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Heimwerkertipps
Mehr Sicherheit für die Tür

Haustüren oder Wohnungstüren sollten gegen Aufbruch geschützt werden. Dazu muß die Tür einen Sicherheitsbeschlag erhalten, der von außen nicht abzuschrauben ist. ...[mehr]

Immobilien in besten Händen

Der Miet-Atlas Deutschland veranschaulicht die geografische Situation.

: Der Boom am Immobilienmarkt in Deutschland schlägt sich in hohen Preisen nieder. Besonders deutlich zeigt sich die Situation in Ballungsräumen, wo die Nachfrage die Angebote übersteigen. [mehr]

"Ideen finden Stadt"

Deutschlands 100 beste Ideen für die Stadt der Zukunft gesucht

: Laut einer repräsentativen Umfrage der Deutschen Bank (Studie von TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Bank) fühlen sich 86 Prozent der Deutschen an ihrem derzeitigen Wohnort wohl, aber nur 19 Prozent glauben, dass es ihnen dort in 20 Jahren besser gehen wird als heute. Und während Metropolen wie Hamburg, Frankfurt oder München boomen, haben andere Städte und Gemeinden in Deutschland mit einem Rückgang der Einwohnerzahl zu kämpfen. Diese Entwicklungen werfen eine Reihe von Fragen auf: Welche Wohn- und Arbeitsformen wird die Stadt in Zukunft bieten? Wie leben Menschen in einer alternden Gesellschaft zusammen? Wie lässt sich der Verkehr in Großstädten besser bewältigen? [mehr]

Nachhaltig Bauen mit technischen Textilien

Techtextil präsentiert zukunftsweisende Konzepte für Bau und Architektur

: Früher ging man davon aus, dass Gebäude mindestens 100 Jahre nutzbar sind. In unserer schnelllebigen Gegenwart hat sich das geändert. Heute ist wichtig, über die Betrachtung des Lebenszyklus eines Gebäudes Aufschluss über dessen tatsächliche Qualität zu erhalten. Dazu müssen alle Lebensphasen eines Gebäudes auf die unterschiedlichen Aspekte der Nachhaltigkeit analysiert werden. Es geht dabei um den optimalen Einsatz von Baumaterialien und Bauteilen bei gleichzeitiger Minimierung der Verbräuche von beispielsweise Strom, Heizenergie, Wasser, Abwasser, Abfall, usw., festzustellen. Verbunden damit ist auch die Minimierung der Umweltbelastung. Ziel ist es, eine langlebig hohe Gebäudequalität durch Optimierung zu finden. [mehr]

Wohnen immer teurer

Wohnkostenanteil an Konsumausgaben steigt stetig

: Wohnen, Haushaltsenergie und Wasser machen einen immer größeren Teil der privaten Konsumausgaben in Deutschland aus. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts legte ihr Anteil in den vergangenen 20 Jahren um 23,8 Prozent auf 352 Milliarden Euro zu. Mit einer abbezahlten Immobilie fallen die Wohnkosten geringer aus. [mehr]

2012 4,8 Prozent Plus im Wohnungsbau

Minus bei Bau von Einfamilienhäusern

: Im Jahr 2012 wurde in Deutschland der Bau von 239 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) jetzt mitteilt, waren das 4,8 % oder 11 100 Wohnungen mehr als im Jahr 2011. Damit setzte sich die seit dem Jahr 2010 anhaltende positive Entwicklung bei den Baugenehmigungen von Wohnungen weiter fort. Der hohe Zuwachs aus dem Jahr 2011 (+ 21,7 % gegenüber 2010) konnte jedoch nicht wieder erreicht werden. [mehr]

Ökostrom-Umlage

Ermäßigung für die Industrie kostet Verbraucher rund 4 Milliarden Euro

: Jeder Stromkunde in Deutschland entlastet die Industrie. Dies geschieht über den Umweg der Ökostrom-Umlage. Dieses Jahr macht sich der Effekt so stark wie nie zuvor bemerkbar. Nach Hochrechnungen des unabhängigen Stromanbieters FlexStrom zahlen die Verbraucher rund 4 Milliarden Euro, damit die Ökostrom-Umlage für große Konzerne sinkt. Zu den Profiteuren gehören Vattenfall, ThyssenKrupp, BASF, Bayer, Siemens und die Deutsche Bahn. [mehr]

Die eigenen vier Wände

Wohnung lieber kaufen als mieten

: Laut einer aktuellen Umfrage glauben zwei von drei Deutschen, dass eine eigene Wohnung auf lange Sicht günstiger ist. [mehr]

Zahlungsplan muss realistisch sein

Absicherung gegenüber Firmenpleiten

: Die Insolvenz einer Baufirma kann auch den privaten Bauherrn in den Ruin ziehen. Die Ursache des Problems liegt in der Regel im Zahlungsplan. "Der Zahlungsplan ist, neben der Bau- und Leistungsbeschreibung, das A und O des Bauvertrags", erläutert Thomas Penningh, Präsident des Verbands Privater Bauherren (VPB). "Er regelt, welcher Abschlagsbetrag wann und für welche Leistung bezahlt werden muss. Unserer Erfahrung nach setzen fast alle Firmen diese Abschlagszahlungen zu hoch an. Es ist keine Seltenheit, dass zum Zeitpunkt, an dem der Innenputz ansteht, bereits 80 Prozent der Gesamtsumme bezahlt sind. Praktisch stehen dann aber noch Arbeiten in Höhe von rund 30 bis 35 Prozent der Bausumme aus." [mehr]