Die weißen Wände gefallen nicht mehr und jetzt muss eine neue Gestaltung her? Kein Problem ist das mit den aktuellen Tapeten-Kreationen. Zur klassischen Raufaser haben sich strukturierte Beschichtungen, glänzende Metalleffekte oder auch dreidimensionale Geflechte gesellt. Ehemals triste Räume werden so im Handumdrehen zu schicken Wohlfühl-Oasen.
25.11.2011: Von der Beliebtheit der eigenen vier Wände möchte zunehmend auch der Fiskus profitieren. Bereits zum Jahresbeginn hatten einige Länder die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf bis zu 5 Prozent erhöht. Im Oktober bzw. November haben Nordrhein-Westfalen und Baden- Württemberg nachgelegt. 2012 ziehen auch Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz die Steuerschraube an. ... [mehr]
13.10.2009: Die Leitzinsen der
Europäischen Zentralbank wurden im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise
bereits im Frühjahr 2009 auf das bis heute geltende Tief von einem Prozent
gesenkt. Dies führte in der Folge dazu, dass auch die Zinsen für längerfristige
Immobiliendarlehen gesunken sind und Baufinanzierer nun ihre Vorhaben deutlich
günstiger finanzieren können ... [mehr]
21.09.2009: Seit 1. Januar diesen Jahres können Hauseigentümer mit Handwerkerrechnungen viel Geld sparen. Daran erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB) und rät, die Rechnungen über das ganze Jahr zu sammeln. Steuerlich geltend machen können Hausbesitzer die Lohnkosten, die ihnen durch Reparaturen oder Modernisierungen am
eigenen Haus entstehen. ... [mehr]
24.06.2009: Für Unsicherheit unter Bauherren sorgte in der Vergangenheit immer wieder die Doppelbesteuerung bei der Grunderwerbsteuer. Allgemein galt: Keine Doppelbesteuerung! Hatte ein Bauherr auf Bauleistungen bereits Umsatzsteuer bezahlt, dann musste er auf dieselben Bauleistungen nicht noch einmal zusätzlich
Grunderwerbsteuer bezahlen, erläutert Professor Hans-Benno Ulbrich, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht
(ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). ... [mehr]
22.04.2009: Wer in den nächsten Wochen seine Einkommensteuererklärung
vorbereitet, der sollte die Handwerkerrechnungen nicht vergessen. Daran erinnert
die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen
Anwaltverein (DAV). Insgesamt 20 Prozent der Lohnkosten - maximal 3.000 Euro - können
für das zurückliegende Jahr 2008 steuerlich geltend gemacht werden. Damit beträgt die
Steuerersparnis letztmalig bis zu 600 Euro. Diese Summe kann direkt von der geschuldeten Steuersumme abgezogen werden. ... [mehr]
30.03.2009: Ärzte, Apotheker, Architekten, aber auch selbständige Friseure, Bäckermeister oder IT-Unternehmer müssen aufpassen, wenn sie ein privates Wohnhaus bauen und dabei Firmen mit Sitz im Ausland beschäftigen. Als selbständige Unternehmer schulden sie dann nämlich dem deutschen Fiskus Umsatzsteuer, warnt Rechtsanwältin Heike Rath, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). „Diese Umkehr der Steuerschuldnerschaft ist vielen Betroffenen nicht bekannt. Das ist eine veritable Umsatzsteuerfalle!“ ... [mehr]
Bundesregierung fördert Verwendung der umweltschonenden Heizölsorte
08.01.2009: Schwefelarmes Heizöl schont die Umwelt und hilft, Energie zu sparen.
Deshalb wird es seit 1. Januar 2009 steuerlich begünstigt. Der
Mineralölsteuersatz liegt um 1,5 Cent je Liter unter dem des
klassischen Heizöls. Mit dem Steuerbonus will die Bundesregierung eine
breitere Verwendung dieser Heizölqualität fördern. Schwefelarmes Heizöl
soll zum Standardbrennstoff in Ölheizungen werden. ... [mehr]
10.07.2006: „Bauen Sie jetzt schnell, bevor die Mehrwertsteuererhö-hung kommt!“ Solche und ähnliche Appelle aus der Bau- und Immobilienwirtschaft verunsichern zurzeit viele angehende Bauherren. Dabei, so hat der Verband Privater Bauherren (VPB) ausgerechnet, lässt sich die ab 1. Januar 2007 anstehende Mehrwertsteuererhöhung um drei Prozentpunkte durch geschickte Planung einsparen ... [mehr]
18.05.2006: Um zur Mehrwertsteuererhöhung 2007, die gestern vom Haushaltsausschuss noch einmal bestätigt wurde, ähnliche Panikkäufe wie zur Abschaffung der Eigenheimzulage zu vermeiden, sollten Immobilieninteressenten bereits jetzt Objekte besichtigen und Preise studieren. "Wer erst in den letzten drei Monaten 2006 aktiv wird, setzt sich unnötig unter Druck", sagt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG ... [mehr]
14.11.2005: Die richtige Strategie entscheidet bei Umbauten von Altimmobilien über die Förderung der Eigenheimzulage. Nur wer seinen Altbau so erweitert, dass nach dem Gesamteindruck eine neue Wohnung entsteht, darf dafür die maximale Eigenheimzulage beantragen. Über diesen wichtigen Aspekt bei Umbauten informiert Anette Rehm von der Quelle Bausparkasse alle Hauseigentümer ... [mehr]