Wie Sie Ihre Immobilie vor Einbrechern schützen3 sichere Tipps

Seit mehreren Jahren nimmt die Anzahl der Einbrüche zu. Während die Täter stets mehr aufrüsten, geben sich zahlreiche Bundesbürger aus verschiedenen Gründen mit einer veralteten Sicherheitstechnik zufrieden. Die Schwachstellen an Wohnungen und Gebäuden sind jedoch immer die gleichen: Fenster und Türen. 
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Es fällt auf, dass über 50 Prozent von allen Personen, die von einem Einbruch betroffen waren, nach diesem Geschehen eine neue Sicherheitstechnik einsetzen. Allerdings ist es besser, wenn man es nicht so weit kommen lässt. Man kann sich bereits vorher schützen, indem man sich gleich auf der Seite von schlüsseldienst-düsseldorf.net umfassend informiert. Natürlich können die materiellen Schäden sehr groß sein. Hier sollte man aber auch nicht vergessen, dass man langfristig aufgrund des negativen Vorfalls möglicherweise eine seelische Belastung langfristig davon trägt.

Tür und Türschloss

Für einen idealen Schutz vor Einbrechern baut man am besten einbruchhemmende Türen ein. Optimal ist es natürlich, wenn man gerade ein Haus baut oder eine Renovierung ansteht. Jedoch ist es nie zu spät, die vorhandene Haustür gegen eine Sicherheitstür auszutauschen. Derartige Türen sind in sechs Widerstandsklassen erhältlich. Um sich ausreichend zu schützen, sollte man sich zumindest für Klasse drei entscheiden. Auch dem Türschloss sollte man Aufmerksamkeit schenken. Experten raten hier zu einem Zylinder- oder Einsteckschloss. Dieses muss mit einer entsprechenden Mehrpunktverriegelung versehen sein. Wenn man genormte und einbruchschutzgeprüfte Schlösser benutzt, kann man sich ziemlich sicher führen. Selbst ein Querriegel bewirkt zusätzlich Sicherheit. Montiert man ihn so, dass man ihn von außen sieht, schreckt er Kriminelle effektiv ab.

Fenster
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Ganz egal, ob man für kurze oder längere Zeit unterwegs ist, die Fenster müssen stets geschlossen bleiben. Selbst wenn man sie kippt, ist das keinesfalls sicher. Mit Fensterschlössern kann man das Gebäude oder die Wohnung vor Gelegenheitsdieben schützen. Zudem ist es ratsam, diese selbst aus versicherungstechnischen Gründen einzubauen. Wenn man jedoch über wertvolle Gegenstände im Privathaushalt verfügt, sollte man am besten zu einbruchssicheren Rollläden greifen, um alles jederzeit tatsächlich zu schützen. Eindringlinge nutzen ebenso gerne Kellerfenster, um in das Objekt zu gelangen. Ein Einbrechen kann man allerdings unmöglich machen, wenn man an den unteren Fenstern stabile Gitterstäbe anbringt. Für die Garage gilt dasselbe. Aufgrund ihres Verbindungsstücks zum Gebäude wird diese gerne zum Einsteigen verwendet. Diese Schwachstellen sollte man auf keinen Fall vergessen, wenn man die Sicherheit der eigenen Räumlichkeiten erhöhen möchte.

Alarmanlage
Eine moderne Alarmanlage ist ein Multitalent. Sie hilft nicht nur, die eigenen vier Wände zu schützen. Auf Wunsch macht sie es ebenso zum Smart Home. Aufgrund von kabellosen Modellen, GSM-Modulen und Internet-Anbindung kann man die entsprechenden Komponenten einer Alarmanlage im und am gesamten Haus montieren. Es ist möglich, sie von jedem Ort der Erde zu steuern. Solch ein System erstellt Foto- und Filmaufnahmen. Zudem registriert sie gleich, wenn irgendwo eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. Sie gibt dann ein Signal. Bei einer intelligenten Anlage werden Gesichter von Bekannten und Familienangehörigen erkannt, die man davor eingespeichert hat. Dadurch kann die Anzahl der falschen Alarme stark verringert werden. Rollläden können per Hand oder automatisiert geöffnet oder geschlossen werden, wenn man auch nicht zu Hause ist. Je nach Ausführung bietet die Alarmanlage noch zahlreiche andere Funktionen. Man kann beispielsweise mit dieser das Bewässerungssystem im Garten steuern. So sieht das Anwesen nicht verlassen aus. Plant man den Kauf einer Alarmanlage, dann ist es wichtig, sich für eine umfangreiche Beratung Zeit zu nehmen. Nur so kann man sicher sein, dass man die perfekte Anlage für das betreffende Haus oder die Wohnung findet.

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