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Unter den Kronen der alten Eichen "Villa Linne"

Auf einem Gut des 17ten Jahrhunderts, unter den Kronen der alten Eichen, liegt die schöne "Villa Linné" von Sjödalshus. Auf den umliegenden Koppeln weiden die Pferde und ein Stückchen weiter sieht man den "Lårstaviken". Hinter duftenden Jasminhecken liegt das schöne Gut mit Glockenturm und Carl von Linnés 6-sitziger Toilette auf dem Grundstück. Wenn die "Villa Linné" irgendwo hinpasst, dann ist es hier.Auf einem Gut des 17ten Jahrhunderts, unter den Kronen der alten Eichen, liegt die schöne "Villa Linné" von Sjödalshus. Auf den umliegenden Koppeln weiden die Pferde und ein Stückchen weiter sieht man den "Lårstaviken". Hinter duftenden Jasminhecken liegt das schöne Gut mit Glockenturm und Carl von Linnés 6-sitziger Toilette auf dem Grundstück. Wenn die "Villa Linné" irgendwo hinpasst, dann ist es hier.

Auf der Treppe heißen uns Ann-Christine und Jörgen willkommen. Es ist schwer vorstellbar, dass dieses Haus nur ein Jahr alt ist. Man spürt den Stil und die Tradition, und ich bin sehr gespannt. Als ich die Halle betrete, die zum Obergeschoss hin, wohin eine massive Eichentreppe führt, offen ist und eine Deckenhöhe von ungefähr 6 m hat, schlägt die Uhr in der Halle mit mächtigem Laut, und ich denke, was für ein Haus! Eine phantastische Geräumigkeit und Offenheit.

Von der Halle aus gehe ich durch die verglaste Flügeltür ins Wohnzimmer und Esszimmer. Auch der Durchgang zum Esszimmer hat eine Flügeltür, und Ann-Christine berichtet von gemütlichen Abenden mit Gästen. Es ist wie früher, "Säle" in Reihe, die als Speisesaal, Bibliothek oder gute Stube genutzt werden können.

Aus der Küche kann man schon den Duft von frischem Kaffee und Kuchen vernehmen. Die Küche ist einfach phantastisch. Die massive Front in Kombination mit kobaltblauen Kacheln und schwarzen Elektrogeräten ergeben ein modernes Bild. Außerdem steht in der Küche der von Hand ummauerte Kaminofen mit verputzter Kaminhaube. Ann-Christine und Jörgen ließen außerdem ein zusätzliches Fenster mit Aussicht zur Pferdekoppel, eine intelligent gelöste Speisekammer uvm. einbauen. Stil, Funktion und Leben in perfekter Kombination.

Von der Küche aus kann man in den gefliesten Hauswirtschaftsraum blicken, der einen eigenen Seiteneingang hat. Auch hier sind die Flächen und die Funktion bis ins Detail wohldurchdacht. Die Halle mit der massiven Eichentreppe und einer Deckenhöhe von 6 m sorgt für Stimmung und Geräumigkeit.

[IMG]sjodalshus_4.JPG[/IMG]Nach dem Kaffee gehen wir hinauf in das Obergeschoss. Und wieder bin ich überwältigt: Ist dieses Haus wirklich erst ein Jahr alt? Es wirkt wie ein Haus aus alten Zeiten. Breite, massive Decken- und Fußbodenbretter in einem leichten Grauton und hellgraue Türen, kombiniert mit der Farbzusammenstellung des alten Gutes - all das verstärkt den Eindruck noch zusätzlich. Hier sieht man die charakteristischen "Linnéfenster" von innen. Sie bilden schöne Nischen mit einem angenehmen Lichteinfall durch die Dreifachverglasung.

Ein tüchtiger Maler aus der Gegend hat die Nischen so gestrichen, dass sie wie verputzt aussehen. Schön und stilvoll! Hier im Gemeinschaftsraum/Diele hat Jörgen einen echten Kachelofen einbauen lassen, vor dem Ann-Christine oft eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen nachgeht, dem Lesen. Jörgen hat weiterhin geplant, hier noch eine kleine Bibliothek für schöne und entspannende Stunden einzurichten.

In dem großen vollgefliesten Badezimmer mit Whirlpool und fleißig genutzter Sauna sehe ich nicht länger Herrn Linné vor mir. Hier verstehe ich, warum Sjödalshus Häuser mit Stil und Tradition von früher mit der Funktionalität und dem Können von heute verkauft und Häuser schafft, in denen jeder Typ Mensch sich wohl fühlen kann. Zum Abschied winkt die Familie von der Treppe mit der tiefblauen Flügeltür und den gelben Rosen im Blumenbeet.

Welch ein Erlebnis!


- http://www.baumagazin.de/1109