Zierfisch statt Gefrierfisch!Sorgenfreier Winter für Teichfreunde

Bei sinkenden Temperaturen werden verschiedene Schutzmaßnahmen nötig, um Schäden oder Verluste durch Frost zu vermeiden. Dies betrifft nicht nur das Auto und empfindliche Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon. Auch an den Gartenteich muss gedacht werden. Immer mehr Teichbesitzer bereichern ihr Biotop mit ausgesuchten Wasserpflanzen und zum Teil sehr teuren Zierfischen. Umso größer ist dann der Schaden, wenn starker Frost den Gartenteich zufrieren lässt und Pflanzen und Wassertiere zugrunde gehen.Bei geschlossener Eisdecke kann es durch Faulgase zu Schädigungen der Gartenteichbewohner kommen. Abhilfe schafft intelligente Teichtechnik. Um den lebensnotwendigen Gasaustausch auch bei Minusgraden zu ermöglichen, verhindert ein Teichheizer, wie er beispielsweise von Schego angeboten wird, das vollständige Zufrieren des Gartenteichs. Der Heizstab kann entweder eingesteckt in den mitgelieferten Styroporschwimmer an der Wasseroberfläche schwimmen oder komplett eingetaucht zum Einsatz kommen.
Ein zusätzlicher Frostwächter übernimmt die Überwachung und schaltet bei circa null Grad Celsius den Teichheizer oder ein anderes angeschlossenes Endgerät, wie beispielsweise eine Pumpe oder ein Heizgerät, ein. Für Besitzer empfindlicher Gartenteichbewohner ist auch ein Modell erhältlich, das bereits bei sieben Grad plus einschaltet. Auch in Wochenendhäusern, Campingwagen oder Gewächshäusern können Minusgrade Schäden an Wasser- und Heizungsrohren anrichten, sodass sich der Einsatz des Frostwächters auch im Innenbereich anbietet. Ist die Frostperiode vorüber, schaltet der Frostwächter das angeschlossene Gerät wieder aus. Unnötiger Stromverbrauch wird dadurch vermieden – zugunsten der Umwelt und des Geldbeutels. 

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