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Wirksamer Schutz gegen InsektenSo machen Mücken keinen Stich

Auch wenn der Sommer sich dem Ende entgegen neigt: Es macht immer noch Spaß, den Tag bei einem kalten Bier auf dem Balkon oder der Terrasse ausklingen zu lassen. Dummerweise finden das auch Insekten extrem spannend, so dass man schnell von Mücken umgeben ist. Im günstigsten Fall ist das einfach nur nervig, aber dabei bleibt es oft nicht. Stattdessen wird man von den fliegenden Quälgeistern gestochen. Das juckt nicht nur, sondern kann auch zu schlimmen Erkrankungen führen.Um laue Spätsommerabende in Ruhe genießen zu können, helfen folgende Maßnahmen:

1. Lange Kleidung tragen

Auch wenn die letzten Tage mit wärmeren Temperaturen dazu verleiten, sich nochmal mit T-Shirt und kurzer Hose ins Freie zu begeben: Um Insektenstiche und deren Nachwirkungen zu vermeiden, sollte man darauf besser verzichten. Leichte Stoffe wie Leinen sind dabei besonders gut geeignet, da man so auch in der Abendsonne nicht ins Schwitzen kommt.

2. Repellents

Man kann selbstverständlich auch dafür sorgen, dass sich die Mücken gar nicht in der Nähe aufhalten wollen. Dafür gibt es die verschiedensten Cremes und Sprays.
Dabei sollte man aber darauf achten, dass sie nur aus möglichst verträglichen Inhaltsstoffen bestehen. In besonderem Maße gilt das, wenn man bestimmte Allergien hat oder auch Kinder das Produkt verwenden sollen. In diesen Fällen greift man am besten auf ein rein pflanzliches Mittel zurück. Man muss dabei aber beachten, dass die Wirkungszeit solcher Sprays oft deutlich kürzer ist als bei ihren chemischen Pendants.

3. Hausmittel


Für fast alle Fälle gibt es so genannte Hausmittel; der Insektenschutz macht hier keine Ausnahme. Um Mücken fern zu halten, schneidet man eine Zitrone auf und steckt einige Nelken ins Fruchtfleisch. Diese Kombination sorgt laut Großmutter dafür, dass Insekten einen Bogen um den Balkon oder die Terrasse machen. Wie bei so vielen Hausmitteln ist die Wirksamkeit allerdings nicht zweifelsfrei bewiesen. Als zusätzlichen Schutz kann man sie jedoch getrost anwenden. Für den Menschen ist der Geruch nämlich durchaus angenehm.

4. Pflanzen als Insektenschutz

Es gibt verschiedene Arten dieser rein biologischen Insektenabwehr. Zum einen kann man Zierpflanzen verwenden. Besonders gut eignen sich Geranien. Deren Geruch mögen Mücken ganz und gar nicht, und nebenbei verschönern diese Blumen jeden Balkon. 

Zum anderen bieten sich aber auch Nutzpflanzen wie die Kapuzinerkresse oder Basilikum an. Sie bieten nicht nur Schutz vor ungebetenen Gästen, sondern können auch zum Kochen verwendet werden. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.

5. Fliegengitter

Wer abends gerne draußen sitzt, hat neben der Gefahr, dabei gestochen zu werden, noch ein weiteres Problem: Insekten fliegen bevorzugt durch offene Türen und Fenster ins Haus. Dann muss man sich auch noch in den eigenen vier Wänden mit ihnen herumschlagen.

Um auch bei geöffneter Türe oder offenen Fenstern unbeschwert sitzen zu können, sollte man diese deswegen mit Gittern absichern. Dabei gibt es verschiedene Varianten.

Am einfachsten ist es, ein zugeschnittenes Insektengitter mit Hilfe von Klebestreifen am Fenster anzubringen. Wem das nicht ausreicht, der kann sich auch eine robustere Version mit Alurahmen besorgen. Oft kann man diese Gitter einfach im Rahmen einhaken, so dass keine zeitaufwändigen Bohrungen nötig sind. 

Auch für Türen gibt es diese Möglichkeiten. Am beliebtesten ist hier ein Fliegengitter, das aus mehreren Lamellen besteht, die entweder mit Gewichten oder Magneten ausgestattet sind. So wird dafür gesorgt, dass sich das Gitter direkt wieder schließt, wenn man durch die Türe gegangen ist.

Eine große Auswahl an verschiedenen Fliegengittern für Fenster und Türen kann man hier bestellen.


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