Edles Deckungsmaterial: Schiefer krönt jedes Haus

Der Regen trifft zuerst das Dach, die Sonne brennt ungemildert darauf und im Winter lagern hier tonnenschwere Schneemassen. Das Dach ist von allen Bauteilen Wind und Wetter am stärksten ausgesetzt. Eine tagtägliche Belastung, die der oberste Hausabschluss aber wegstecken muss ohne Schaden zu nehmen - weder in seiner Beständigkeit noch in seiner Optik. Kein Problem für Schiefer: Die Bauexperten von dach.de weisen darauf hin, dass der Naturbaustoff extrem widerstandfähig ist, ja zu den langlebigsten Bedachungsmaterialien überhaupt zählt- für eine besonders haltbare und schöne Dachfläche
- viele Deckarten stehen zur Auswahl

Der Regen trifft zuerst das Dach, die Sonne brennt ungemildert darauf und im Winter lagern hier tonnenschwere Schneemassen. Das Dach ist von allen Bauteilen Wind und Wetter am stärksten ausgesetzt. Eine tagtägliche Belastung, die der oberste Hausabschluss aber wegstecken muss ohne Schaden zu nehmen - weder in seiner Beständigkeit noch in seiner Optik. Kein Problem für Schiefer: Die Bauexperten von dach.de weisen darauf hin, dass der Naturbaustoff extrem widerstandfähig ist, ja zu den langlebigsten Bedachungsmaterialien überhaupt zählt. Dabei geht die Stabilität nicht zu Lasten der Ästhetik: Mit seidigem Glanz in typischem Grau-Blau und anderen natürlichen Tönen verleiht Schiefer jedem Hausdach edle Schönheit. Fließende Gauben und nahtlose Übergänge formen einen ganz besonderen Ausdruck.

Außergewöhnliche Schönheit

Exklusiv und repräsentativ in Farbe und Form, so präsentiert sich das Dach in Schiefer. Die seidenmatt glänzende Natursteindeckung liegt voll im Trend, hat doch das klassische schwarze Kleid weder als Abendgarderobe noch als Material für die Dachfläche an Attraktivität eingebüßt. Schiefer ist aber auch in weiteren natürlichen Färbungen erhältlich, etwa in warmen Rottönen oder einem eleganten Grün. Je nach Witterung, ob nun die Sonne scheint oder Regen fällt, nimmt das Schieferdach einen anderen Ausdruck an. Das Millionen Jahre alte Sedimentgestein ermöglicht ausgefallene und individuelle Konstruktionen: Imposante Fledermausgauben öffnen die Dachfläche so fließend, als würden sie aus ihnen auftauchen. Verwinkelte oder in der Höhe verspringende Dächer gehen nahtlos ineinander über. Architektonisch anspruchsvolle Turmbauten wachsen harmonisch aus der Dachfläche hervor.

Besondere Vielfalt

Mit seinen vielen verschiedenen Deckarten bietet Schiefer für jedes Stilgefühl eine passende Lösung - für Neubauten wie für die Sanierung. Auch die moderne Architektur hat Schiefer und seine Vorzüge längst entdeckt. Als traditionelle Verlegevariante, mithin als die "Königin", gilt die Altdeutsche Deckung. Hier werden verschieden breite und hohe, von Hand zugerichtete Steine zur Dachfläche zusammen gefügt. Eine Weiterentwicklung ist die Schuppendeckung, wobei aus geometrisch stets gleichen Steinformen ein schwungvolles und belebtes Gesamtbild entsteht. Preislich mit am attraktivsten ist die Universal-Deckung. Sie eignet sich wie die Rechteck-Deckung für moderne Einfamilienhäuser in sachlichem, klaren Baustil. Wer etwas ganz Individuelles möchte, kann die so genannte Wilde Deckung wählen.

Extreme Beständigkeit

Zu den Vorteilen des Natursteins Schiefer zählt auch seine Robustheit: Saurer Regen und andere Umwelteinflüsse können diesem Baustoff nichts anhaben. Wie Studien gezeigt haben, widerstehen Schieferdächer gar Orkanen ohne Schaden zu nehmen. So sind 100-jährige Dächer aus diesem Baustoff weit verbreitet. Um die zeitlose Schönheit zu erhalten ist im übrigen kaum Pflegeaufwand nötig. Dieser langen Lebensdauer verdankt der Naturbaustoff seine besondere Wirtschaftlichkeit.

Weitere Informationen: www.dach.de

- //www.baumagazin.de/2148