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ALTBAU ibw 2002 - Gelungene Messepremiere in Wels

Wichtige Impulse für den Sanierungsmarkt: Mit rund 50 Ausstellern und knapp 1.000 Fachbesuchern feierte die ALTBAU ibw von 22. bis 24. November 2002 am Welser Messegelände ihre gelungene Premiere. Auf 3.000 Quadratmetern wurde ein facettenreiches Angebot zum Thema Altbausanierung und Renovierung präsentiertMit rund 50 Ausstellern und knapp 1.000 Fachbesuchern feierte die ALTBAU ibw von 22. bis 24. November 2002 am Welser Messegelände ihre gelungene Premiere. Auf 3.000 Quadratmetern wurde ein facettenreiches Angebot zum Thema Altbausanierung und Renovierung präsentiert.

Der gezielt gesetzte Schwerpunkt Mauerwerkstrockenlegung war speziell am ersten Messetag echter Magnet für eine erfreulich hohe Zahl höchst kompetenter Fachbesucher aus Gewerbe, Handwerk genauso wir für zahlreiche Vertreter öffentlicher Stellen. "Die Qualität unserer Besucher war absolut überzeugend, wie uns unsere Aussteller bestätigt haben. In punkto Frequenz müssen wir in Zukunft sicher noch arbeiten. Speziell der dritte Messetag blieb doch etwas hinter unseren hohen Erwartungen zurück", so Messeveranstalter Klaus Vogl zu der erfreulichen Bilanz der Messepremiere.

Das große Besucherinteresse manifestierte sich nicht zuletzt in den bestens besuchten Fachvorträgen, die die gesamte Fachveranstaltung begleiteten. In den teilweise höchst kontroversell und emotionsreich geführten Diskussionen wurde der Bedarf an einer Veranstaltung wie der ALTBAU ibw als Marktplatz und Kommunikationsforum für die österreichische Altbau- und Sanierungsszene deutlich. "Das Messethema Altbausanierung und Revitalisierung schließt eine echte Lücke im österreichischen Messekalender, das hat die erste ALTBAU ibw ganz deutlich gezeigt. Für uns heißt das, in diesem Bereich gezielt und mit aller Konsequenz weiterzuarbeiten."

In enger Zusammenarbeit mit den Ausstellern erstellen Klaus Vogl und sein Team gerade eine Stärken-/Schwächenanalyse der Erstveranstaltung. "Mit dem Thema liegen wir genau richtig. In punkto zielgruppengenaue Besucheransprache müssen wir noch zulegen um die ALTBAU ibw dorthin zu bringen, wo sie für uns heute visionär bereits steht, wo sie für Anbieter und Besucher ein unumgänglicher Pflichttermin ist. Die Stellungnahmen unserer Aussteller sind die beste Basis um das Konzept weiter auszureifen. Der Standort steht dabei genauso zur Diskussion wie zum Beispiel der Termin. Nur durch absolute Marktnähe wird es gelingen, die ALTBAU ibw fest zu etablieren. Zum jetzigen Zeitpunkt unserer Gespräche lässt sich daher nicht ausschließen, dass die ALTBAU künftig zum Beispiel im Frühjahr im Osten Österreichs stattfinden wird", so Klaus Vogl weiter. Noch in den nächsten Wochen werden die Weichenstellungen für die nächste ALTBAU ibw getroffen um dann mit Jahresbeginn die gezielte Konzeption und Vermarktung der Fachveranstaltung 2003 anzugehen.


- http://www.baumagazin.de/1520