnklima - Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem ein komfortables Wohnklima ohne aktives Heizungs- und Klimatisierungssystem erreicht werden kann. Das Passivhaus heizt und kühlt sich rein passiv, sofern die Voraussetzungen hierfür geschaffen sind. Hierdurch kann - auf die nächsten 50 Jahre berechnet - eine CO2-Einsparung von etwa 100 000 Tonnen erreicht werden, wenn auf fossile Brennstoffe gänzlich verzichtet wird.- Minimale Heizkosten und ein komfortables Wohnklima -
Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem ein komfortables Wohnklima ohne aktives Heizungs- und Klimatisierungssystem erreicht werden kann. Das Passivhaus heizt und kühlt sich rein passiv, sofern die Voraussetzungen hierfür geschaffen sind. Dazu zählt in erster Linie eine verschattungsfreie Ausrichtung nach Süden und eine wärmebrückenfreie Bauweise. Durch große Fensterfläche auf der Sonnenseite des Gebäudes kann so die Heizkraft der Sonne ohne technische Hilfsmittel genutzt und der Jahresheizwärmebedarf auf weniger als 15 kWh/qm gesenkt werden. Hierdurch kann - auf die nächsten 50 Jahre berechnet - eine CO2-Einsparung von etwa 100 000 Tonnen erreicht werden, wenn auf fossile Brennstoffe gänzlich verzichtet wird.

Dies ist beim Europassivhaus der Firma PAB der Fall. Durch die natürliche, passive Bauweise erreicht man zudem einen wesentlich höheren Wohnkomfort und ein besseres und gesünderes Raumklima. Durch die Südorientierung wird passive Solarenergie effektiv genutzt.

Alle Bauteile der Außenhülle sind hoch gedämmt. Die wärmebrückenfrei eingebauten "Super-Fenster" dienen dabei als Kollektoren, so dass sogar im Winter Netto-Wärmegewinne allein durch die Kraft der Sonnenstrahlen erzielt werden können. Die Abluft wird mittels Kreuzgegenstromwärmetauscher mit über 95 %iger Wirkung gegen Frischluft ausgetauscht. Dabei wird der Abluft die Wärme entzogen und damit die Frischluft erwärmt. So ist eine äußerst effektive Lüftung mit sehr geringen Wärmeverlusten möglich. Zusätzliches Kühlen und Erwärmen der Frischluftzufuhr wird durch ein Erdwärmetauschersystem übernommen. Die Erwärmung des Brauchwassers erfolgt über Solarkollektoren mit einem mindestens 300 l großen Speicher.

Um die beschriebenen Spareffekte zu erzielen, muss ein Passivhaus äußerst exakt gebaut werden. Aus diesem Grund wird mit einem "Blower-Door-Test" nach Fertigstellung stets die Dichtigkeit der Gebäudehülle überprüft. Die stärkere Wertsteigerung der Gebäude gegenüber der herkömmlichen Bauweise ist bedingt durch die energiesparendere und effizientere Erstellung und damit verbundene Reduzierung der Betriebskosten. Passivhäuser werden in einigen Jahren europäischer Standard sein und man sollte schon heute – mit Rücksicht auf Gesundheit und Umwelt – auf die Erzeugung des Klimakillers Kohlendioxid wenn eben möglich verzichten.



- http://www.baumagazin.de/1104