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So lassen Sie die Inflation für sich arbeiten

Wir verraten an dieser Stelle sogleich eines der größten Finanzierungsgeheimnisse, dessen sich Insider und schlaue Finanzierungsfüchse längst zu bedienen wissen!Verraten wir an dieser Stelle sogleich eines der größten Finanzierungsgeheimnisse, dessen sich Insider und schlaue Finanzierungsfüchse längst zu bedienen wissen! Damit stehen sie übrigens nicht alleine: auch Banken, Sparkassen und Versicherungen arbeiten so, daß sie sich die wirkliche Sahne vom Kuchen zu holen wissen.

Erfahren Sie auf den folgenden Seiten, wie man an der Geldentwertung, die man so fachkundig als Inflation bezeichnet, verdient! An der Inflation verdienen? Sie werden vielleicht einwenden, daß es so etwas wie echte Inflation in unserem Lande ja gar nicht gibt. Hört man doch aus anderen Ländern Inflationsraten von 30, 40 oder gar mehreren 100 Prozent im Jahr!

Aber aufgepaßt: Diese Länder besitzen keine harte Währung, wie sie die D-Mark darstellt! Hören wir einmal, wie die Fakten bei uns liegen. Selbst in einem Lande wie dem unseren, wo die Währungshüter der Deutschen Bundesbank mit Argusaugen über die Stabilität unseres Geldes wachen, hat die Inflation in den letzten dreißig Jahren das Geldvermögen langsam aber sicher schrumpfen lassen Mit Recht also erhebt sich die Frage, ob man diesen Spieß auch umdrehen kann.

Die Antwort lautet (längst haben Sie es erahnt): Man kann nicht nur, man MUSS es tun, wenn man nicht am Ende der Dumme sein möchte! Lernen Sie also, auf welche einfache Weise Sie die Inflation für sich arbeiten lassen.

So und nicht anders funktioniert es: Sie leihen sich von Ihrer Bank oder von einem anderen Institut sagen wir für acht, neun oder mehr Prozent Geld für Ihr selbstgenutztes oder vermietetes Eigenheim. Jetzt müssen Sie zwar für die geliehene Summe Zinsen zahlen; aber über die Jahre verliert das Geld, das Sie schon jetzt in eine sich lohnende Wert- und Kapitalanlage investiert haben, für die Bank bzw. das finanzierende Institut an Wert.

Mit anderen Worten: In zwanzig Jahren ist der Schuldenbetrag nicht nur um die geleistete Tilgung gesunken - nein! Die Inflation hat einen beträchtlichen Teil Ihrer Darlehensverpflichtung mitgetilgt! Relativ zu dem, was die einzelne Mark dann noch wert ist, relativ also auch zu Ihrem Einkommen, ist die Restschuld in jedem Falle deutlich geringer als der Nennwert auf dem Papier!

Umgekehrt gilt natürlich, daß das gleiche Geld, das Sie monatlich an Zins und Tilgung zahlen - hätten Sie es denn lieber auf ein Sparbuch gelegt - nach zwanzig Jahren in Wirklichkeit nicht mehr das wert ist, was es einmal war. Um es auf einen einfachen Nenner zu bringen: Sie kaufen oder bauen HEUTE eine Immobilie mit GUTEM Geld und zahlen Sie morgen mit immer schlechter werdendem Geld zurück. Unglaublich, oder? Dennoch ist es wahr.

Aber sind die großen Verlierer in diesem Spiel denn dann nicht die Banken? Und wenn ja, warum sollten sie es mitspielen? Seien Sie unbesorgt: Ihre Geldgeber wissen schon, wie sie diesen Verlust um ein Mehrfaches wieder wettmachen können. Schließlich spielen sie in unserem weitverzweigten Finanz- und Kapitalmarkt das "Zünglein an der Waage", wobei sie vielleicht nicht so sehr ein Wörtchen dabei mitzureden haben, ob die Zinsen nach oben oder nach unten gehen, sondern vor allem dabei, wie schnell eine positive Zinsentwicklung an die Sparer weitergegeben wird.

Um noch ein Insiderdatum zu verraten: Banken geben nicht nur deutlich weniger Zinsen an Anleger, als sie für verliehenes Geld kassieren (gewöhnlich eine Differenz von drei bis fünf Prozent), sie können dank ihrer Richtlinien sehr viel mehr Geld verleihen, als sie an Sparguthaben verwalten! Und zwar bis zu sechszehn Mal so viel! Wenn Sie sich also einmal ausrechnen, wieviel Zinsen die Banken für eine Spareinlage von 10.000 Mark zahlen und im Gegenzug für das Vielfache an verliehenem Geld wieder kassieren, dann werden Sie in der Tat erkennen, daß die Inflation die geringste ihrer Sorgen ist.

Wir wollen jedoch an dieser Stelle nicht allzu sehr gegen Ihre künftigen Geldgeber zu Felde ziehen, schließlich werden Sie auf den einen oder anderen von ihnen ja noch zurückgreifen wollen. Alles, was es für Sie zu wissen gibt, ist in dem Merksatz ausgedruckt:

In Zeiten der Geldentwertung (Inflation) immer in Sachwerte investieren!

Fassen wir noch einmal zusammen: Als Haus-, Eigenheim- bzw. Grundbesitzer zahlen Sie in den nächsten 20 bis 30 Jahren Ihre Zinsen und Schulden mit entwertetem Geld zurück Währenddessen sieht der Herr Sparer "Traumichnicht" machtlos zu, wie sein Geld auf dem Sparkonto immer mehr dahinschmilzt, und das, obwohl ihm Zinsen gutgeschrieben werden. Wenn Sie sich dieses einmal klargemacht haben, kennen Sie schon die halbe Strecke auf Ihrem Weg zum "eigenen Herd", der, wie das Sprichwort so schön und richtig sagt "Goldes wert" ist.

Gehen wir also von den wirtschaftlichen Überlegungen aus, dann sprechen Inflationsschutz und Wertzuwachs, steuerliche Vorteile und Zuschüsse von öffentlichen Trägern wie auch die Notwendigkeit einer individuellen Vorsorge für den Lebensabend für den Status eines Hausbesitzers. Sind wir damit mit unserem Pladoyer für das eigene Heim - vermietet oder selbstgenutzt - am Ende angelangt? Warten Sie! Das sind nur ein paar wenige der "goldenen" Gründe, warum sich die Investition in ein Eigenheim lohnt. Die echten Leckerbissen kommen erst! Wollen Sie auch die wahren Geheimtips, die selten preisgegebenen Vorteile kennen, die, die Ihnen bisher möglicherweise in dieser Deutlichkeit noch niemand verraten hat? Dann freuen Sie sich auf das nächste Kapitel!

Auf einen Blick
Die einzig nichtige Vorsorgestrategie für die Zukunft lautet: HEUTE in Sachwerte investieren!
Gründe, die für die Immobilie sprechen, sind:
- Inflationssicherheit
- Wertzuwachs
- Steuerliche Vorteile
- Zuschüsse aus öffentlicher Hand
Darlehen für Immobilien (solange sie durch den echten Wert der Immobilie sind keine Schulden, sondern das Ausnutzen der Inflation. Die Inflation "tilgt" dabei einen Teil Ihrer Schulden, während sie bei Geldanlagen Ihr Vermögen auffrißt!

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