Das eigene Haus voll im GriffHaussteuerung per Handy

Ist der Herd ausgeschaltet? Sind die Rollläden runtergelassen? Diese Fragen gehören mit dem Haussteuerungssystem mohocon von RADEMACHER und cellygreen der Vergangenheit an. Mit dem neuen System können besorgte Hausherren am anderen Ende der Welt sein und die eigenen vier Wände trotzdem voll im Griff haben. Über eine herkömmliche Mobilfunkverbindung können alle mit Strom betriebenen Geräte in Haus oder Wohnung per Handy gesteuert werden. Steuerbare Elemente wie Rollläden, Jalousien, Markisen und Licht kommunizieren dabei über eine Zentrale per DuoFern-Funk. Benötigt wird lediglich ein DSL-Anschluss.Wer viel unterwegs ist, kennt das. Nach dem Verlassen des Hauses oder der Wohnung quält die Unwissenheit nach dem Zustand der eigenen vier Wände. Fragen nach dem ausgeschalteten Herd oder dem geschlossenen Garagentor und die Angst vor Einbrüchen sind bei eigener Abwesenheit oft ständig präsent. Gemeinsam mit dem Spezialist für Telekommunikationslösungen cellygreen hat RADEMACHER das Haussteuerungssystem mohocon entwickelt. Mit mohocon können elektronische Geräte aus jeder Entfernung per Mobilfunkverbindung gesteuert werden. Über die mit einem DSL-Anschluss verbundene Zentrale kann dabei mit den gewünschten Geräten per DuoFern-Funk kommuniziert werden. Bedient wird das Modul per Mobilfunkgerät. Die einzige Voraussetzung ist der Netzempfang.
 
Das bi-direktionale Funksystem DuoFern eignet sich für die durchgängige Automatisierung kleinerer und mittlerer Objekte und steuert neben Rollläden, Markisen und Jalousien auch weitere elektrische Geräte im Haushalt. Dank des modularen Aufbaus kann das Funksystem jederzeit erweitert werden. Jedes steuerbare Element im DuoFern-Netzwerk ist Sender und Empfänger zugleich. Ist eine direkte Funkübertragung nicht möglich, kann das Signal von anderen DuoFern-Geräten angenommen und weitergesendet werden. Diese sogenannte Routing-Funktion geschieht bei DuoFern ganz automatisch und muss bei der Installation nicht extra bedacht werden.

- //www.baumagazin.de/4286