Auch Beton braucht Schutz!

Beton ist für die meisten ein sehr hartes Gestein. Dass es sich aus einer Mischung aus Wasser, Sand, Kies und Zement und oftmals einer Reihe von Zusatzstoffen zusammensetzt, wissen viele nicht. Beton ist aber nicht gleich Beton. Die Mischung macht den Unterschied. Durch die Wahl des Zuschlags und der Struktur lassen sich die Eigenschaften des Betons den jeweiligen Anforderungen individuell und maßgerecht anpassenBeton ist für die meisten ein sehr hartes Gestein. Dass es sich aus einer Mischung aus Wasser, Sand, Kies und Zement und oftmals einer Reihe von Zusatzstoffen zusammensetzt, wissen viele nicht. Beton ist aber nicht gleich Beton. Die Mischung macht den Unterschied. Durch die Wahl des Zuschlags und der Struktur lassen sich die Eigenschaften des Betons den jeweiligen Anforderungen individuell und maßgerecht anpassen.
So ist es möglich, einen Beton für Wärmeschutz, Brand -oder Schallschutz oder einen extrem tragfähigen Beton herzustellen.

Und genau diese Eigenschaften macht Beton für den Gebäudebau so unverzichtbar. Da aber bei einem Gebäude je nach Größe und Art unzählige Kernbohrungen gemacht werden müssen, um später Leitungen und Rohre in das Gebäude einzuführen, wird die sensible Beton-Hülle an vielen Stellen verletzt.
Um diese verletzten Stellen z.B. die Kernbohrungen vor zu viel Wasseraufnahme zu schützen gibt es die Beton-Versiegelung Aquagard von der Doyma GmbH & Co aus Oyten. Das System besteht aus zwei Komponenten, einer Grundierung und einem Speziallack. Die Grundierung dringt tief in die Kapillaren und Luftbläschen des Betons ein und verschließt diese dauerhaft und wasserdicht. Der Aquagard Speziallack versiegelt die Oberflächen der Kernbohrungswandung und schützt gleichzeitig eventuell angeschnittenen Bewährungsstahl vor Korrosion. Selbst die Handhabung ist denkbar einfach. Der Lack muss nur mit einem Pinsel oder einer Rolle aufgetragen werden. Nach der Trocknung ist gewährleistet, dass selbst dann, wenn der Beton bis zu seiner zugelassen Tiefe durchfeuchtet wird, kein Wasser in die Kernbohrung eindringen kann. Auf diesem Weg kann verhindert werden, dass das Wasser in die Kernbohrung eintritt und so Leitungen beschädigt oder sogar Wasser in das Gebäudeinnere gelangen kann.


www.doyma.de

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