Newsletter

Anzeige

Anwaltshotline
Anwaltshotline

Anzeige

Neueste Daten des Statistischen Bundesamtes belegen die hohe Wirtschaftlichkeit von Heizöl

Ölwärme kostet weniger: Seit mehr als zwei Jahrzehnten gehört Heizöl im Jahresdurchschnitt zu Deutschlands preisgünstigsten Wärmeenergieträgern. So kostete 2001 die Wärmeversorgung eines Einfamilienhauses mit Heizöl durchschnittlich 809,20 DM (413,74 Euro) weniger als die Wärmeversorgung beispielsweise mit Erdgas. Diese Differenz bei den Brennstoffkosten der beiden wichtigsten Heizsysteme errechnet sich aus den jüngsten Daten des Statistischen Bundesamtes. Danach mussten im abgelaufenen Jahr für 3000 Liter Heizöl 2225,11 DM (1137,68 Euro), für die vergleichbare Menge Erdgas (33.540 kWh) hingegen 3034,31 DM (1551,42 Euro) bezahlt werden, jeweils bezogen auf die alten BundesländerSeit mehr als zwei Jahrzehnten gehört Heizöl im Jahresdurchschnitt zu Deutschlands preisgünstigsten Wärmeenergieträgern. So kostete 2001 die Wärmeversorgung eines Einfamilienhauses mit Heizöl durchschnittlich 809,20 DM (413,74 Euro) weniger als die Wärmeversorgung beispielsweise mit Erdgas. Diese Differenz bei den Brennstoffkosten der beiden wichtigsten Heizsysteme errechnet sich aus den jüngsten Daten des Statistischen Bundesamtes. Danach mussten im abgelaufenen Jahr für 3000 Liter Heizöl 2225,11 DM (1137,68 Euro), für die vergleichbare Menge Erdgas (33.540 kWh) hingegen 3034,31 DM (1551,42 Euro) bezahlt werden, jeweils bezogen auf die alten Bundesländer.

Mit dieser aktuellen Jahresbilanz wird zum zweiundzwanzigsten Mal in Folge bestätigt: Ein Ölheizungsbesitzer braucht für seine Wärmeenergie weniger tief ins Portemonnaie zu greifen als ein Gasheizungsbesitzer. Seit 1980 nämlich ist Heizöl im Jahresschnitt kontinuierlich um rund 30 Prozent günstiger zu beziehen als Erdgas.

Wie sich dieser Preisunterschied in Mark und Pfennig niederschlägt, zeigt beispielhaft ein Rückblick allein auf die letzten zehn Jahre. Innerhalb dieses Zeitraums kostete eine 3000-Liter-Partie Heizöl im Jahresmittel jeweils 601,50 DM (307,54 Euro) weniger als die entsprechende Menge Erdgas. Auch der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Preisindex für Dezember 2001 belegt, wie vergleichsweise günstig sich Ölheizungsbesitzer mit Wärme bevorraten können. Während der Liter Heizöl zum Jahresende in den alten Ländern mit durchschnittlich 62,2 Pfennig (31,8 Cent) zu Buche schlug, musste die einem Liter Heizöl entsprechende Menge Erdgas mit durchschnittlich 99,2 Pfennig (50,72 Cent) vergütet werden.

Da wundert es wenig, dass eine zunehmende Zahl von Besitzern veralteter Ölheizanlagen bei einer wärmetechnischen Sanierung ihrem bisherigen Wärmeenergieträger Heizöl treu bleibt und in eine moderne Ölheizung investiert. Schließlich bestimmen neben den Anschaffungskosten maßgeblich die laufenden Betriebskosten, vor allem also die Brennstoffkosten, die Gesamtwirtschaftlichkeit eines Heizsystems.

Und um die ist es bei modernen Ölheizgeräten nicht nur dank der relativ niedrigen Brennstoffkosten gut bestellt, sondern auch aufgrund sparsamer Betriebsweise und hoher Wirkungsgrade. So liegt der Energiebedarf heutiger Öl-Brennwertkessel um bis zu 40 Prozent, der Verbrauch moderner Öl-Nieder- oder Tieftemperaturkessel um bis zu 30 Prozent unter dem einer technisch veralteten Heizanlage. "Mit dieser Ersparnis bei den laufenden Brennstoffkosten lässt sich bereits ein beachtlicher Teil des Modernisierungsaufwandes finanzieren", schlussfolgert das Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO).

- http://www.baumagazin.de/1283