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Energie-Konzept für morgen: Hebel Haus mit förderungswürdigem Passivhaus-Standard

"Passivhaus" - dieser Begriff wird in den kommenden Jahren als Nachfolger des Niedrigenenergiehauses (besonders bei Fördermaßnahmen) eine große Rolle spielen."Passivhaus" - dieser Begriff wird in den kommenden Jahren als Nachfolger des Niedrigenenergiehauses (besonders bei Fördermaßnahmen) eine große Rolle spielen. Mit einem Jahresheizenergiebedarf von maximal 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr kommt ein "Passivhaus" schon ohne "aktive Heizanlage" aus. Solarwärme aus Umwelt oder Erdreich plus Abwärme der Haustechnik und der Bewohner reichen aus, diesen sensationell niedrigen Energiebedarf zu decken.
Mit dem neuen Passiv Hebel Haus, das als Musterhaus im Alzenauer Musterpark entstanden ist, hat Hebel Haus es geschafft, mit einem neuen Konzept diese hohen Anforderungen in einem massiv gebauten Hebel Haus umzusetzen. Homogen im kompletten Hebel Bausystem! Denn dieses Bausystem bietet seit Neuestem die für morgen sinnvolle Ergänzung: die Hebel Dämmplatte. Dieser Dämmstoff entsteht nach einem ähnlichen Rezept wie der hoch wärmedämmende Baustoff Porenbeton. Er sieht aus wie Porenbeton, ist rein mineralisch (also ohne Fasern oder Kunststoffe) und bietet Dämmwerte, die sich mit den herkömmlichen Dämmstoffen vergleichen lassen. Die Hebel Dämmplatte ist also, etwas vereinfachend gesagt, die "Schwester" des Hebel Porenbetons und so die ideale Ergänzung. Denn wenn man den bewährten Wandbaustoff mit der neuen Dämmplatte kombiniert, ist Super- Wärmeschutz machbar. In der gesamten Hülle des Hauses - auch irr massiven Dach. Hebel Porenbeton liefert die erforderliche Tragfähigkeit plus guten Wärmeschutz - und die leichte Dämmplatte bringt solche Wand- und Dachkonstruktionen dann auf u-Werte, die für den Massivbau ohne Materialmix mit Mineralfaser oder Hartschaum wirklich sensationell sind! Und die zusammen mit modernster Haustechnik die Möglichkeiten bieten, fast immer ohne "aktiven" Heizkessel oder Gastherme auszukommen.
Hier Details und Daten des Musterhauses im Passivhaus-Standard Von Hebel Haus:

Die Außenwände

[IMG]energiekonzept_2.jpg[/IMG]Der Wandaufbau im homogenen Hebel System aus mineralischen, wärmedämmenden Baustoffen: das 240 mm dicke tragende Porenbeton-Mauerwerk wird außen durch eine Wärmedämmung von 200 mm Hebel Dämmplatte ergänzt. Das Ergebnis ist ein u-Wert von 0,14 W(m_K) Das bedeutet Wärmeschutz plus Stabilisierung des Raumklimas durch Massivbaustoffe, die bei Wärmespeicherung und Schallschutz ihre Zusatzvorteile einbringen.

Das Massivdach

[IMG]energiekonzept_3.jpg[/IMG]Hoch wärmedämmend, schallschützend, brandsicher: das sind wichtige Vorteile dieser besonderen Dachkonstruktion. Das Hebel Massivdach für das Passivhaus baut Hebel Haus so: Die tragende Dachkonstruktion entsteht aus 250 mm dicken Hebel Dachplatten aus Porenbeton, die auf der Unterseite verputzt werden. Für die zusätzliche Dämmung kommen 260 mm Hebel Dämmplatte obendrauf, darüber dann die Dacheindeckung (beim Musterhaus eine Zinkblech-Eindeckung auf hölzernem Lattenrost). Dieser Dachaufbau mit einem Super-u-Wert von 0,13 W(m_K) verhindert Wärmeverluste und bringt auch in das Dachgeschoß das stabile Klima der Massivbauweise - sogar in heißen Sommern!

Die Innenwände

"Innerer Wärmeschutz" ist auch beim Passivhaus wichtig. Denn die Sonnenwärme, die die großen Südfenster des Wohnraums einfangen, möchte man ja nicht unbedingt in der Speisekammer an der Nordseite des Hauses haben. Die Innenwände aus dem wärmedämmenden Baustoff Hebel Porenbeton verhindern diese unerwünschten "Wärmewanderungen" innerhalb des Hauses.

Bodenplatte oder Kellerdecke

Ein Passivhaus darf auch nach unten, zum Erdboden hin, keine Wärme verlieren. Beim Fundamenthaus dämmt Hebel Haus die Bodenplatte zum Erdreich hin deshalb mit einer 300 mm dicken Dämmschicht aus einem speziellen, dauerhaften Hartschaum. Diese Dämmung unter der Bodenplatte bringt dem Passiv Hebel Haus hier den Super-u-Wert von 0,11 W(m_K) Wenn ein Passiv Hebel Haus mit Keller gebaut wird, bringt man die nötige Dämmung unter der Kellerdecke und im Estrich des Wohngeschosses unter.

Der Erdwärmetauscher

Das Gratis-Wärmeangebot der Umwelt zu nutzen wird hier raffiniert-einfach gelöst: Die Frischluft für die kontrollierte Komfort-Lüftung wird nicht direkt von draußen angesaugt, sondern über ein langes Rohrnetz, das in der Tiefe des Bauplatzes liegt. Dort im Erdboden herrschen sommers wie winters stabile Plus-Temperaturen. Die wärmen im Winter die Frischluft vor, die kühlen im Sommer die Frischluft ab. Natürlich sorgen Filter dafür, daß dieser Erdwärmetauscher auf Dauer eine saubere Sache bleibt!

Die winddichte Hülle des Hauses

Die besondere Massivbauweise im homogenen Hebel Bausystem macht es möglich, dem Passivhaus eine fast ganz winddichte Hülle zu geben. Das ist nötig, um unkontrollierbare Wärmeverluste zu verhindern. Das macht aber auch den Einsatz einer kontrollierten Lüftungsanlage nötig.

Die Komfort-Lüftung mit Wärmerückgewinnung

Immer saubere, frische Luft! Das ist eine unabdingbare Voraussetzung für gesundes Wohnen und Komfort. Beim Passiv Hebel Haus gibt's keine Vorschriften für die Bewohner, nun mit regelmäßiger "Stoßlüftung" der Fenster für eine Lufterneuerung zu sorgen. Die übernimmt das Haus selbst! Energiesparende Ventilatoren saugen die verbrauchte Luft und alle Schadstoffe in Küche, Bad oder Flur ab und fördern sie nach draußen. Auf dem Weg ins Freie muß diese Abluft aber noch die Wärme abgeben. Ein Kreuzstrom-Wärmetauscher mit hohem Wirkungsgrad entwärmt die Fortluft und überträgt die Wärme auf die Frischluft, die dann schon vorgeheizt ins Haus strömt. Über 80 Prozent der Energie bleiben so dem Haus erhalten. Die Komfort-Lüftung sorgt mit Filtern für saubere Frischluft - und für Allergiker gibt es sogar Spezialfilter, die auch problemlos eingesetzt werden können. Die Lüftungskanäle, die das Haus durchziehen, integriert Hebel Haus natürlich unsichtbar in den Baukörper.

Die Haustür

Im Passivhaus muß auch die Haustür hohe Forderungen erfüllen. Eine wirkungsvolle Dämmung verhindert Transmissions-Wärmeverluste, ein umlaufendes, spezielles Dichtungssystem vermeidet Lüftungswärmeverluste.

Die Energiespar-Fenster

Speziell für Passivhäuser entwickelt wurde diese Fenstertechnik. In einen besonders gedämmten Spezialrahmen (105 mm) wird aus Holz oder Kunststoff eine hoch wärmedämmende Drei-Scheiben- Verglasung eingesetzt, bei der zwei Glasflächen durch selektive Beschichtung dafür sorgen, daß die Sonnenenergie durchs Fenster ins Haus kann, die Wärme aber nicht wieder hinaus!
Der u-Wert dieser Verglasung ist mit 0,5 W(m_K) bis 0,6 W(m_K) nur noch halb so groß wie bei heute sonst üblichem Wärmeschutzglas. Und das gesamte Fenster kommt so auf den sensationellen u-Wert 0,8W(m_K)!
Hier sind die Fenster "Wärmefallen", keine "Wärmelecks"!

Hebel Haus bietet gleich drei Passivhäuser mehr!

Das neue Passiv Hebel Haus im Alzenauer Musterhauspark ist keineswegs nur eine "Machbarkeitsstudie", sondern - ganz im Gegenteil - der Auftakt für die Integration dieses neuen Energie- und Hauskonzeptes in das Gesamtprogramm von Hebel Haus. In der Startphase werden gleich drei Häuser als Passivhäuser erhältlich sein.

- http://www.baumagazin.de/103