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PERFEKTE HARMONIE: LEBEN IM FERTIGHAUS

Luftig und hell, weitläufig und grosszügig - dieses Wohnkonzept ist perfekt für Individualisten und Harmoniesüchtige Tagträumer. Lehner entspricht diesen Idealen auf faszinierende WeiseUnikate soweit das Auge reicht – das sind Traumhäuser von Lehner jenseits der berühmten "Stange". Auch wenn die Bestandteile dieser Minipaläste vorgefertigt sind, wird bereits in den Vorbesprechungen vom Bauherrn geradezu gewünscht, in sich hineinzuhorchen und seinen eigenen Visionen nachzuspüren. Denn nur so entstehen Lehner-Häuser, sie sich qualitiv ähnlich und architektonisch doch grundverschieden sind.
Individuell wie der Mensch und variantenreich wie das Grundstück oder die Umgebung sind die Häuser des schwäbischen Fertighaus-Herstellers.
Lehner denkt ganzheitlich – ein Begriff, der zunehmend Einfluss auf die verschiedensten Lebensbereiche nimmt. Der Mensch nimmt sich als Ganzes wahr, eingefügt in die Natur, Landschaft, in die nähere Umgebung, sein soziales Umfeld und in seine "dritte Haut" – wie Lehner seine Häuser bezeichnet.

Sonne von morgens bis abends
Mit der Sonnenvermessung des Grundstücks werden schon vor der Bauplanung wichtige Weichen gestellt: Das Haus soll quasi "durchlichtet" sein von der Sonne mit all ihrer Wärme und Energie. Nach der Ausrichtung des Grundstücks zur Sonne werden die Fenster und Fenstertüren am Haus angeordnet, durch gezielt platzierte Glaspartien in den Innenwänden kann das Tageslicht umgebremst weiterfluten, so dass die Sonne von morgens bis abends ihre strahlenden Lichtstreifen durch den Wohnbereich werfen kann. Gegen zuviel Sonne schützen Rollos, etwa mit feinen Metallgittereffekten.
Eingebettet in den Lauf der Sonne und somit der Jahreszeiten, interessieren sich viele ganzheitlich denkende Menschen auch für etwaige hochenergetische Störzonen, denen Radioästheten bereits im Planungsvorfeld bei Bedarf auf die Spur kommen.
Der Bauablauf ist optimal geregelt und für die Bauherren nervenschonend. Das einzig Aufregende ist die Vorfreude, in Kürze ein Haus mit besonderer Atmosphäre zu beziehen.


IM ANGENEHMEN WOHNKLIMA
VON GEBORGENHEIT UND WÄRME
LÄSST SICH NEUE ENERGIE UND KRAFT TANKEN.

Holz aus unserem Land
Faszinierend ist die Naturwandkonstruktion, zusammengesetzt aus atmenden, sich warm anfühlenden Naturstoffen.
In die Vollholz-Fachwerkkonstruktion ist die Dämmung eingelagert, nach innen abgedeckt mit einer Holzwerkstoffplatte und einer Naturgipsplatte (kein radonbelastetes Recyclingprodukt) , nach außen mit einem geprüften Wärme-Dämmverbundsystem.
Nachwachsende Rohstoffe zu verwenden liegt ganz im Trend der Zeit. So ist Holz ein Baustoff mit immerwährender Zukunft, ein Klimaregulator mit guter Wärmedämmung, dem man sogar nachsagt, übelriechende und gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe zu binden und Schadstoffkonzentrationen der Luft innerhalb weniger Stunden bis auf ein Zehntel des ursprünglichen Wertes zu vermindern. Das Holz für Lehner-Häuser kommt aus heimischen Wäldern.

Innen- und Außenwelten
Holz kann auch als gestaltendes Fassadenelement zum Einsatz kommen, etwa mit Lärchen-Naturplatten und dekorativem Gestänge am Balkon oder als luftiger Sichtschutz bei einer überdachten Terrasse, die für einen Whirlpool prädestiniert ist.
Weitläufigkeit, Raumtiefe und großzügige Lufträume entsprechen der Philosophie der Naturbezogenheit mit Lichtdurchflutung, dem Wechselspiel von drinnen und draußen.

Persönlichkeitsprägung durch das Umfeld
Vielleicht hätte auch Vater Goethe sich für ein modernes, naturnahes Haus entschieden, da er großen Wert auf das Ambiente gelegt und die Persönlichkeitsprägung durch ein Haus hoch eingeschätzt hat. Mit dem Umfeld perfekter Harmonie im Sinne klassischen Ebenmaßes wollte er seine Kinder fördern und ihre Entwicklung positiv beeinflussen.
Wenn sich auch nicht aus jedem Lehner-Haus-Bewohner ein neuer Dichterfürst formt, so lassen sich im angenehmen Wohnklima von Geborgenheit und Wärme neue Energie und Kraft tanken, Gesundheit schöpfen und der Charakter des Hauses spüren, der im Idealfall den eigenen, positiven Charakterzügen entspricht und sie verstärkt.

- http://www.baumagazin.de/1156