tegula-Ziegeldach setzt Holzhaus "naturrote Krone auf"

Formgebung, harmonische Einbindung in moderne wie traditionelle Architektur sowie wirtschaftliche Verlegung sind Pluspunkte des tegula-Verschiebeziegels von Walther, die sich bei Planern und Verarbeitern immer mehr durchsetzen. Auch bei Holzbau Bräuer - Zimmerei & Klimaholzbauer - in Dietenhofen hat dieses Modell seit langem einen festen Platz, wenn es um die Dacheindeckung gehtFormgebung, harmonische Einbindung in moderne wie traditionelle Architektur sowie wirtschaftliche Verlegung sind Pluspunkte des tegula-Verschiebeziegels von Walther, die sich bei Planern und Verarbeitern immer mehr durchsetzen. Auch bei Holzbau Bräuer - Zimmerei & Klimaholzbauer - in Dietenhofen hat dieses Modell seit langem einen festen Platz, wenn es um die Dacheindeckung geht. "Der Ziegel gefällt nicht nur von der Optik her. Die flache Pfannenform bietet zudem wenig Angriffsfläche für Wind und Sturm. Dank ausgeklügelter Verfalzungstechnik ist eine Klammerung grundsätzlich verzichtbar. In Reihe verlegt, ergibt sich eine reizvolle, dauerhaft funktionssichere Ziegeldeckung", betont gf. Gesellschafter Jürgen Bräuer. "Hinzu kommt, dass gemäß Firmenphilosophie auf ein Holzhaus eben ein Tonziegeldach gehört." Ergänzend fügt er hinzu, dass sich der besondere Vorteil der Verschiebbarkeit bei Dachumdeckungen auszahlt. Durch das Höchstmaß von 80 mm passten sich die Ziegel vorgegebenen Lattabständen an. Eine Umlattung des Daches könne meist entfallen.

Beispielhaft verweist der Geschäftsführer auf ein Einfamilienhaus am Ortsrand von Neuendettelsau, für dessen Planung und Realisation Holzbau Bräuer verantwortlich zeichnete. Dabei handelt es sich um ein Klimaholzhaus von Lignotrend mit prägendem Querhaus. Die 48° geneigten Dachflächen sind nur durch wenige kleine Fenster unterbrochen, so dass die Ästhetik der naturroten Ziegeldeckung voll zur Wirkung kommt. So qualitätvoll das Konzept der Gebäudehülle, so hochwertig realisierte das Unternehmen auch den diffusionsoffenen Dachaufbau mit Vollsparrendämmung aus Holzwolle/Holzfasern und bituminierter Holzfaserplatte auf dem Dach incl. Konterlattung, Lattung und Ziegeldeckung.

Mit 350 mm Decklänge und 233 mm Deckbreite sind tegula-Ziegel über 20 % größer als normale Pfannen. "Dank rascher Verlegung und einem Flächenbedarf von nur 12 Stück pro m2 erwiesen sie sich auch bei diesem Projekt erneut als wirtschaftliche Eindeckung", so der Unternehmer. Die Ortgänge bestehen aus linken und rechten verschraubten Ortgangziegeln. Die sorgfältig angedeckten Kehlen zwischen Querbau und Hauptdach wurden in Titanzink ausgebildet, "weil dieses Material optisch zur geometrischen Ziegelform passt". Es gab keine Probleme beim Schneiden. Auch traten keine Verfärbungen an den Schnittstellen zur Kehle auf.

Das äußere Erscheinungsbild des Eigenheims besticht insbesondere durch das harmonische Farbkonzept: Der warme Holzton der quer strukturierten Holzfassade beim Haupthaus korrespondiert mit der naturroten Ziegeldeckung ebenso wie mit den roten Putzflächen des Querbaus. "Gebäudearchitektur und die Naturbaustoffe Ziegel und Holz verleihen dem Haus seinen besonderen Charme", resümiert Jürgen Bräuer.


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Lohmühle 3 – 5
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