ArbeitsschutzUnfallgefahr auf Baustellen senken

Laut Statistik steigen die Zahlen von Arbeitsunfällen, obwohl sich die Unfallgefahr auf Baustellen und im Handwerk mit Belehrungen und Maßnahmen zum hochwertigen Arbeitsschutz senken lässt. Unternehmer sind gesetzlich dazu verpflichtet, regelmäßige Unterweisungen im Arbeitsschutz durchzuführen und ihre Mitarbeiter über die Gefahren bei Unachtsamkeit aufzuklären. Mit der Unterschrift auf der Belehrung erkennt der Mitarbeiter die erfolgte Belehrung an und verpflichtet sich, nach den gesetzlichen Vorgaben und den besonderen Anordnungen des Unternehmens zu handeln und seine, sowie die Gesundheit der anderen Mitarbeiter durch Achtsamkeit und Sorgfalt zu schützen.

Unfälle auf dem Bau und im Handwerk vermeiden

Mit den heutigen Sicherheitstechniken, hochwertiger Arbeitsschutzkleidung und funktionaler Technik müsste es nicht zu Arbeitsunfällen kommen. Diese Angebote und Produkte auf www.tooler.de mindern Risiken auf Baustellen und im Handwerk, da sie durch hochwertige Qualität und Funktionalität überzeugen und den professionellen Ansprüchen an maximale Sicherheit entsprechen. Tooler steht nicht nur für Arbeitsschutz und Sicherheit, sondern auch als renommierte Marke für nachhaltige Qualität bei Arbeitsmitteln und Beschlägen, Wasser- und Rauchmeldern, sowie Dicht- und Klebebändern für die professionelle Anwendung. Die meisten Unfälle passieren nicht durch unpassende und wenig sichere Arbeitskleidung oder grobe Verstöße gegen die Sicherheitsrichtlinien, sondern durch Unaufmerksamkeit im Umgang oder mindere Qualität von Werkzeugen und Arbeitsmitteln. Hochwertige Produkteigenschaften, sichere Verpackungen und ein einfaches Handling vermeiden Unfallrisiken und senken die Gefahr, dass sich zum Beispiel ein Beschlag während der Verarbeitung verformt oder das genutzte Werkzeug verbiegt. Auch bei Spraydosen sind Vorsicht und Obacht geboten. Zum einen sollte der Inhalt nicht ohne gezielte Öffnung austreten können, zum zweiten sollte der Handwerker auf die ungiftige und so gering wie möglich umweltschädigende Qualität des Inhalts achten.

Brandgefahr, Einbruchdiebstahl und Wasserschäden nicht unterschätzen

Im fertigen Haus oder in der Wohnung gehören Wasser- und Rauchmelder, sowie Sicherheitsschlösser zur Grundausstattung. Doch bereits in der Bauphase oder im Zuge der Sanierung kann ein Kabelbrand oder ein Rohrbruch für hohe Folgekosten und ein enormes Risiko für die Handwerker sorgen. Es empfiehlt sich daher, Rauchmelder und Wassermelder bereits während der Bauphase zu installieren und das eigene Risiko für Unfälle zu senken. Sehr wichtig sind Sicherheitsschlösser, die dem unbefugten Zutritt in noch nicht fertig gestellte Gebäude verhindern. Wird die Baustelle zu einem Tatort für Einbrecher, kann dies neben den finanziellen Verlusten durch Diebstähle auch zu vermeidbaren und von der Versicherung nicht gedeckten Beschädigungen durch Vandalismus führen. Sichere Beschläge und Schlösser erschweren den Zugang und schrecken Diebe ab, wodurch sich das Risiko eines Einbruchs und Diebstahls von Arbeitsmaterialien oder Werkzeugen senken lässt. Für die Sicherheit auf der Baustelle haftet nicht unbedingt der Bauherr und Auftraggeber, sofern die Verpflichtung der Absicherung in den Händen der einzelnen Gewerke liegt. Um Unfälle und Schäden während der Bauphase zu vermeiden, sollten Handwerker und Baufirmen bereits vor der Aufnahme ihrer Tätigkeit mit dem Eigentümer beziehungsweise Bauherren über die Sicherheit im und rund um das Objekt sprechen.

Sicherheitstechnik zur Vermeidung von Bränden und Wasserschäden, hochwertige Schlösser zur Prävention gegen unbefugtes Betreten und Diebstähle, sowie nachhaltige Arbeitsmittel sollten im Handwerk und im Baugewerbe im Fokus stehen und in professioneller Qualität bevorzugt werden.

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