Beim Fliesenverlegen auf Boden oder Wand ist es nicht immer leicht, die Fliesen präzise einzupassen. Abhilfe schafft hier der Fliesenlaser Bosch PLT 2. Er stellt auf Knopfdruck zwei präzise auf 90° ausgerichtete Laserlinien zur Verfügung. Ihre Winkelgenauigkeit beträgt 0,5mm/m. Dank der stark fokussierenden Optik sind die Laserlinien gut sichtbar, sie reichen bis zu sieben Meter weit. Auch beim Verlegen von Laminat sind die Laserlinien des Geräts hilfreich.
01.05.2000: Die Entwicklung der Menschheit ist entscheidend von der Verfügbarkeit trinkbaren Wassers geprägt. Ungefähr 70 % der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt aber nur 2,6 % davon sind kostbares Süßwasser. In unseren Breiten ist es zur Selbstverständlichkeit geworden, Trinkwasser in ausreichender Menge zur Verfügung zu haben. ... [mehr]
30.04.2000: Zwei Jahre intensive Internet-Arbeit und -Ausbildung liegen hinter Gisela Däschle. Mit unermüdlichem Ehrgeiz schaffte sie es, ein umfangreiches Netz aufzubauen. Von vielen Seiten sollte der Zugriff auf die Homepage der Kreishandwerkerschaft und somit auch auf alle angeschlossenen Innungsbetriebe ermöglicht werden. Dies ist Gisela Däschle gelungen.
... [mehr]
29.04.2000: Grundieren Sie zunächst alle Untergründe. Wenn Sie Ihr Bad fliesen wollen, tragen Sie mit einem Pinsel Tiefengrund oder Haftemulsion auf. Der Untergrund muß sauber, trocken und vor allem tragfähig sein. Falls sich auf Ihrem Untergrund Tapeten befinden, müssen Sie sie auf jeden Fall entfernen. Andere Unebenheiten können glattgespachtelt werden. ... [mehr]
28.04.2000: Eine moderne Ölheizung arbeitet außerordentlich wirtschaftlich, denn Jahresnutzungsgrade von deutlich mehr als 90 Prozent sind bei den heutigen kompakten ÖI-Niedertemperaturheizkesseln die Regel. Außerdem ist Heizöl nach wie vor eine der preiswertesten Heizenergien. Trotzdem lassen sich auch bei klirrender Kälte mit einigen einfachen Regeln noch Sparreserven mobilisieren - ohne daß dicke Wollpullover und Angora-Socken Ersatzdienst leisten müssen. ... [mehr]
27.04.2000: Keine oder unzureichende Wärmedämmung, zugige Fenster und obendrein eine veraltete Heizung - unter solchen Bedingungen läßt sich schlecht Energie sparen. Dabei ließe sich viel Energie sparen: Werden sämtliche Wärmelecks am Haus beseitigt und die Heizung erneuert, kann der Brennstoffverbrauch im Idealfall um bis zu 80 Prozent gesenkt werden. Dazu freilich wird eine Menge Geld benötigt. ... [mehr]
26.04.2000: Parkplätze beanspruchen viel Fläche. Sie stellen deshalb bei herkömmlichen, wasserdichten Belägen durch die Versiegelung des Bodens einen erheblichen Eingriff in den natürlichen Wasserkreislauf dar. Sinkende Grundwasserstände, teure Entwässerungseinrichtungen und überlastete Kläranlagen sind die Folge. Ökologische und ökonomische Aspekte, die bei der Parkplatzerweiterung des Einkaufszentrums "Breuningerland" in Ludwigsburg-Tammerfeld (bei Stuttgart) eine weitgehende Berücksichtigung erfuhren. Durch den eingesetzten, versickerungsfähigen Pflasterstein "geoston" gelangen Niederschläge auf direktem Weg schnell in den Untergrund - gleichermaßen umweltschonend wie wirtschaftlich. ... [mehr]
25.04.2000: Leichte Dachkonstruktionen, einlagige Abdichtungen und die Verwendung fahrbarer Verarbeitungsgeräte auf dem Dach führten zu steigenden Anforderungen an die verwendeten Dämmstoffe hinsichtlich der Druckfestigkeit, der Trittfestigkeit und des Trageverhaltens. ... [mehr]
24.04.2000: Haase-Öltanks bieten den derzeit größtmöglichen Sicherheitsstandard für die Lagerung von Heizöl. 1978 wurde das jetzige Haase-Sicherheitssystem entwickelt. Es ist zu erkennen an vier unverwechselbaren Merkmalen: ... [mehr]
23.04.2000: Was haben die moderne Ölheizung und das Automobil gemeinsam? Beide sind technisch komplexe Verbrennungsmaschinen. Und was unterscheidet sie? Für die meisten Autobesitzer in Deutschland versteht sich eine jährliche Inspektion ihres Fahrzeugs von selbst. ... [mehr]
22.04.2000: "Ich bin zuversichtlich, daß wir unser nationales CO2-Minderungsziel von 25 Prozent bis zum Jahre 2005 erreichen werden". Bundesumweltministerin Dr. Angela Merkel kann ihren ungebrochenen Optimismus auf eine neue Studie stützen: Wurden 1990 in Deutschland 1,014 Millionen Tonnen Kohlendioxid emittiert, waren es nach Untersuchungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (Berlin) und des Fraunhofer-lnstituts für System- und lnnovationstechnik (Karlsruhe) 1997 nur noch 888 Millionen Tonnen. ... [mehr]