Ungeziefer und Schädlingsabwehr

Es gibt in Deutschland etwa viermal mehr Ratten als Einwohner. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 350 Millionen Ratten. Für die Städte und Gemeinden stellen sie ein ernsthaftes Problem dar, da sie gefährliche Krankheiten übertragen können. Die Städte, Kommunen und Betreiber von abwassertechnischen Anlagen sind zur Rattenbekämpfung gesetzlich verpflichtet.Ratten können auch erhebliche Schäden an der Infrastruktur und an Gebäuden verursachen. Gegenwärtig informieren viele Städte auf ihren Webseiten verstärkt über Ratten und deren Bekämpfung. Für die Rattenbekämpfung gelten besondere Richtlinien.

Wirksame Bekämpfung von Ratten und Mäusen

Um Ratten und Mäuse zu bekämpfen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Giftköder, Fallen oder professionelle Schädlingsbekämpfer können gegen diese Plagegeister helfen. Welche Methode angewendet wird, hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Nicht überall können Fallen aufgestellt werden, beispielsweise, wenn sich Kinder oder Haustiere im näheren Umfeld befinden. Giftköder können für Kinder und Haustiere ebenfalls gefährlich werden. Professionelle Schädlingsbekämpfer wissen, welche Methoden im konkreten Fall am besten geeignet sind. Da Ratten und Mäuse Krankheiten übertragen können, gehört die Bekämpfung dieser Schädlinge zum Infektionsschutz. Wichtig ist, dass die Bekämpfung sicher ist. Mit Schlagfallen sind die Tiere sofort tot, doch sollten solche Fallen so aufgestellt werden, dass sie keine Gefahr für Kinder, Hunde oder Katzen darstellen. Wird mit den Fallen kein Erfolg erzielt, können Giftköder gelegt werden. Gegen Ratten und Mäuse helfen Blutgerinnungshemmer, während Mäuse mit Narkosemitteln bekämpft werden können. Sind Mäuse narkotisiert, erfrieren sie.

Schädlingsbefall gar nicht erst zulassen

Mäuse und Ratten, aber auch Asseln, Spinnen und anderes Ungeziefer dringen häufig in Lichtschächte und andere Schlupflöcher ein. Mit den entsprechenden Maßnahmen kann eine gute Schädlingsabwehr getroffen werden. Lichtschachtabdeckungen werden in verschiedenen Formen angeboten. Bei den Lichtschachtabdeckungen von Schulz-Dobrick sind Gitter mit einem Regenschutz aus Acryl kombiniert. Diese Abdeckungen sorgen für viel Licht, gewährleisten eine gute Luftzirkulation und verhindern das Eindringen von Ungeziefer. Auch mit speziellen Fenstern und mit Kellereingängen, die durch Stahltüren gesichert werden, kann viel gegen den Befall mit Schädlingen getan werden.

Taubenabwehr in den Städten

Schädlinge, die vor allem den Menschen in den Städten das Leben schwer machen, sind Tauben. Sie sorgen mit ihrem Kot für Verunreinigungen und können Krankheiten übertragen. Da es zur Bekämpfung von Tauben einer speziellen Genehmigung bedarf, können Privatpersonen die Taubenabwehr nicht ohne weiteres vornehmen. Professionelle Schädlingsbekämpfer treffen die entsprechenden Maßnahmen zur Taubenabwehr und sorgen dafür, dass sich die Tauben nicht noch weiter ausbreiten.

Schädlingsabwehr im Garten ohne Chemie

Wer einen Garten hat, kennt das Problem: Vielfältige Schädlinge wie Blattläuse, Schildläuse oder Käfer machen sich breit und sorgen für gravierende Schäden an den Pflanzen. Nicht immer muss es zur Bekämpfung die chemische Keule sein. Mit Nützlingen können die Schädlinge bekämpft werden. Gartenbesitzer können mit Hecken, Holzstößen oder Trockenmauern die Ansiedlung von Nützlingen wie Igeln, Blindschleichen oder Eidechsen fördern.

- //www.baumagazin.de/5511