Wasserschäden beseitigenEine nicht ganz alltägliche Aufgabe

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Wasserschäden sind für die meisten Menschen eine Besonderheit und ein echter Schrecken. Vor allem nach der Berichterstattung der vergangenen Tage. Dennoch sollten Sie wissen, wie Sie bei solchen Schäden reagieren, wie diese behoben werden und auch, welche Versicherungen in vielen Fällen einspringen können. Wir haben für Sie zusammengefasst, wie Sie mit durch Wasser ausgelösten Schäden am besten umgehen.

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So werden normale Wasserschäden am effektivsten beseitigt
Egal ob nach einer Überschwemmung oder nach einem Wasserrohrbruch, Wasserschäden können nicht nur Ihre Besitztümer betreffen, sondern auch die Bausubstanz des Gebäudes gefährden. Während Besitztümer in der Regel relativ einfach ersetzt werden können, muss die Bausubstanz nach Möglichkeit erhalten bleiben. Wichtig ist es, sich hierbei an Spezialisten und Experten zu wenden, da es auch hier zu Folgeschäden kommen kann, wenn die Trocknung nicht richtig erfolgt. Wenn die Bautrocknungsfirma in Berlin beispielsweise mit einem solchen Auftrag betraut wird, kommen zunächst Experten zum Einsatz, welche die Feuchtigkeit der Bausubstanz genauer bestimmen. Anhand solcher Analysen kann im Anschluss das richtige Vorgehen geplant werden. Denn Wände, Böden und auch Decken müssen langsam, aber gründlich und somit vollständig durchtrocknen, damit deren Stabilität gewahrt bleibt. Hier auf die Dienste einer Fachfirma zu verzichten kann sehr schnell teuer werden.

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Kommt für alle Wasserschäden eine Versicherung auf?
Bei den Kosten für eine solche Lösung stellt sich immer die Frage, ob diese Kosten auch von der Versicherung gedeckt werden. Dies hängt häufig maßgeblich davon ab, wodurch die Schäden hervorgerufen wurden. Die starken Unwetter und Überschwemmungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben unter anderem gezeigt, dass für solche Schäden eine Elementarversicherung notwendig wäre, welche nicht alle betroffenen Personen abgeschlossen hatten. Unter anderem auch deswegen, weil diese Versicherungen an manchen Standorten nicht angeboten werden oder beinahe unbezahlbar sind. Bei einem Wasserrohrbruch werden die verschiedenen Kosten in der Regel von der Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung oder auch der Gebäudeversicherung übernommen. Sollte eine Trocknung der Bausubstanz notwendig sein, kommt in der Regel die Gebäudeversicherung für diese auf. Es ist also besonders wichtig, sich im Vorfeld über die möglichen Versicherungen zu informieren und diese passend zum individuellen Standortrisiko abzuschließen oder zu optimieren. Eine fehlende Versicherung kann im schlimmsten Fall mehr Geld kosten, als die Beiträge jemals erreichen könnten.

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