So gelingt die Immobilienverwaltung

[ANZEIGE] Wenn man eine oder mehrere Immobilien besitzt, kann man schon mal den Überblick verlieren, wenn es um die Immobilienverwaltung geht. Alternativ kann man jedoch auch Fachkräfte fragen, die sich in diesem Bereich bestens auskennen. Je nachdem, für welche Option man sich entscheidet, warten Vor- und Nachteile auf einen. 
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Kommt womöglich ein Immobilienmakler aus Heidelberg infrage, der bei den zahlreichen Entscheidungen und Aufgaben hilft? Fest steht, dass jeder, der sich mit Kapitalanlagen befasst, sich früher oder später auch um die Immobilienverwaltung kümmern muss.

Immobilien selbst verwalten oder abgeben?

In welchem Umfang eine Immobilienverwaltung notwendig ist, hängt von einigen Faktoren ab. Um festzustellen, ob man Hilfe bei der Immobilienverwaltung benötigt, muss man erst einmal wissen, welche Aufgaben die Verwaltung beinhaltet. Eine Verwaltung ist in der Regel unumgänglich, wenn die Immobilie über mehrere Wohneinheiten verfügt. Sobald ein Miteigentümer eine Hausverwaltung einsetzen möchte, muss dies auch geschehen. Möchte man rechtlich auf der sicheren Seite stehen, ist eine Verwaltung sogar durchaus sinnvoll. Immerhin nimmt die Arbeit der Immobilienverwaltung jede Menge Zeit und Arbeit in Anspruch. Eine Mietverwaltung übernimmt unter anderem folgende Aufgaben: Erstellung der Wirtschaftspläne, Hausgeldabrechnungen, technische Überwachung des Objekts, Verwaltung des Gemeinschaftsvermögens und Festlegung der Instandhaltungsrücklage. Kann man diese Aufgaben nicht selbstständig übernehmen, ist eine Immobilienverwaltung durchaus sinnvoll.

Die Dienstleistungen der Mietverwaltung


Die Kosten für die Hausverwaltung können unterschiedlich sein. Schließlich gibt es diesbezüglich keine gesetzliche Regelung. Hauptaufgabe einer Verwaltung ist jedoch die Abwicklung der Vermietungen. Demnach erstellt die Verwaltung Betriebskostenabrechnungen, sie versucht eine möglichst hohe Mietauslastung zu erreichen und kontrolliert die Mieteinnahmen. Auch übernimmt die Verwaltung die Wohnungsübergabe beim Einzug neuer Mieter. Die Vorteile einer fremden Immobilienverwaltung liegen also auf der Hand. Jedoch muss beachtet werden, dass die Kosten für die Verwaltung auch bezahlt werden müssen. Demnach wird die Rendite der Kapitalanlage ein wenig geschmälert.

Muss lediglich nur eine Wohneinheit verwaltet werden, könnten die Kosten für die Verwaltung sehr hoch ausfallen. Bei mehreren Wohneinheiten wird dem Eigentümer jedoch eine Menge Arbeit erspart. Zudem ist man vor Rechtsstreitigkeiten geschützt, da man die Pflichten an einen externen Dienstleister weitergibt. Für die Berechnung der Kosten eines Immobilienverwalters müssen die Art der Verwaltung, die Lage des Hauses, die Größe der Immobilie und der Zustand der Immobilie berücksichtigt werden.

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