Unsichtbar, aber nicht ungefährlich: Microban® informiert über Mikroorganismen im Haushalt

Ob chemische Gifte oder Konservierungsstoffe, ob Hormone oder bestrahlte Lebensmittel – geht es um Fragen der eigenen Gesundheit, sind bundesdeutsche Verbraucher meist gut informiert und kritisch. Zugleich beklagen Experten jedoch, dass gesundheitliche Risiken durch nicht wahrnehmbare aber wesentlich gefährlichere Mikroorganismen häufig unterschätzt werden. Die Firma Microban®, weltweit führender Anbieter für integrierten hygienischen Schutz, hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, über gesundheitliche Risiken durch Mikroorganismen zu informierenOb chemische Gifte oder Konservierungsstoffe, ob Hormone oder bestrahlte Lebensmittel – geht es um Fragen der eigenen Gesundheit, sind bundesdeutsche Verbraucher meist gut informiert und kritisch. Zugleich beklagen Experten jedoch, dass gesundheitliche Risiken durch nicht wahrnehmbare aber wesentlich gefährlichere Mikroorganismen häufig unterschätzt werden. Die Firma Microban®, weltweit führender Anbieter für integrierten hygienischen Schutz, hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, über gesundheitliche Risiken durch Mikroorganismen zu informieren.

Alljährlich werden dem Berliner Robert-Koch-Institut ca. 200.000 infektiöse Darmerkrankungen gemeldet. Zwar verläuft gut die Hälfte dieser Erkrankungen dank eines intakten Immunsystems glimpflich, doch insbesondere für Risiko-Gruppen wie Kleinkinder sowie ältere und geschwächte Menschen, und damit für ein Fünftel der bundesdeutschen Bevölkerung, sind die Keime des unmittelbaren Lebensumfelds eine erhebliche Gefahr, die oft unterschätzt wird.

„Wir stellen fest, dass deutsche Verbraucher detailliert über gesundheitliche Risiken durch chemische Gifte, Konservierungsstoffe, Hormone oder bestrahlte Lebensmitteln informiert sind, andererseits aber nichts über gefährliche Bakterien-Gruppen wie Salmonellose, E-coli, Listerien oder MRSA wissen.“, klagt Michael Demmler von der Microban (Deutschland) GmbH: „Als besonders tückisch erweist sich dabei, dass den Lebensmitteln, den Gegenständen und Materialien, mit denen wir täglich umgehen, nicht anzusehen ist, in welchem Maße sie von Mikroben befallen sind.“

Eine Hauptursache für die Entstehung von Infektionen liegt in der Nichteinhaltung von Hygiene-Regeln in privaten Haushalten, insbesondere in unsachgemäßen Umgang mit Lebensmitteln. Potentielle Bakterien-Brutstätten wie Kühlschränke und Abfalleimer, Bäder und WCs werden zu selten gereinigt, Putzlappen nicht rechtzeitig erneuert, das Händewaschen vergessen. Auch die zahlreichen Medien-Berichte über Salmonellen-Vergiftungen, über das Wachstum gefährlicher Keime in Kühlschränken oder durch defekte Klimaanlagen haben bisher kaum zu einer Sensibilisierung hinsichtlich gesundheitlicher Risiken durch Mirkoorganismen geführt.

„Um ein rundum gesundes Zuhause garantieren zu können, sollten die Verbraucher elementare Hygiene-Regeln beherzigen. Sie sollten sich beim Kauf von Küchengeräten, Bäderzubehör, Böden, Baumaterialien und Gegenständen, die im eigenen Wohnumfeld Verwendung finden, nach Möglichkeit für Produkte mit dem integrierten hygienischen Microban®-Schutz entscheiden. Das farblose, geschmacklose und geruchlose Microban® beugt dem Wachstum potentiell gefährlicher Bakterien während der gesamten Lebenszeit dieser Produkte vor und bietet ausreichend Sicherheit für die ganze Familie.“, so Michael Demmler.


Hintergrund-Informationen: Bakterien-Gruppen im Haushalt

Salmonellose (Salmonella enteritidis)
Salmonellen können schwere Magen-Darm-Erkrankungen hervorrufen. Der Mensch nimmt die Erreger durch kontaminierte Lebensmittel auf. Jedes Nahrungsmittel kann Salmonellen enthalten. Das größte Risiko besteht jedoch bei Nahrungsmitteln mit tieri-scher Herkunft, bei Milchprodukten, Geflügel und Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten. Insbesondere bei wärmeren Temperaturen können sich Salmonellen schnell vermehren. Krankheitssymptome treten frühestens sechs, spätestens 72 Stunden nach Aufnahme eines Erregers auf: Magenkrämpfe, heftiger Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen oder auch Fieber. Im Extremfall kann eine Erkrankung zum Tode führen. Jährlich werden in Deutschland mehr als 100.000 Fälle von Salmonellose registriert.

E-coli (Escherichia coli)
E-coli sind stäbchenförmige Bakterien, die in der Darmflora von Menschen und Tieren vorkommen. Es gibt verschiedene Stämme, von denen mehrere als Krankheitserreger fungieren. Sie können beispielsweise in Fleisch, Milch, Säften oder Wasser enthalten sein. Folge einer Infektion mit E-coli kann ein Reise- bzw. Säuglingsdurchfall, eine Hirn-hautentzündung oder auch ein Harnwegsinfekt sein. Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kleinkinder sowie Senioren. Hier kann eine Infektion bei ausbleibender medizinischer Behandlung auch tödlich enden. Die Zahl der weltweiten E-coli Erkrankungen hat in jüngster Vergangenheit zugenommen.

Listerien (Listeria monocytogenes)
Listerien sind in unserer Umwelt allgegenwärtig. Naturprodukte wie Rohmilch, aus Roh-milchprodukten hergestellte Weichkäsesorten sowie Salate und rohe Fleischprodukte können Listerien enthalten. Bei einer Infektion können Fieber, Muskelschmerzen, Erbre-chen sowie Durchfall auftreten. Zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit können zwei bis acht Wochen vergehen. Die Infektion kann nur bei Auftreten von Symptomen im Blut diagnostiziert werden. Eine Erkrankung lässt sich mit Antibiotika therapieren. Besonders gefährdet sind Personen mit geschwächtem Immunsystem, Säuglinge sowie ältere und kranke Menschen. Bei Schwangeren kann sich eine Infektion auch auf den Fötus übertragen; es kann zu einer Früh- oder Totgeburt bzw. zu einer lebensgefährlichen Infizierung des Kindes kommen.

MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus)
Bakterien der Gruppe Staphylococcus aureus können in der Hautflora von Menschen und Tieren vorkommen. Beim Menschen besiedeln sie zumeist den vorderen Nasenraum sowie die Leistenregion. Dringt Staphylococcus aureus jedoch in normalerweise keimfreie Regionen des Körpers vor, kann eine Infektion die Folge sein. Neben eher harmlosen Furunkeln können durch diese Bakterien auch schwere Wundinfektionen, Lungenentzün-dungen und Blutvergiftungen hervorgerufen werden. Die Übertragung von MRSA erfolgt vor allem über die Hände. Im Vergleich zu anderen Bakterienarten ist Staphylococcus aureus unempfindlich gegen Austrocknung. Auf trockenen Oberflächen und Gegenstän-den kann er lange überleben.

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