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Mit allen Wassern gewaschen - Regenwassernutzung hat Zukunft

Elementa "rechnet" mit dem kühlen Nass von oben... Mit jährlich 800 Litern Regen pro Quadratmeter ist Deutschland ein regenreiches Land. Durchschnittlich könnten 10 m3 Wasser pro Person und Jahr als Brauchwasser in bestimmten Bereichen verwendet werden. Dass das Regenwasser bislang erst in relativ geringem Umfang genutzt wird, hat mit der umfassenden Versorgung von Trinkwasser zu momentan noch sehr niedrigen Preisen zu tun. Mittelfristig muss allerdings - aufgrund knapper werdender Trinkwasservorräte- mit Preiserhöhungen gerechnet werden.Elementa "rechnet" mit dem kühlen Nass von oben...
Mit jährlich 800 Litern Regen pro Quadratmeter ist Deutschland ein regenreiches Land. Durchschnittlich könnten 10 m3 Wasser pro Person und Jahr als Brauchwasser in bestimmten Bereichen verwendet werden. Dass das Regenwasser bislang erst in relativ geringem Umfang genutzt wird, hat mit der umfassenden Versorgung von Trinkwasser zu momentan noch sehr niedrigen Preisen zu tun. Mittelfristig muss allerdings - aufgrund knapper werdender Trinkwasservorräte- mit Preiserhöhungen gerechnet werden.

Für den ökologisch Bewussten eine Rechnung, die aufgeht. Bei Elementa gehört die Regenwassernutzungsanlage zum Standard der "intelligenten Haustechnik". Mit einer aktiven Nutzung des Regenwassers durch die moderne Anlagentechnik, geht die Elementa GmbH aus Waldsassen konsequent en ökologischen Weg in die Zukunft.

Der natürliche Kreislauf

Da in unseren Breitengraden die natürlichen Reinigungskräfte des Wassers aufgrund unterschiedlichster Giftstoffe überfordert, unsere Trinkwasservorräte damit stark belastet sind, erfolgt eine allgemeine Rückbesinnung auf die Nutzung der natürlichen Wasserquelle, den Regen.

Trinkwasserqualität ist in vielen Haushaltsbereichen gar nicht erforderlich: in der Toilette, zum Putzen, zum Gießen im Garten, meistens auch nicht zum Wäschewaschen.

Die Regenwassernutzung betrifft das gesamte ökologische System. Die zunehmende Versiegelung großer Flächen für Wohnen, Gewerbe und Verkehr wirkt sich nachteilig auf die Abflussdynamik in Siedlungen, auf die Grundwasserneubildung, auf die Reinigungsleistung von Kläranlagen und den ökologischen Zustand von Gewässern aus. Jede neue Regenwassernutzungsanlage bedeutet wieder einen Schritt in die richtige Richtung: zu einem natürlichen Kreislauf...

Bewusstsein beginnt beim Wasser

Die beiden Geschäftsführer Petra Wick und Richard Steppan leben selbst in einem konsequent ökologisch konzipierten Holzhaus, das als Wohn- und Geschäftshaus genutzt wird. Hohe Einsparungen beim Wasserverbrauch liegen auf der Hand: Wir müssen pro Person mit ca. 150 Liter Wasser am Tag rechnen. Allein durch die Umstellung für den Toilettenbereich sank diese menge um 50 l pro Person, weiß die Geschäftsführerin zu berichten. Übrigens: jede Anlage wird finanziell aus bestimmten staatlichen Fördertöpfen unterstützt. Die Höhe richtet sich nach der Lage des Weges, den das Wasser zurücklegen muss, sowie der Anzahl der "Nutzer".

"Einflussreiche" Ideen; die Anlagentechnik bei Elemta

"Herzstück" der Anlage ist der Wasserspeicher, in dem das Regenwasser aufgefangen wird. Die Größe dieses Wasserbehälters errechnet sich nach der Anzahl der in dem Haushalt lebenden Personen. Pro Person kalkuliert man mit ca. 1000 Liter. Bei Elementa besteht diese sogenannte Zisterne aus Polyäthylen, einem Kunststoff, der absolut dicht hält, aggressive Abwässer unbeschadet verkraftet, bruch- und frostsicher und durch geringes Gewicht beim Einbau leicht zu handhaben ist. Sie wird neben dem Haus im Erdreich als Außentank installiert. Der Tank reinigt sich im Prinzip von selbst, denn der Einlauf ist "beruhigt" gestaltet, so dass die Sedimente am Boden nicht immer wieder umgewälzt werden. Durch die Sedimentierung klärt sich das Wasser kontinuierlich.

Die Zisterne funktioniert über einen Zu- und Ablauf. Das auf dem Dach gesammelte Regenwasser fließt über den Zulauf ein. Ein Vorfilter verhindert die unnötige Ansammlung von Schmutzteilen im Tank. Darüber hinaus sollte bei geplanter Nutzung des Regenwassers für den Waschmaschinenbetrieb auf jeden Fall ein integrierter Rückspülfilter in der Pumpanlage eingeplant werden.

Über eine Saugleitung läuft das Wasser nun zu der Pumpe. Von dort werden die einzelnen "Nutzer" wie Haus oder Garten bedient. Alle Teile der Anlage, die mit Wasser in Berührung kommen, rosten selbstverständlich nicht, die Pumpe arbeitet wartungsfrei.

Gut versorgt

Das Regenwasser wird automatisch in das Betriebswassernetz eingespeist. Eine sichere Betriebswasserversorgung ist somit gewährleistet. Trink- und Regenwasser laufen natürlich durch getrennte Leitungen.

Der Regenwassermanager schaltet von selbst auf Leitungswasser um, wenn die Zisterne leer ist. Das passiert häufiger im Winter, als im Sommer, wegen der längeranhaltenden Trockenphasen. Ist hingegen zuviel Regenwasser vorhanden, leitet der Überlauf an der Zisterne das überschüssige Wasser ab.

Fordern Sie kostenlos ausführliches Info-Material an bei:

Elementa GmbH, Mittelweißenbach 58, Industriegebiet West, 95100 Selb
Tel.: 09287-9974-0 Fax: 09287-9974-22

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