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Gesundes Wohnen im Holzblockhaus von Honka

Schon die alten Römer wohnten in Blockhäusern. Doch die wohl längste Tradition besitzt diese massive Bauweise in Finnland, wo sie auf eine jahrtausendalte Geschichte zurückblickt. Die Ursprünge dieser Holzbauform haben in den 50er Jahren die Brüder Reino, Arvo und Vljo Saarelainen aufgegriffen und das finnische Unternehmen Honkarakenne OY gegründet. Heute zählt Honka zu den größten und innovativsten Blockhaus-Herstellern der Welt.Schon die alten Römer wohnten in Blockhäusern. Doch die wohl längste Tradition besitzt diese massive Bauweise in Finnland, wo sie auf eine jahrtausendalte Geschichte zurückblickt. Die Ursprünge dieser Holzbauform haben in den 50er Jahren die Brüder Reino, Arvo und Vljo Saarelainen aufgegriffen und das finnische Unternehmen Honkarakenne OY gegründet. Heute zählt Honka zu den größten und innovativsten Blockhaus-Herstellern der Welt.

Das Rezept des Firmenerfolgs:
Man nehme alte Handwerksregeln im Holzbau, verbinde sie mit einer weltweit patentierten modernen Herstellungstechnologie und einer zeitgemäßen Architektur - und heraus kommt eine "neue Generation" von Blockhäusern, die nicht nur für gesundes und behagliches Wohnen steht, sondern auch Langlebigkeit und Umweltverträglichkeit garantiert.

Bei Honka harmonisieren Baubiologie und Bauökonomie

Über 50 000 Blockhäuser hat Honka im Laufe seiner erfolgreichen Unternehmensgeschichte nach diesem Rezept konzipiert, geplant und realisiert. Pro Jahr stellt Honka 3000 neue Holzblockhäuser "auf die Beine" - Tendenz steigend. Die Bauherren - private, gewerbliche, kommerzielle und öffentliche gleichermaßen - schätzen an Honka-Häusern vor allem eins: Baubiologie und- ökonomie widersprechen sich nicht. Im Gegenteil: Gerade junge Familien, die einerseits auf ihren Geldbeutel achten müssen, andererseits auf ein gesundes Wohnklima und ökologische Baumaterialien Wert legen, bauen auf Honka.

Nordische Kiefer läßt die Blockhauswände "atmen"

In den Häusern des finnischen Marktführers, der die Produktion der auf Rund- und Vierkantbalken spezialisierten Qualitätsprodukte von A bis Z in eigener Regie durchführt, sorgt die nordische Kiefer (finnisch: Honka) für "atmende Wände". Milliarden von Zellen verursachen einen ständigen Luftaustausch und eine hygienische Lüftung des Gebäudes. Das massive Holz führt dazu, dass Honka-Blockhäuser über eine "eingebaute Klimaanlage" verfügen: Die Feuchtigkeit, die eine Balkenwand im Winter aufnimmt, dient als zusätzlicher Wärmespeicher.

Über den Sommer verdunstet diese Feuchtigkeit bei intensiver Sonneneinstrahlung und trägt so dazu bei, dass es angenehm kühl bleibt. Die hohe Dämmfähigkeit der Balken und ihre gute Wärmespeicherkapazität verkürzen die Heizperiode im massiven Holzblockhaus, so dass Honka-Häuser zu Recht als Niedrigenergiegebäude gelten.

Dies haben die Honka-Gebäude auch dem Rohstoff, der nordischen Kiefer, zu verdanken: Da Honka im Rahmen einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung nur ausgewachsene Bäume schlägt und davon nur das Kernholz verwendet, sind die Hölzer im Vergleich trockener und harzreicher, sprich undurchlässig gegen Wind und Wetter. Ab einer Stärke von 142 Millimetern kommt das Kantholz für Außenwände sogar ganz ohne Isolierung aus.

Doch der Rohstoff Holz sorgt nicht nur für ein behagliches, besonderes Wohnklima, sondern filtert auch aktive Schadstoffe aus der Raumluft. Keine Chance haben in massiven Blockhäusern von Honka außerdem Allergieauslöser wie die lästigen Hausmilben. Zudem verfügt das finnische Holz über eine hervorragende Filtrationswirkung. Es nimmt Bakterien, Pilze und kleinste Staubteilchen auf und bindet sie.

Die Folge: Diese Substanzen bleiben im Holz und sterben ab. Ein solcher Selbstreinigungseffekt ist auch in der Raumluft zu beobachten: Die Luft wird mit elektrisch geladenen Ionen durchsetzt, die sich mit Staub- oder Rußteilchen verbinden und absetzen.

- http://www.baumagazin.de/158