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Honka Blockhaus GmbH: Rustikaler Charme & technische Raffinesse

Amerika trifft Finnland: Im Westerwald ist dieses kulturelle Experiment architektonisch gelungen. In der kleinen Gemeinde Gemünden östlich von Koblenz haben sich amerikanische Stilrichtungen mit ihren Wurzeln aus den Siedlerzeiten und finnische Holzbaukunst in einem neuen Blockhaus vereint. "Log House Meeting Point": Diesen Namen trägt das Musterhaus des weltweit größten Blockhausherstellers Honka nicht ohne Grund. Schon während der Bauphase entwickelte sich die Baustelle zum Treffpunkt für Blockhausfreunde - und das ist das "Log House" bis heute gebliebenAmerika trifft Finnland: Im Westerwald ist dieses kulturelle Experiment architektonisch gelungen. In der kleinen Gemeinde Gemünden östlich von Koblenz haben sich amerikanische Stilrichtungen mit ihren Wurzeln aus den Siedlerzeiten und finnische Holzbaukunst in einem neuen Blockhaus vereint. "Log House Meeting Point": Diesen Namen trägt das Musterhaus des weltweit größten Blockhausherstellers Honka nicht ohne Grund. Schon während der Bauphase entwickelte sich die Baustelle zum Treffpunkt für Blockhausfreunde - und das ist das "Log House" bis heute geblieben.

Jeder staunende Besucher ist in dem 240 Quadratmeter Wohnfläche umfassenden Meisterwerk des Honka-Architekten Felix Westerkamp herzlich willkommen. Wer könnte die Begeisterung der Blockhausfans besser nachvollziehen als Bauherr Friedhelm Kessler, der sich mit der Realisierung des "Log Houses" einen Kindheitstraum erfüllte. Hier verband er die raue Romantik des amerikanischen Westen mit der Tradition der schlichten, finnischen Blockbauweise, die Natürlichkeit des Baustoffes Holz mit modernster Technik.


Technische Meisterleistung

Massive Rundblockbalken und Stützpfosten erinnern an ein Haus aus Baumstämmen: Dieser Natürlichkeit und Erdverbundenheit setzt Kessler, Vertriebspartner der Honka Blockhaus GmbH mit Sitz in Molbergen, eine moderne Architektur entgegen. Das Musterhaus ist eine technische Meisterleistung: Der Grundriss basiert auf drei rechteckigen Flächen, die sich im Zentrum treffen. Dort entsteht ein Knotenpunkt, in dem drei Firstbalken in gleicher Lage aus drei Richtungen aufeinander treffen. Maschinell gefertigte Rundbalken in nicht rechtwinkeliger Anordnung und echter Eckverkämmung: Diese Technik bieten nur wenige Hersteller.


Blick geht in die Tiefe des Raums

Im Innern vermitteln die 23 Zentimeter dicken Blockbalken eine behagliche Atmosphäre. Eine großzügige Raumaufteilung mit einem offenen Wohnzimmer, das acht Meter hohen Luftraum eröffnet, und eine Galerie lenken den Blick in die Tiefe - so als ob die unendlichen Weiten der finnischen Wälder und des amerikanischen Westens lebendig werden.


Akzente in den finnischen Nationalfarben

Farbliche Akzente vor dem Hintergrund des goldgelben Kiefernholzes bringen finnische Nationalfarben auf blauen Fußbodenfliesen, weißen Fensterverschalungen und blauen Fensterrahmen. Als architektonische Besonderheiten prägen Dachgauben, aus massiven Vierkantbalken gezimmert, das Gebäude und erweitern das Rundstammblockhaus um zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten.


Gemütlich und natürlich

Bei aller Großzügigkeit und technischer Finessen wirkt das Musterhaus ausgesprochen gemütlich und natürlich. Dass es durchaus auch für Privatleute realisierbar und für Familien bezahlbar ist, beweist die Tatsache, dass ein kleiner Bruder bereits in Planung ist: Einer der ersten Besucher im "Log House Meeting Point" ließ sich von der Begeisterung Kesslers anstecken und plant derzeit eine kleine Variante des großen Vorbildes.


Zu Honka

Wichtigster Markt für die finnische Honka Group, weltweit führender Hersteller von Blockhäusern, ist Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 konnte die deutsche Tochter Honka Blockhaus GmbH, Molbergen, ihre Marktposition kontinuierlich ausbauen. Honka Wohnblockhäuser werden über 24 Verkaufsniederlassungen vertrieben. 20 Musterhäuser zeigen die hohe Qualität der Blockbauweise. Ein flächendeckendes Design-Center-Netz befindet sich im Aufbau. Der deutsche Markt ist für das finnische Unternehmen außerdem Sprungbrett für den weiteren Ausbau des gesamten europäischen Marktes.


- http://www.baumagazin.de/1737