Pfiffige Pforten fürs Privat-ParkhausGaragentore bieten neue Gestaltungsmöglichkeiten

Eine individuelle Fassadengestaltung, evtl. ein farbiger Dachrandschutz oder sogar ein richtiges Pult- bzw. Satteldach verleihen jeder Garage einen eigenen Look. Zum echten Designobjekt und optischen Unikat wird die Autobehausung aber vor allem aufgrund eines „Accessoires“: dem Garagentor.Der Grund: Hatten Garagenkäufer bislang die Wahl zwischen rustikaler Holzoptik, modernem Metall-Look oder einer kräftigen Farbgestaltung, sind der Fantasie jetzt keine Grenzen mehr gesetzt. Spezialfolien in unzähligen Motiven machen’s möglich.

Zu einem wahren Kunstwerk werden Garagentore mit Hilfe von Spezialfolien. Die wind- und wetterfesten Tattoos fürs Privat-Parkhaus setzen optische Maßstäbe und machen jede Autoherberge zum Einzelstück. Garagendesigner können sowohl zwischen plakativen Grafiken wie Wellen oder Bögen als auch zwischen naturnahen Ranken- und Blattdesigns wählen. Wer es ausgefallener mag, greift auf Vollflächenfolien zurück, die in Sekundenschnelle ein komplettes Strandpanorama  auf die „Garagenleinwand“ zaubern oder das Privat-Parkhaus kurzerhand in eine Waschstraße verwandeln können.

Raffinierte Technik

Um das Privat-Parkhaus auch technisch zu tunen, investieren übrigens immer mehr Besitzer in ein innovatives Sektionaltor, so die Garagenexperten der ZAPF GmbH, die jede fünfte Betonfertiggarage in Deutschland liefert. Der Grund: Die waagerecht geteilten Torelemente lassen sich senkrecht nach oben schieben und verlaufen unter der Garagendecke. Dadurch wird in Tornähe deutlich mehr Nutz- und Stellfläche geschaffen, was zur optimalen Ausnutzung des Garageninnen- und -außenraums beiträgt. Wird auch vor der Garage ein Auto abgestellt, muss dieses also nicht extra weggefahren werden, um in die Garage zu gelangen.

Ergänzt durch einen elektrischen Torantrieb mit Fernbedienung lässt sich dieser Parkkomfort noch steigern. Das "High-Tech-Accessoire" in punkto Garagengestaltung ist nicht nur bei Wind und Wetter ein praktischer Helfer. Es sorgt außerdem für ein Plus an Sicherheit – durch einen integrierten Einbruch- und Einklemmschutz. Das Gute: Eine Nachrüstung ist selbst bei kleineren Garagen oder Modellen ohne Stromanschluss kein Problem, was häufig bei älteren Reihenanlagen der Fall ist. Die Antriebe und Führungsschienen sind Platz sparend konstruiert und lassen sich mit einem leistungsstarken Akku oder Solarzellen leicht mit Energie versorgen.

Extratipp: Auch Frischluft im Inneren der Autoherberge zahlt sich aus. Spezielle Belüftungstore, die mit Mikrolochung oder als Alu-Lamellentor die Luftfeuchtigkeit nach außen transportieren und meist mit einer modernen Belüftungsanlage kombiniert werden, beugen Rost am Auto sowie Schimmel an den Garagenwänden wirksam vor.

- //www.baumagazin.de/4132