Beim Fliesenverlegen auf Boden oder Wand ist es nicht immer leicht, die Fliesen präzise einzupassen. Abhilfe schafft hier der Fliesenlaser Bosch PLT 2. Er stellt auf Knopfdruck zwei präzise auf 90° ausgerichtete Laserlinien zur Verfügung. Ihre Winkelgenauigkeit beträgt 0,5mm/m. Dank der stark fokussierenden Optik sind die Laserlinien gut sichtbar, sie reichen bis zu sieben Meter weit. Auch beim Verlegen von Laminat sind die Laserlinien des Geräts hilfreich.
10.08.2006: Ahlen, im August 2006. – Idealerweise führen Gestaltung und Gebrauchswert zu einer innovativen Form. Auch alltägliche Gegenstände vereinen im besten Fall überzeugende Funktionalität mit ästhetischem Design. Der verchromte Pool-Griff von Kaldewei, Europas Nr. 1 in Badewannen, zählt zu diesen Produkten. Das elegante Accessoire aus der Feder vom Stuttgarter Büro Phoenix Design wurde mit zwei Designpreisen ausgezeichnet: Es überzeugte die Juroren des „IF design award“ ebenso wie die des „red dot design award“. Der Pool-Griff ermöglicht den komfortablen und sicheren Ein- und Ausstieg in die Badewanne und sorgt darüber hinaus für ein unbeschwertes, generationenübergreifendes Badevergnügen. Denn nicht nur Kinder, sondern auch anspruchsvolle Selbstverwöhner und Best Ager profitieren in punkto Sicherheit und Designerlebnis von dem „griffigen“ Bad Accessoire ... [mehr]
10.08.2006: Ein Paradies für Bauherren, die denkmalgeschützte Häuser sanieren, ist das Bergezentrum für historische Baustoffe in Trebsen bei Leipzig. Auf 10.000 Quadratmetern, das entspricht eineinhalb Fußballfeldern, lagern dort Schätze aus mehreren Jahrhunderten: Deckenbalken mit gotischen Profilen, schmiedeeiserne Gitter, Stuck, Wandverkleidungen, Parkett, Treppen, Mauerziegel und Mauerwerk, Naturstein-Platten, Fenster, Fenster- und Türgriffe, Schlösser, Säulen, Wasserbecken, Gesimse und vieles mehr. „Darunter sind allein 100.000 Dachziegel und bis zu 2.000 Türen“, weiß Uwe Bielefeld, „Herr“ über die historischen Baustoffe. Der Geschäftsführer des Fördervereins für Handwerk und Denkmalpflege e. V. – Schloss Trebsen – hat den Hut dafür auf, dass die Baustoffe und Bauteile in nicht mehr zu rettenden Schlössern, Herren- oder Gründerzeithäusern zurückgebaut, nach Trebsen gebracht, gereinigt und auf Schadstoffe geprüft, sortiert und archiviert werden. Dort stehen sie dann zur Wiederverwendung zur Verfügung. „Bei so viel Aufwand ist es klar, dass unsere historischen Baustoffe keine Schnäppchen sind. Darauf sollten sich Bauherren einstellen“, sagt Bielefeld. Dafür hätten sie aber trotz ihres Alters oft noch hervorragende Gebrauchseigenschaften, und ein Nachbau sei in der Regel ohnehin teurer ... [mehr]