Warme Räume von der Sonne – sogar im Rekord-Winter

Warme Räume, von der Sonne trotz Minus-Graden beheizt – das klingt paradox, ist aber mit der Solaren Umweltwand möglich. Während konventionelle Solartechnik ihre Stärke im Sommer ausspielt, nutzt die Solare Umweltwand vor allem die Strahlen der tiefstehenden Wintersonne, wandelt sie an der Wand in Wärme um und leitet sie direkt in die Räume. Das spart Energie – angesichts der horrenden Preise für Öl und Gas ohnehin das Gebot der StundeWarme Räume, von der Sonne trotz Minus-Graden beheizt – das klingt paradox, ist aber mit der Solaren Umweltwand möglich. Während konventionelle Solartechnik ihre Stärke im Sommer ausspielt, nutzt die Solare Umweltwand vor allem die Strahlen der tiefstehenden Wintersonne, wandelt sie an der Wand in Wärme um und leitet sie direkt in die Räume. Das spart Energie – angesichts der horrenden Preise für Öl und Gas ohnehin das Gebot der Stunde.

Während die Kältewelle Europa fest in ihrem eisigen Griff hat, freuen sich Anwender der Solaren Umweltwand über ihr warmes Heim – größtenteils von der Sonne kostenlos beheizt. Die Solartechnik ist Teil einer Wärmedämmung. Ihre Module sind lichtdurchlässig, die Strahlen der tiefstehenden Wintersonne durchdringen sie, gelangen zum Mauerwerk und verwandeln sich dort in Wärme. Bei Kälte bleibt die Heizung zwar nicht aus, sie läuft aber auf einer niedrigeren Stufe als in konventionellen Gebäuden. Die Energieausbeute ist an besonders kalten Tagen sogar am höchsten, da diese i.d.R. klar und sonnig sind. Untersuchungen von Einstrahlungsdaten für Südwände (Standorte: Dresden, Berlin, Hamburg, Köln, Konstanz, München und Würzburg) ergaben, dass bei Temperaturen unter minus 5° C rund 15 Prozent mehr Einstrahlung zu verzeichnen war als im Klima zwischen -5°C und +5°C. 20 bis 25 Watt Heizleistung bringt jeder Quadratmeter Solarfläche 24 Stunden lang im Mittel. Das spart schnell einige hundert Euro Heizkosten im Jahr.

Mauerwerk als Wärmespeicher genutzt
Der Speichereffekt von massiven Wänden wirkt sich doppelt positiv aus: Wärmeverluste von innen nach außen werden (auch ohne Sonnenschein) rund zwei Tage lang gepuffert. Außerdem dringt die Wärme erst nach einigen Stunden bis in den Raum – also in den Abend- und Nachtstunden, wenn zusätzliche Wärme nicht mehr über die Fenster eingefangen werden kann. Das System funktioniert wartungsfrei, ohne Installationen wie Leitungen, Pumpen oder elektrische Steuergeräte. Deshalb ist auch der jährliche Besuch des Schornsteinfegers nicht erforderlich:. Weitere Infos www.umweltwand.de. Eine kostenlose Broschüre gibt es unter 0180 2 / 70 10 10 (Ortstarif) oder per E-Mail: info@umweltwand.de.

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