Solarenergie in Deutschland immer beliebter

Allensbach-Umfrage zur Energiezukunft stärkt Erneuerbaren Energieträger - Solarenergie erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Institutes für Demoskopie Allensbach zur Energiezukunft Deutschlands. Laut der Studie ist das Kraftwerk Sonne für knapp drei Viertel der Bevölkerung (74 Prozent) die Wunschenergiequelle der Zukunft. Die Solarenergie nimmt damit eine Spitzenstellung vor allen anderen Energieträgern ein. 64 Prozent der Befragten sind zudem überzeugt davon, dass Sonnenenergie in den nächsten 20 bis 30 Jahren den größten Beitrag zur Energieversorgung leisten werdeSolarenergie erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Institutes für Demoskopie Allensbach zur Energiezukunft Deutschlands. Laut der Studie ist das Kraftwerk Sonne für knapp drei Viertel der Bevölkerung (74 Prozent) die Wunschenergiequelle der Zukunft. Die Solarenergie nimmt damit eine Spitzenstellung vor allen anderen Energieträgern ein. 64 Prozent der Befragten sind zudem überzeugt davon, dass Sonnenenergie in den nächsten 20 bis 30 Jahren den größten Beitrag zur Energieversorgung leisten werde. 1991 waren es noch 56 Prozent – der Aufwärtstrend des Erneuerbaren Energieträgers setzt sich damit kontinuierlich fort.

Die Studie "Umwelt 2004 – Unsere Energiezukunft" war vom Dualen System Deutschland, der Zeitschrift "Impulse" und dem ZDF-Umweltmagazin in Auftrag gegeben worden. Sie bescheinigt der Solarenergie ein überaus positives Image. So halten 75 Prozent der Deutschen die Solarenergie für besonders umweltfreundlich. 63 Prozent glauben, dass es sich um eine sichere Energiequelle handelt, die die Abhängigkeit von anderen Energieträgern vermeiden hilft.

Nach einer Untersuchung des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) können bis 2050 weltweit rund 30 Prozent des Primärenergiebedarfs aus Solarenergie gedeckt werden.

Carsten Körnig, Geschäftsführer der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V.: "Es bedarf erheblicher wirtschaftlicher und energiepolitischer Anstrengungen, um die Erwartungen der Bevölkerung in die Realität umzusetzen. Die Branche stellt sich dieser Herausforderung und treibt den Ausbau von Solarfabriken am Standort Deutschland voran. Im Solarwärmebereich mangelt es jedoch noch an Investitionssicherheit, um die vorhandenen Wachstumspotenziale ausschöpfen zu können".

Die Ergebnisse der Umfrage sind nachzulesen unter: http://www.zdf.de/ZDFde/download/0,1896,2001354,00.pdf

Kostenfreie Verbraucherinfos:

www.solarfoerderung.de (Infos über Fördermittel, Solartechnik und Solarlexikon)
www.solarintegration.de (Infos über solares Gestalten und Bauen)

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