Suche

Die Suche nach "energie" ergab 332 Treffer.

Energiesparen durch neue Baustoffe und Technologien

Energiesparen durch neue Baustoffe und Technologien

: Nachhaltiges Bauen bedeutet, dass bei der Planung und dem Bau eines Gebäudes die Ressourcen so effizient wie möglich eingesetzt werden. Dabei spielen neue Baustoffe und Technologien eine entscheidende Rolle. [mehr]

EnergiewendeWärmepumpen als Beitrag zu Energieunabhängigkeit und Klimaschutz: Wie die Umsetzung gelingt

: Um die Klimaziele und mehr Energieunabhängigkeit zu erreichen, plant die Bundesregierung ein 100-Milliarden-Euro-Paket. Dabei rücken auch die CO2-Einsparziele im Gebäudebestand in den Fokus. Allein in der Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser liegt viel Potenzial: Energieeffiziente Wärmepumpen können die Abkehr von fossilen Brennstoffen unterstützen und zu Energieunabhängigkeit beitragen. Doch dafür muss der Bestand von derzeit einer Million Wärmepumpen auf vier bis sechs Millionen bis 2030 drastisch steigen. Energieexperten des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung haben untersucht, was die Umrüstung auf diese Technologie hemmt und wie Barrieren überwunden werden können. [mehr]

Abschied vom HeizungsoldieRatgeber weist Weg zu energiesparender Haustechnik

: Die Temperaturen sinken und viele drehen die Heizung wieder auf. Das wird diesen Winter ein teures Vergnügen, denn die Gas- und Heizölpreise sind massiv gestiegen. Wer daher von einem energiefressenden Heizungsoldie Abschied nehmen und auf erneuerbare Energien umsteigen will, braucht einen verlässlichen Wegweiser, um die Vor- und Nachteile der verschiedenen Heizsysteme abzuwägen. Der „Ratgeber Heizung“ der Verbraucherzentrale vermittelt alles Wissenswerte rund um Wärme und Warmwasser im Haus. Und weist den Weg zu Förderprogrammen, um die Investition zu stemmen. [mehr]

Energie wird teurerFünf Tipps, wie Verbraucher unnötige Energiekosten sparen können

: Energie wird immer teuer: Erst kürzlich zeigten Zahlen des Statistischen Bundesamtes, dass Deutschland bei den Strompreisen den Spitzenplatz, in Europa belegt. Gleichzeitig ist seit Januar 2021 die CO2-Bepreisung für Wärme und Verkehr in Kraft. Beginnend mit 25 Euro pro Tonne, soll dieser Preis bis 2025 auf 55 Euro steigen. Aktuellen Berechnungen zufolge bedeutet die neue Abgabe für viele Verbraucher bereits dieses Jahr zwischen 50 und 200 Euro Mehrkosten allein für das Heizen. Die genaue Belastung ist abhängig von Heizart und Grad der energetischen Sanierung. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts und damit einher gehenden schärferen Klimazielen, fürchten viele Verbraucher weitere Belastungen für ihre Haushaltskasse. [mehr]

Jeder fünfte Haushalt nutzt smarte EnergiesteuerungSmarte Steuerung im Bereich Wärme am häufigsten

: Die Digitalisierung schreitet auch in den deutschen Wohngebäuden voran. Smart-Home-Anwendungen sind dabei eine Möglichkeit, gleichzeitig Energieeffizienz und Wohnkomfort zu steigern. Laut einer Sonderauswertung des KfW-Energiewendebarometers 2020 zeigt sich, dass inzwischen jeder fünfte Haushalt in Deutschland intelligente Steuerungsmöglichkeiten im Energiebereich nutzt. Das entspricht einem Anstieg der Nutzer um mehr als 75 % seit 2018. Im Wärmebereich nutzen derzeit sogar mehr als doppelt so viele Haushalte Smart-Home-Anwendungen wie noch zwei Jahre zuvor. [mehr]
Energieausweis

EnergieausweisDer Steckbrief für das Wohngebäude

: Die meisten Menschen, die in irgendeiner Form mit dem Bau oder dem Kauf oder Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung beschäftigt waren, haben zumindest schon einmal etwas vom Energieausweis gehört. Denn seit dem Jahr 2009 ist er bei allen Wohngebäuden in Deutschland Pflicht und muss möglichen Mietern oder Käufern spätestens bei der Besichtigung unaufgefordert vorgelegt werden. Doch was er tatsächlich über ein Gebäude aussagt, wissen nur die wenigsten. [mehr]

Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude startet am 1. JanuarMehr Geld für die Sanierung, ein Antrag für sämtliche Förderwünsche

: Mit dem 1. Januar 2021 gilt in Deutschland die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Die BEG integriert mehrere Programme der bisherigen Träger KfW und BAFA und macht damit die Förderlandschaft übersichtlicher. Hauseigentümer können sich künftig mit nur einem Antrag um praktisch alle für sie in Frage kommenden Förderangebote bewerben. Hinzu kommt eine Verbesserung der finanziellen Unterstützung energetischer Sanierungen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. [mehr]
Energie sparen durch den Einbau neuer Fenster

Energie sparen durch den Einbau neuer Fenster

: In jedem Haus, das älter als zehn Jahre ist, finden sich zahlreiche Energiesparpotenziale. Gerade im Bereich der Fenster und Türen kommt es zu teils erheblichen Energieverlusten. Nicht immer lassen sich alte Fenster einfach so abdichten, in manchen Fällen reicht aber eine neue Gummierung, um Schlitze abzudichten. [mehr]

Neue Energiekonzepte für Wintergärten

: Freie Sicht in alle Richtungen, gut geschützt vor Kälte und Hitze – mit einem Wintergarten schenken sich Hausbesitzer ein neues Lieblingszimmer. Wenn das Energiekonzept stimmt. Das heißt vor allem: gute Dämmung für den Winter, Lüftung und Schatten für den Sommer. [mehr]

Quartierspeicher wichtiger Baustein der Energiewende in KommunenPilotprojekt erfolgreich

: Dass dezentrale Energiespeicher für die Energiewende in Kommunen ein wichtiger Baustein sein können, zeigt ein Pilotprojekt in Groß-Umstadt. Im Neubaugebiet "Am Umstädter Bruch" verpflichtet der Bebauungsplan alle Bauherren, eine Photovoltaikanlage zu installieren und den Solarstrom zu speichern. Hierfür wurde ein großer Batteriespeicher, ein "Quartierspeicher", vor Ort eingerichtet, an den 25 Haushalte der Solarsiedlung angeschlossen sind. [mehr]

Energiespeicher: Welche Förderungen gibt es?

: Nahezu jede zweite neue Photovolatik-Anlage in Deutschland wird inzwischen mit einem Energiespeicher installiert. Die Powergeräte speichern Stromüberschüsse für Bedarfszeiten auf und erhöhen dadurch den Eigenverbrauch des günstigen und klimafreundlichen Solarstroms. Die Kosten für Energiespeicher sind in den vergangenen Jahren drastisch gesunken: Rund 1.100 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität zahlen Verbraucher zurzeit für die Geräte. [mehr]

Zum internationalen Tag des EnergiesparensWirkungsvolle Spartipps für den Alltag

: Überall im Haushalt finden sich Möglichkeiten, Energie zu sparen und Gutes für die Umwelt und den Geldbeutel zu tun. Um versteckte Stromfresser zu entlarven, hat das Portal Hausfrage.de jeden Raum einzeln unter die Lupe genommen. Das Startup erklärt, welche Maßnahmen zur nachhaltigen Senkung der Energierechnung führen. [mehr]

Im Zeitalter des Umdenkens: Energien alltäglich einsparen

: Wer heute nicht daran denkt, wie kostbare Energien und Ressourcen eingespart werden können, handelt fast schon fahrlässig und gedankenlos. Schließlich kann jeder einzelne Haushalt und Bürger etwas dazu beitragen, dass die Umwelt geschont und Energien eingespart werden können. Sparsame Leuchtmittel in Haus und Wohnungen sind mit die häufigsten und auch einfachsten Dinge, die man zu Beginn tun kann, um Strom und Energien einsparen zu können. [mehr]

Bundesweites Energie-Label für vor 1996 eingebaute Heizkessel dieses Jahr PflichtSeit Januar 2019 werden über 23 Jahre alte Heizungsanlagen mit einem Effizienzlabel versehen

: Das Energieeffizienz-Label für bestehende Heizungen informiert Gebäudeeigentümer, wie sparsam ihr Gerät mit Energie umgeht. Seit dem 1. Januar 2019 ist das Label für diejenigen Heizkessel Pflicht, die vor 1996 eingebaut wurden. Die zuständigen Schornsteinfeger sind dazu angehalten, an alten Anlagen ein entsprechendes Etikett im Rahmen der regelmäßigen Kontrolle anzubringen. [mehr]

Regierung fördert energieeffiziente SanierungHeizungspumpe tauschen und 30% vom Staat dazu bekommen!

: Kaum jemand würde bewusst das Licht anlassen, wenn er den Raum verlässt. Niemand lässt absichtlich den Herd an. Wenn es ums Energiesparen geht, regiert die Vernunft. Doch kaum jemandem ist bewusst, welche Energieverbraucher sich im Keller verbergen. Alte Heizungspumpen können wahre Stromfresser sein. Ein Programm der Bundesregierung fördert seit Anfang August den Austausch alter Heizungspumpen. Besitzer von Wohneigentum sparen also gleich doppelt: Einmal bei den Stromkosten und Dank des Förderprogramms jetzt auch beim Pumpentausch. [mehr]

Umweltbewusste EnergiegewinnungSonnenenergie nutzen

: Photovoltaik ist schon seit Jahren ein bedeutsamer Begriff wenn es um die Energiewende und das Gewinnen von erneuerbaren Energie geht. Dabei dient die Sonne als Lieferant der Energie. Diese Energie wird durch die Solarzellen mittels eines Wechselrichters in nutzbaren Strom umgewandelt. Somit steigen immer mehrere Haushalte um, weil sie die Umwelt schonen möchten und ihren Strom nicht vom örtlichen Anbieter kaufen, sondern selbst produzieren möchten. [mehr]

Biogas kann überschüssige Solar- und Windenergie speichernForscher erproben Biogas als Energiespeicheroption

: Biogas könnte dazu beitragen ein Problem des grünen Stroms zu lösen: An sonnigen oder windigen Tagen wird mehr Strom produziert als verbraucht. Forscher der Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim wollen die überschüssige elektrische Energie in Biomethan umwandeln – und auf diese Weise einen chemischen Zwischenspeicher schaffen. Relevant ist das vor allem für den geplanten, weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien.  [mehr]

Ein immer wiederkehrendes Thema: EnergiesparenEinige Tipps, wie Sie leicht, aber effizient Energie sparen können

: Die Grundversorger kaufen Strom immer günstiger ein, aber bei den Verbrauchern macht sich dies nicht bemerkbar. Die meisten Stromanbieter geben die günstigeren Einkaufspreise nicht an die Verbraucher weiter. Aus diesem Grund muss sich der Verbraucher Alternativen suchen, wie bei dem Energieverbrauch gespart werden kann. Aber schon mit einigen kleinen Änderungen im Alltag lassen sich leicht Stromkosten sparen. [mehr]

Energieeffizienz 2016Was ändert sich für Bauherren und Hauseigentümer?

: Das Jahr 2016 bringt verschiedene Neuerungen im Bereich Energieeffizienz und energetisches Bauen und Sanieren mit sich. Politisches Ziel der verschiedenen Maßnahmen ist ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand im Jahr 2050. Dafür ist es wichtig, generell den Energiebedarf der Gebäude durch eine gedämmte Gebäudehülle und effiziente Anlagentechnik zu reduzieren sowie weitestgehend erneuerbare Energien zu nutzen. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat für private Hauseigentümer und Bauherren die relevantesten Aspekte zusammengestellt. [mehr]

Die neue Energieeinsparverordnung 2016Was Bauherren jetzt wissen müssen

: Mit Beginn des neuen Jahres tritt die erweiterte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Damit will der Gesetzgeber die energetische Qualität von Neubauten nochmals erhöhen. Wer die Standards missachtet, riskiert Bußgelder bis zu 50.000 Euro. Schwäbisch Hall-Experte Sven Haustein gibt fünf Tipps, die Bauherren jetzt beachten sollten. [mehr]

Energieausweis: Umsetzung am Immobilienmarkt mangelhaftUmwelthilfe+ Mieterbund kritisieren fehlende Überwachung durch Landes- und Bundesbehörden

: Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären. Die Mehrheit der Immobilienanbieter jedoch missachtet diese Informationspflicht nach wie vor. Gleichzeitig finden praktisch keine behördlichen Kontrollen statt. Zu diesem Schluss kommen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB). Grundlage für die neuen Informationspflichten ist die EU-Gebäuderichtlinie 2010/31/EU. Sie ist in Deutschland durch das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und die Energieeinsparverordnung (EnEV) in nationales Recht umgesetzt. [mehr]

Countdown für die 2. Hamburger Energietage 2015Hamburger Messe für energetisches Bauen/Modernisieren und Elektromobilität

: Zum zweiten Mal stellen die Hamburger Energietage am 30. und 31. Januar 2015 die Energieeffizienz im Immobilienbereich in den Fokus. Ergänzt wird das Messespektrum erneut durch das Thema Elektromobilität; erstmals steht zudem das altersgerechte Umbauen auf der Agenda. Zahlreiche Verbände und Institutionen wie der VNW, der BFW, der IVD, der BEM und die DGNB unterstützen dieses in Norddeutschland einmalige Veranstaltungsformat. Eröffnet wird die zweitägige Messe im CCH – Congress Center Hamburg am Freitag von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Jutta Blankau, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt. [mehr]

Gut informierte Mieter verbrauchen weniger HeizenergieMonatliche Verbrauchsinformation bewährt sich in dena-Praxistest

: Mieter, die monatlich Informationen zu ihrem Heizungsverbrauch erhalten, benötigen im Durchschnitt neun Prozent weniger Energie als ihre Nachbarn. Das zeigen erste Zwischenergebnisse eines Modellvorhabens, das die Deutsche Energie-Agentur (dena) gemeinsam mit ista Deutschland, dem Deutschen Mieterbund und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit durchführt. [mehr]

68 Prozent der Deutschen wollen Energie selber erzeugenUnabhängigkeit von Energiekonzernen erwünscht

: Die Mehrheit der Bundesbürger – nämlich 68 Prozent – hat sich vorgenommen, so viel Strom und Wärme wie möglich selber zu erzeugen. Gleichzeitig wünschen sich 80 Prozent, von den großen Energiekonzernen unabhängig zu sein. Das sind Ergebnisse der Umfrage „Energie-Trendmonitor 2014“, für die 1.000 Bundesbürger befragt wurden. Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach ist das zumindest ein Stück weit möglich. Das Problem: Aktuell ist der durchschnittliche Eigenverbrauch noch zu gering. In der Regel werden rund 70 Prozent des privat erzeugten Sonnenstroms nicht direkt vor Ort genutzt, sondern ins Netz eingespeist. [mehr]

Photovoltaik und Erdwärme kombiniertEuro-Energie-Plus-Haus statt Plusenergiehaus

: In den letzten Jahren hat sich mit den Plusenergiehäusern ein neuer Standard im Hausbau entwickelt: Sie haben eine positive Energiebilanz, gewinnen also mehr Energie als sie von außen beziehen. Viele Hersteller haben sich inzwischen für diesen Weg entschieden. Fertigbauexperte Schwabenhaus geht einen eigenen Weg und setzt mit dem Euro-Energie-Plus-Haus auf eine in Deutschland einzigartige Kombination aus gekühlten und konventionellen Photovoltaik-Modulen, Erdwärme und Stromspeicherung. Das Euro-Energie-Plus-Haus wurde bereits vor vier Jahren von Schwabenhaus konzipiert und in Zusammenarbeit mit Nelskamp, Hersteller harter Dacheindeckungsmaterialien, kontinuierlich weiterentwickelt.  [mehr]

EnergiewendeDrei von vier Bundesbürgern streben Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten an

: Mehr als 85 Prozent aller Heizungen in Deutschland werden immer noch mit den fossilen Brennstoffen Öl oder Gas betrieben. Diese Zahl belegt, wie abhängig das Land von Energieimporten beispielsweise aus Russland ist. Das wissen auch die Bundesbürger – entsprechend groß sind die Sorgen um die Sicherheit der Energieversorgung. 75 Prozent verbinden daher mit der Energiewende das Ziel, sich von Öl- und Gasimporten zu lösen. Die Energie-Unabhängigkeit ist den Deutschen sogar noch wichtiger als der Ausstieg aus der Atomenergie (69 Prozent). Das ist das Ergebnis des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2014. Dazu wurden kurz vor der Ukraine-Krise 1.000 Bundesbürger befragt. [mehr]

Energie sparen mit alternativen HeizmethodenNachhaltig und umweltfreundlich bauen und modernisieren

: In Zeiten hoher Energiepreise lohnt es sich, bei Neubau oder Sanierung eines Hauses über nachhaltige und umweltfreundliche Alternativen zum klassischen Heizöl, Gas oder Strom nachzudenken. Inzwischen entscheiden sich immer mehr Deutsche für günstigere Alternativen, wie eine aktuelle, im Auftrag von ERGO durchgeführte repräsentative Umfrage von Ipsos* ergab: Bei jedem Sechsten wird es zuhause dank alternativer Heizmethoden warm. In ländlichen Gegenden oder kleineren Orten liegt die Quote sogar bei rund einem Viertel. Welche Möglichkeiten es gibt, um nachhaltig und umweltbewusst Energie zu sparen, erläutert ERGO Experte Rolf Mertens. [mehr]

2014 tritt neue Energieeinsparverordnung in KraftDie dena fasst die wichtigsten Änderungen zusammen

: Die Bundesregierung hat die Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) im Oktober dieses Jahres endgültig verabschiedet. Die neue EnEV wird voraussichtlich im Mai 2014 in Kraft treten. Vor allem für Neubauten setzt sie höhere energetische Standards. Aber auch Besitzer älterer Gebäude müssen einige neue Regelungen beachten. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) dokumentiert die wichtigsten Änderungen. [mehr]

Vor- und Nachteile von KaminöfenEnergiespar-Alternative

: "Eine zornige Frau, ein Kamin voll Rauch und eine löcherige Pfanne sind schädlich im Haus", spricht der Volksmund. Um zornige Frauen und löcherige Pfannen müssen Sie sich leider selbst kümmern. Dieser Artikel hilft Ihnen jedoch weiter, wenn Sie über Vorteile von Kaminöfen Bescheid wissen wollen, Nachteile wie deren Qualm verhindern und sich über für sie geeignete Kamintypen informieren wollen. [mehr]

Studie zur EnergieeffizienzBedarfe deutscher Hausbesitzer

: EuPD Research analysiert die Einstellung deutscher Hausbesitzer zum Thema Energieeffizienz und identifiziert erstmals verschiedene Kundentypen. Kosten für Betrieb und Wartung einer Heizungsanlage sind wichtiger als Herstellermarke oder Optik. [mehr]

EnergiekostenStudie: Wie die Deutschen auf steigende Energiepreise reagieren

: Die Energiekosten steigen deutlich an - und der Frühling will einfach nicht kommen. Mit 54 Prozent versucht die Mehrheit der deutschen Konsumenten, über Energiesparmaßnahmen die zunehmenden Kosten zu kompensieren. Mehr als ein Drittel will in moderne Haushaltsgeräte investieren, die weniger Energie verbrauchen. Ein Viertel plant, Ausgaben für Konsumgüter und Freizeitaktivitäten einzuschränken, um die Mehrbelastung auszugleichen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen IPSOS-Studie der CreditPlus Bank "Verbraucherindex Februar 2013". [mehr]

Die sind doch nicht ganz dichtNeue Energiesparverordnung der Bundesregierung enttäuscht

: Im Jahr 2014 soll sie endlich kommen: die neue Energieeinsparverordnung der Bundesregierung. Am 16. Oktober haben die Bundesministerien für Bau und Wirtschaft nun die Entwürfe für die schon länger erwarteten Novellen dieser EnEV 2014 und des damit einhergehenden Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) an die betroffenen Länder, Verbände und Organisationen verschickt. Beide Regelungen aus dem Jahr 2009 müssen dringend überarbeitet werden, um es Deutschland zu ermöglichen, die 2010 neu gefassten EU-Richtlinien für energieeffiziente Gebäude erfüllen zu können. [mehr]

Bußgeld drohtAb 2013 muss Energieausweis vorgelegt werden

: Wer jetzt noch keinen Energieausweis für sein Haus hat, sich aber mit dem Gedanken trägt, sein Haus oder einen Teil davon zu vermieten oder zu verkaufen, der sollte sich bald einen Energieausweis ausstellen lassen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB), denn wenn Interessenten nach diesem Papier fragen, muss der Verkäufer oder Vermieter es ihnen unverzüglich vorlegen. Andernfalls kann Bußgeld bis zu 15.000 Euro fällig werden. [mehr]

Lüftung im FensterEnergiesparende Alternative zum Stoßlüften

: Die gezielte Versorgung von Wohn- und Arbeitsräumen mit Frischluft ist vor allem in der kalten Jahreszeit ein absolutes Muss. Denn abgestandene und damit sauerstoffarme und feuchte Luft senkt nicht nur das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit, sondern fördert auch die Bildung von Schimmel. [mehr]

FenstersanierungGeld und Energie sparen mit Wärmeschutzfenstern

: Fenster spielen bei einem Haus eine Schlüsselrolle. Ohne Fenster wäre ein Haus im Grunde nicht bewohnbar. Durch sie dringt Tageslicht von außen Haus ein. Gleichzeitig verhindern sie, dass Heizwärme entweicht. Doch nicht alle Fenster erfüllen diesen Zweck gleich gut. [mehr]

Scheibentausch statt neuer FensterNeue Verglasung sorgt für Energieeinsparung und Wohnkomfort

: Fenster bestimmen das Gesamtbild eines Hauses wesentlich mit, sie bringen Licht, Luft und Sonnenwärme ins Innere. Aber nicht nur das: Fenster schützen vor Kälte, Wärme und Witterungseinflüssen wie Regen. Leider gilt das für Fenster in älteren Häusern nicht uneingeschränkt. Im Gegenteil – hier sind die Fenster oft für erhebliche Energieverluste verantwortlich, bis zu 25 Prozent der Wärmeverluste gehen auf ihr Konto. Viele Hausbesitzer nehmen deshalb im Rahmen einer Sanierung auch einen Fenstertausch vor. Doch manchmal müssen es nicht einmal komplett neue Fenster sein, um Energie zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen. Denn wenn der Fensterrahmen noch in Ordnung ist, reicht eventuell auch eine neue Verglasung. Die Energieberater von www.Energie-Fachberater.de erklären, wie der Scheibentausch funktioniert. [mehr]

PlusenergiehausDie Zukunft des Bauens

: Der Schlüssel zum Klimaschutz ist das Energiesparen. Heutzutage lässt sich dafür aber schon viel mehr tun, als nur wärmegedämmte Fenster einzubauen – mit Plusenergie. Das Plusenergiehaus ist kein weiterer Effizienzstandard: im Gegenteil. Es produziert soviel Energie, dass seine Bewohner sie in vollem Maße nutzen können und zusätzlich ein Plus an sauberem Solarstrom an das öffentliche Netz abgegeben wird. Plusenergie heißt also: 100 Prozent regenerative Energieversorgung und emissionsfreier Betrieb. Das ist ein entscheidender Durchbruch im Kampf gegen den Klimawandel. [mehr]

Solarbetriebener SonnenschutzPatentierte Photovoltaik-Jalousie sorgt für die eigene Energieversorgung

: Elektrisch betriebene Jalousien regeln den Lichteinfall präzise und bequem auf Knopfdruck. Ihr großes Manko bislang: Sie brauchen Strom und daher auch eine Stromzuleitung. Was im Neubau leicht zu realisieren ist, bedeutet beim Fenstertausch in der Sanierung oder beim Nachrüsten meist großen Aufwand und Dreck.  Eine neuartige energieautarke Photovoltaik-Jalousien für Verbundfenster macht Schluss mit dem Problem. [mehr]

"Vorreiter der Energiewende" gesuchtDeutsche Umwelthilfe ruft Wettbewerb für kommunale Energieversorger aus

: Unter dem Titel "Vorreiter der Energiewende – Stadtwerke und Erneuerbare Energien" hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) einen bundesweiten Wettbewerb ausgeschrieben. Gesucht werden kommunale Energieversorger, die durch ihr besonderes Engagement das Gelingen der Energiewende vorantreiben. Die Agentur für Erneuerbare Energien ist Kooperationspartner des Wettbewerbs und unterstützt das Projekt. [mehr]

Geld fürs EnergiesparenKfW Förderung

: Zur Finanzierung von Energiesparmaßnahmen steuert der Staat häufig Mittel bei – vor allem über die Förderbank KfW. Die Bundesländer haben zudem eigene Programme für Unternehmen aufgelegt. [mehr]

dena startet Wettbewerb für kommunale Energiespar-ProjekteGute Beispiele aus Kommunen gesucht

: Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ruft auch in diesem Jahr Deutschlands Städte, Landkreise und Gemeinden zur Teilnahme am Wettbewerb "Energieeffizienz in Kommunen – Gute Beispiele" auf. Bis zum 15. Mai 2012 können sich beispielsweise kommunale Verwaltungen, Rathäuser, Schulen oder Stadtwerke mit vorbildlichen Projekten bewerben, die zur Endenergieeinsparung beitragen. Es werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 25.000 Euro vergeben. [mehr]

EnergiesparenVerbesserte Förderung von energetischen Sanierungen

: Energiesparen und höhere Effizienz sind die Schlagworte, die derzeit in den täglichen Nachrichten dominieren, wenn es um den Verbrauch fossiler Energien geht. Bauherren und Baufirmen wissen nur zu gut um die Wichtigkeit erneuerbarer Energien und einer effektiven Wärmedämmung von Gebäuden. Doch nach wie vor entweichen bis zu drei Viertel der erzeugten Energie durch Wände, Fenster, Dächer, Türen oder Fußböden. [mehr]

Industrieverband Hartschaum entwickelt Initiative "STYROPRO" weiterRunder Tisch mit Energieberatern aus verschiedenen Gewerken bringt offenen Dialog und neue Ideen

: Heidelberg, im Dezember 2011 – Die vor einem Jahr angelaufene Imagekampagne "STYROPRO" des Industrieverbands Hartschaum (IVH) hat den Wärmeschutz mit Styropor bereits erfolgreich in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Bei allen Planungen der energetischen Sanierung oder entsprechenden Maßnahmen im Neubau sind die Energieberater das zentrale Bindeglied. Um diese über die Kampagne zu informieren, sie aktiv in die Themenfindung mit einzubeziehen und auch um Einblicke in deren Arbeitsalltag zu bekommen, lud der IVH zum Runden Tisch nach Heidelberg. [mehr]

Energieberatertipp Dachausbau:Wohnraum erweitern und Energie sparen dank energetischer Modernisierung

: Ob fehlendes Arbeits-, Kinder- oder Gästezimmer – ist mehr Platz im eigenen Haus nötig, können Hausbesitzer sich unter dem Dach zusätzlichen Wohnraum schaffen. Dabei ist der Komplettausbau des Dachstuhls mit die preisgünstigste Erweiterung des vorhandenen Wohnraums. Und nicht nur das: Auch die Energieeffizienz des Hauses kann im Rahmen eines Dachausbaus verbessert werden, was wiederum den Wert der Immobilie steigert. [mehr]

Internationale EnergiespeicherkonferenWeltweite Beachtung für IRES

: Drei Tage lang ging es im Berliner Congress Center um die Lösung drängender Probleme rund um die Energiespeicherung. Über 500 Teilnehmer aus der ganzen Welt machen die sechste Auflage der International Renewable Energy Storage Conference (IRES) zum inzwischen weltweit größten „Branchentreffen“ für Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft. „Die Speicherung von Energie ist der Schlüssel zur künftigen Nutzung regenerativer Quellen – und somit entscheidend für das Gelingen der eingeleiteten Energiewende“, erklärte Irm Pontenagel, Geschäftführerin von Eurosolar, die in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW und zahlreicher weiterer namhafter Unterstützer Gastgeber dieses weltweit bedeutendsten Forum rund um die Speichertechnologien von Morgen ist. [mehr]

Kommunale Energieeffizienzprojekte ausgezeichnetGewinner im Wettbewerb „Energieeffizienz in Kommunen – Gute Beispiele 2011“ stehen fest

: Vier vorbildliche kommunale Energiesparprojekte wurden heute von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) mit Preisgeldern von insgesamt 25.000 Euro in Berlin ausgezeichnet. Mit drei ersten Preisen und einem Anerkennungspreis wurden Projekte aus Duisburg, Rastatt, Rastede und Worms prämiert. Die Projekte zeigen die vielfältigen Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz in Kommunen auf: Von Informations- und Motivationsaktivitäten über Energiemanagement und energetische Gebäudesanierung bis hin zur Integration von Energieeffizienz in das Schulleben reichen die dabei angewandten Maßnahmen, die sich sehr gut in anderen Städten und Gemeinden umsetzen lassen. [mehr]

Der Energiesparbonus hilft beim StromsparenDeutsche Bundesstiftung Umwelt und Agentur Die Etagen starten neue Studie

: Endverbraucher beim Stromsparen zu unterstützen ist das Ziel der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Kommunikationsagentur Die Etagen aus Osnabrück. Insgesamt können sich 100 interessierte Haushalte für die  Studie "Energiesparbonus" als Energiesparer registrieren. Durch ein System von Informationen zur Stromeinsparung und Vergabe von Bonuspunkten für ein halbes Jahr werden die Haushalte zum Sparen animiert. [mehr]

Arnsberger Baumesse:14. "Bauen & Energie" in Arnsberg am 15. und 16. Oktober 2011

: Die Fachmesse "Bauen & Energie" (vormals "Bauen & Wohnen") in Hüsten gehört mittlerweile zum festen Bestandteil des umfangreichen Veranstaltungskalenders der Stadt Arnsberg. Am 15. und 16. Oktober 2011 treffen sich wieder heimische Unternehmen, aber auch Firmen aus der Peripherie, um aufzuzeigen, was es Neues am Markt gibt und welche interessanten Möglichkeiten z.B. bei den Subventionen im Bereich der erneuerbare Energien zur Verfügung stehen. Für bau- und renovierungswillige Hausbesitzer und Bauherren ein “El Dorado” um sich auf dem “Markt der Möglichkeiten” zu informieren und um Kontakte zu knüpfen. [mehr]

Ausgediente EnergiesparlampenDeutsche Umwelthilfe fordert Rücknahmepflicht des Handels

: Tests zur Rücknahme und Kundeninformation von Energiesparlampen im Handel zeigen: Nur jeder fünfte Bau-, Drogerie- und Supermarkt informiert über die Entsorgung quecksilberhaltiger Lampen – Weniger als ein Drittel stellt Sammelboxen für Energiesparlampen auf – Deutsche Umwelthilfe fordert gesetzliche Rücknahmepflicht für den Handel, um Sammel- und Recyclingquoten von Energiesparlampen zu erhöhen [mehr]

Plus-Energie-HäuserEnergie-Produktion mit dem Eigenheim

: Im Jahr 2006 stellte der Fertighaus-Hersteller WeberHaus das erste deutsche Energie-Plus-Haus fertig - ein Haus, dass dank sparsamsten Energieverbrauch und gleichzeitiger Gewinnung erneuerbare Energien eine positive Energiebilanz aufweist. [mehr]

Kommunen sparen Energie: gute Beispiele gesuchtBewerbungen für dena-Wettbewerb noch bis Mitte September möglich

: Noch bis zum 15. September können sich Kommunen und öffentliche Einrichtungen am Wettbewerb "Energieeffizienz in Kommunen - Gute Beispiele 2011" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) beteiligen. Gesucht sind vorbildliche kommunale Projekte, mit deren Hilfe der Endenergieverbrauch gesenkt wurde. Die Gewinner erhalten Preisgelder von insgesamt 25.000 Euro. Die Preisverleihung findet im Rahmen des dena-Energieeffizienzkongresses 2011 am 22. November in Berlin statt. [mehr]

LED-Beleuchtung ist energiesparend und effektiv

: Die Strompreise stiegen in den letzten Jahren ständig an. Gerade in jüngster Zeit. Mit Blick auf die Ereignisse in Japan wird in Deutschland der Ausstieg aus der Atomkraft in Angriff genommen. Für die Verbraucher bedeutet das ein weiteres Ansteigen der Strompreise. Darum ist Energiesparen so wichtig, wie niemals zuvor. Sparen bedeutet aber nicht, dass man auf Komfort verzichten und frierend im Dunklen sitzen muss. Die moderne Technologie entwickelt ständig Mittel und Methoden, um die erzeugte Energie effektiver einzusetzen [mehr]

Immobilienbesitzer unterstützen Energiewendecomdirect Umfrage

: Die meisten Immobilienbesitzer in Deutschland möchten einen Beitrag zur viel diskutierten Energiewende leisten. 71 Prozent können sich vorstellen, ihre Wärme- und Stromversorgung auf erneuerbare Energiequellen umzustellen - und zum Beispiel eine Wärmepumpe im Keller oder Solarzellen auf dem Dach zu installieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der comdirect bank, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Forsa. [mehr]

Mehrwert durch energetische SanierungKosten sparen durch energieeffizienten Umbau von Altbauten

: Auch 2011 steigen die Energiekosten in Deutschland weiter an. Im Vergleich zum Vorjahr kommen auf den Verbraucher, nicht nur auf Grund des enorm kalten Winters, durchschnittlich 20 Prozent höhere Heizenergiekosten zu. Vor allem Häuser, welche vor Mitte der 1980er Jahren gebaut wurden, sind von dem Problem betroffen. Eine energetische Sanierung zur Minimierung des individuellen Energieverbrauchs für Warmwasser, Heizung und Lüftung ist daher in vielen Fällen ratsam, um Ausgaben nachhaltig zu reduzieren. [mehr]

Solardachpfannen:Unsichtbar energieeffizient

: Kaum sichtbar, aber energieeffizient: Nelskamp präsentierte auf der Bau 2011 die Solardachpfannen (SDP) für ein neues Solarheiz-System. Die Kollektoren sind in Form und Farbe der Finkenberger Pfanne angepasst und versorgen das Haus ganzjährig mit Warmwasser und Heizwärme. Sie bilden mit der Wärmepumpe das System. [mehr]

Energiefresser WarmwasserWarmduschen und trotzdem sparen

: Die Lichter werden ausgeschaltet, der Kühlschrank schnell geschlossen und Computer laufen nicht mehr auf Stand-by - nur beim heißen Bad denkt kaum jemand an das Thema Energiesparen. Dabei belegt das warme Wasser nach dem Heizen der Räume Platz zwei in der Energiebilanz deutscher Wohnungen. Rund 12 Prozent ihrer Energie verbrauchen Haushalte laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) für die Erwärmung von Trinkwasser. Wer warmes Wasser sparsam einsetzt, kann daher seine Energiekosten deutlich senken. [mehr]

Vorreiterrolle zahlt sich ausPlanegg ist Energie-Kommune des Monats

: Die oberbayerische Gemeinde Planegg ist für ihr Engagement als „Energie-Kommune“ des Monats Januar 2011 ausgezeichnet worden. Mit diesem Titel würdigt die Agentur für Erneuerbare Energien vorbildliche kommunale Energieprojekte und stellt sie auf dem Infoportal www.kommunal-erneuerbar.de ausführlich vor. [mehr]

Sanierungstipp:Energieschlupfloch in der Küche nicht vergessen

: Energieverluste gibt es auch da, wo niemand sie auf den ersten Blick vermutet. Der Dämmung von Außenwand oder Dach und anderen Sanierungsmaßnahmen schenken viele Hausbesitzer inzwischen viel Aufmerksamkeit. Doch dass auch über das Abluftsystem der Dunstabzugshaube in der Küche permanent Energie verloren geht, weiß kaum jemand. Energieberater Matthias Dörr erklärt, was es mit diesem Energieschlupfloch auf sich hat und wie Hausbesitzer es stopfen können. [mehr]

Magdeburg wird erste energieeffiziente Musterkommune der denaEinführung eines Energie- und Klimaschutzmanagements soll Energieverbrauch senken

: Magdeburg wird als erste Musterkommune das von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) entwickelte kommunale Managementsystem zur Steigerung der Energieeffizienz und Verbesserung des Klimaschutzes einführen. Begleitet von der dena wird die Hauptstadt Sachsen-Anhalts in den nächsten drei Jahren beispielhaft zeigen, wie Kommunen mit Hilfe des Energie- und Klimaschutzmanagements der dena ihren Energieverbrauch senken und so Umwelt und Haushaltskassen entlasten können. Weitere Musterkommunen werden in den nächsten Jahren folgen. Das Vorhaben in Magdeburg wird von SWM Magdeburg und vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) finanziell getragen. [mehr]

Kongress: „100% Erneuerbare-Energie-Regionen“ beginnt heute in KasselEngagierte Regionen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien machen 52 Prozent der Landesfläche aus

: Der zweite Kongress „100% Erneuerbare-Energie-Regionen – Umsetzungsstrategien für Kommunen und Landkreise“ ist heute in Kassel eröffnet worden. Mehr als 700 Teilnehmer aus Unternehmen, Verwaltung und Forschung nehmen teil. „Auf regionaler Ebene hat die ökologische Energiewende bereits begonnen. Viele Kommunen nutzen heute schon Erneuerbare Energien für ihre Strom- und Wärmeversorgung“, stellt Martin Hoppe-Kilpper, Geschäftsführer vom Kompetenznetzwerk dezentraler Energietechnologien (deENet) und Mitveranstalter des Kongresses, fest. [mehr]

Kommunale/Regionale Energieversorgung aus eigener HandKongress "100% Erneuerbare-Energie-Regionen"

: Am 29. und 30. September lädt der 2. "100% erneuerbare Energien Kongress" Vertreter von Gemeinden, Städten und Regionen, die auf regenerative Energieversorgung umgestieben sind oder umsteigen wollen in das Kasseler Kongress Palais. Unter dem Motto „Umsetzungsstrategien für Kommunen und Landkreise“ erwarten die Veranstalter rund 700 Besucher aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. [mehr]

EnergieSparTage 2010Mehr Wohnkomfort mit weniger Energie

: Energie sparen, Kosten senken und dabei die Umwelt schonen: Die EnergieSparTage vom 16. bis 18. Oktober 2010 zeigen Innovationen, Neuheiten und Lösungen rund um das Thema energieeffizientes Bauen und Modernisieren sowie aktuelle Förderprogramme. Erstmals kommen Aussteller und Besucher der Schau auf dem Messegelände in Hannover auf der infa, Deutschlands größter Einkaufs- und Erlebnismesse, zusammen. Firmen, Institutionen und Verbände aus ganz Deutschland präsentieren ihre neuesten Produkte und Angebote in Halle 21. Damit sind die EnergieSparTage, die in den vergangenen drei Jahren im Hannover Congress Centrum ausgerichtet wurden, jetzt ein Special der Fachausstellung „bauen“, die in jedem Jahr ein Besuchermagnet ist. [mehr]

Energiespartipp:Heizgutachten analysiert Nebenkosten

: Mit einem kostenlosen Heizgutachten können Mieter und Eigentümer prüfen, ob und in welchem Umfang Sparpotenzial bei ihren Heiznebenkosten besteht. Das erweiterte Gutachten untersucht den energetischen Zustand der Wohnräume und legt die Ursachen für einen eventuell zu hohen Energieverbrauch offen. [mehr]

Richtig kühlen8 Tipps zum Energiesparen

: In den heißen Sommermonaten freut sich jeder über gut gekühlte Getränke und vielleicht auch ein Eis. Da merkt man wieder, wie praktisch doch Kühl- und Gerfrierschrank sind. Allerdings: Die Geräte laufen nicht nur in den heißen Monaten, sondern 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr und verbrauchen eine ganze Menge Strom. Entsprechend hoch sind die Einsparmöglichkeiten. Hier 8 Tipps, die bares Geld sparen: [mehr]

EnergiesparverordnungNeuer Ratgeber zur EnEv 2009

: Seit 01.10.2009 gelten erhöhte energetische Anforderungen für Bestandsgebäude!
Mit der EnEV 2009 wurden die energetischen Anforderungen an Bestandsgebäude erstmals seit Einführung der Energiesparverordnung erhöht und dies gleich in enormen Ausmaß! [mehr]

Durchbruch bei EnergiewandlungÖkostrom als Erdgas speichern

: Einem deutsch-österreichischen Konsortium ist es erstmals gelungen, Strom erfolgreich in ein Erdgassubstitut umzuwandeln. Umweltfreundlich produzierter Strom, etwa aus Windkraft oder Photovoltaik, könnte so zukünftig gespeichert werden und über die vorhandene Erdgasinfrastruktur genutzt werden. [mehr]

SolarstromanlagenWie versichert man die Energie vom eigenen Dach?

: Immer mehr Hausbesitzer und Modernisierer setzen auf Solarstrom. Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) hat sich in den vergangenen 5 Jahren die Anzahl neu installierter Solarstromanlagen verdoppelt. So wurden bereits im Jahr 2008 Anlagen mit 1.650 Megawattpeak neuer Leistung installiert. Für 2009 rechnet der Verband mit einem noch höheren Wert. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sorgt, trotz Kürzung der Solarförderung, dafür dass sich der Aufwand lohnt: Über zwanzig Jahre wird die Einspeisevergütung je Kilowattstunde garantiert. Zudem sind die Preise für die Anlagen seit 2006 um etwa 40% gesunken. [mehr]

Gebäudehüllen im TestThermografie legt Energielecks und Schwachstellen offen

: Mit einem Haus ist es wie mit einem Menschen: Der äußere Schein kann trügen. Nicht immer steckt hinter einer makellosen Fassade auch ein entsprechendes Inneres. Wer kann schon mit bloßem Auge erkennen, ob Fenster und Dach dichthalten, die Wände ausreichend gedämmt sind oder Heizenergie durch den Keller verloren geht?  [mehr]

Rückforderung für Gas und Strom offen haltenEnergiepreisen vorsorglich widersprechen

: Wenn Gas- und Stromkunden ihre Jahresrechnung unbeanstandet hinnehmen, erklären sie sich nach einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt mit dem Preis einverstanden (Az. 11 U 28/09).  Die damit unterstellte Preisvereinbarung hat Folgen: Wird später klar, dass der Energiepreis überhöht war, können Kunden keine Rückforderungen mehr stellen. Die Verbraucherzentrale rät daher allen Energiekunden, die von Preiserhöhungen betroffen sind, zum vorsorglichen Widerspruch gegen den erhöhten Preis. [mehr]

Aus der FassungLED-Module als umweltfreundliche Alternative zu Energiesparlampen

: Der Aufschrei der Deutschen war groß: Brüssel hat dem „warmen“ Beleuchtungskonzept den Garaus gemacht. Seitdem werden in der Öffentlichkeit heiß die Argumente Ökologie versus Behaglichkeit sowie Glühbirne versus Energiesparleuchte diskutiert. Feuer ins Öl hat dabei die Zeitschrift Ökotest gegossen. Sie hat nach einer Untersuchung von Energiesparlampen im Herbst 2008 festgestellt: Energiesparlampen sind keine echte Alternative zu Glühlampen, da sie deutlich weniger hell und ihre Energieeinsparpotenziale deutlich geringer seien, als dies von den Herstellern beworben würde. [mehr]

„Superwarmglas“ für Energiespar-HäuserÖkologisch und energetisch bauen mit Dreifachglas

: Den klaren Trend zu besonders energiesparenden Häusern zeigt ein Blick in die Programme von Fertighaus-Herstellern: Fast alle bieten inzwischen Eigenheime an, die die Vorgaben der verschärften, seit dem 1. Oktober gültigen EnEV 2009 zum Teil deutlich übertreffen. Diese Gebäude zeichnen sich durch eine besonders effektive Wärmedämmung, kompakte Bauweise und meist durch einen hohen Glasanteil in der nach Süden ausgerichteten Fassade aus. Die beste Wahl für eine optimale Energiebilanz, nicht nur bei großen Fensterflächen, ist heute Dreifach-Wärmedämmglas. Denn zusätzlich zur maximalen Wärmedämmung kommt durch die spezielle Beschichtung viel wärmendes Sonnenlicht ins Haus. [mehr]

Energiesparkonto:Strom, Gas und Wasser sparen via Internet

: Der Startschuss für die Kampagne „Energiesparclub“ ist gefallen. Sechs Stadtwerke aus Bochum, Jena, Frankfurt am Main, Marburg, Schwäbisch Hall und St. Ingbert beteiligen sich bereits mit ausgewählten Kunden an dem deutschlandweiten Praxistest „Moderne Energiesparsysteme im Haushalt“. Dieser wird vom Bundesumweltministerium aus den Mitteln der BMU-Klimaschutzinitiative gefördert. Betreut wird der Praxistest durch das IZES (Institut für ZukunftsEnergieSysteme) sowie durch die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online. Als Lieferant für die Energiesparkomponenten wurde ELV nach einem europaweiten Screening durch die Power Economizer GmbH ausgewählt. [mehr]

Deutsche zeigen bei Immobilien UmweltbewusstseinGute Dämmung, dichte Fenster und Niedrig-Energiehäuser auf den Top-Plätzen

: Umweltbewusstsein liegt in Deutschland klar im Trend - auch was das Thema Immobilien angeht. Die aktuelle Trendstudie des Immobilienvermittlers PlanetHome hat sich differenziert mit der Frage beschäftigt, welche Maßnahmen die Deutschen rund um das Eigenheim ergreifen würden, um die Umwelt zu schonen. Herausgekommen ist ein Katalog, den vor allem drei große Themen anführen: gute Dämmung, dichte Fenster und Niedrigenergiehäuser. [mehr]

Je kleiner die Zahl, desto besser der ZinssatzNeue Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden

:  Lange lag sie in aller Munde, seit dem 1. Oktober 2009 ist es so weit: Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) geht an den Start. Die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden werden um etwa 30 Prozent verschärft, um den Jahresprimärenergiebedarf von Neu- und bestehenden Altbauten weiter zu senken. Um den neuen Richtlinien gerecht zu werden, mussten auch die Förderprogramme angepasst werden. Bau- und Sanierungswillige können sich weiterhin an Förderstandards orientieren, um finanzielle Unterstützung für die Realisierung von Energiesparmaßnahmen zu erhalten [mehr]

Halbierung leicht machbarStandardsanierung senkt den Energiebedarf von Altbauten um 50 bis 60 Prozent

: Altbauten können ihren Energiebedarf nach einer energetischen Sanierung leicht halbieren. Nach Angaben von Zukunft Altbau, dem Programm des Umweltministeriums Baden-Württemberg, liegt das durchschnittliche Endenergie-Einsparpotenzial einer Standardsanierung je nach Baujahr zwischen 50 und 60 Prozent. „Zwar ist jedes Haus anders“, sagt die Leiterin des Programms, Claudia Rist, „doch zeigen die Erfahrungswerte
einen allgemeinen Trend.“ Mit rund 30 Prozent Reduktion kommt die Dämmung der Gebäudehülle auf den größten Anteil. 10 bis 20 Prozent erreicht eine neue Heizung. Neue Fenster und eine thermische Solaranlage senken den Bedarf um rund 10 Prozent. Darüber hinausgehende Maßnahmen verursachen nur geringe Mehrkosten. [mehr]

AltbaumodernisierungDenk-mal energieeffizient

: Ob Gründerzeitvilla, Fachwerkhaus oder restaurierte Scheune - historische Immobilien liegen im Trend. Energetisch gesehen sind diese Bauten selten auf dem neuesten Stand. Eine Modernisierung lohnt sich. [mehr]

EnEV 2009: Neue Regeln für Hausbesitzer und BauherrenEnergiebedarf von Gebäuden soll um 30 Prozent sinken

: Am 1. Oktober 2009 tritt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Dann werden die Anforderungen an die energetische Qualität von Neubauten und an die Modernisierung von Altbauten verschärft. Im Vergleich zu der noch gültigen EnEV 2007 soll der Energiebedarf für Heizung und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden um durchschnittlich 30 Prozent sinken. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) informiert über die wichtigsten Änderungen. [mehr]

Sparen bei HeizenergieSolarheizungen: Gut gefördert

: Vom Sparen bei der Heizenergie lassen sich die Bundesbürger auch in der Wirtschaftsflaute nicht abbringen. So halten fast 80 Prozent von ihnen Investitionen in die energetische Heizungssanierung für unerlässlich. Vom Fachhandwerk erwarten sie Informationen zur staatlichen Förderung. [mehr]

Vorbildhafte Wohnhäuser gesuchtJetzt anmelden und am 10. Oktober „Energiespar-Rekord“ vorstellen

: Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ruft Bauherren, Architekten, Planer und Handwerker auf, sich am bundesweiten „Tag der Energiespar-Rekorde“ am 10. Oktober 2009 zu beteiligen. An diesem Aktionstag öffnen landesweit energetisch vorbildlich sanierte Effizienzhäuser ihre Türen. Denn gute Beispiele sind der beste Anreiz für die Sanierer und Bauherren von morgen. Beteiligen können sich Eigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Kindergärten oder Museen. Die Gebäude können bereits fertig gestellt, mitten in der Sanierung oder noch im Bau sein. [mehr]

Aussagekräftige EffizienzklasseHoher Energieverbrauch bei Wäschetrocknern

: Mit seinem neuen, bundesweiten Kampagnenmotiv „Der sparsamste Wäschetrockner“ macht der Energieanbieter energieGUT auf die Energieeffizienz einer Wäscheklammer aufmerksam. Im Vergleich zu den noch immer im Handel erhältlichen Wäschetrocknern der Energieeffizienzklasse C lassen sich mit der traditionellen Art Wäsche zu trocknen – bei zwei Trocknungsvorgängen in der Woche ­– jährlich zwischen 80,00 und 120,00 Euro sparen. [mehr]

SolarenergieMehr als nur heißes Wasser

: Viele Solarkollektoren auf deutschen Dächern dienen lediglich zur Warmwasserbereitung - und bleiben damit weit unter ihren Möglichkeiten. Denn ausreichend große Kollektorenanlagen können den Gas- oder Ölbedarf des ganzen Hauses um mehr als die Hälfte senken. [mehr]

„Umweltprämie“ vom Staat für die alte Heizung nutzen!Modernisierung mit Energiesparsystemen so attraktiv wie nie und gut für das Klima!

: Noch nie gab es so viel Unterstützung vom Staat für die Modernisierung der Heizungsanlage, wie in diesem Jahr. Diese Förderprogramme sind aber nicht nur ein Gewinn für den Hausbesitzer, sondern vor allem für die Umwelt und im Gegensatz zur „Abwrackprämie“ ausschließlich der CO2-Reduzierung und der Umwelt gewidmet. 
Klimaschutz tut Not! [mehr]

Umfrage (II)Energieeffizienz im Trend

: Energieeffizienz steht bei neun von zehn Deutschen ganz oben auf der Wunschliste, wenn es um das Eigenheim geht. Das ergab eine repräsentative Umfrage der comdirect bank. [mehr]
Geteilt und gespart

Geteilt und gespartEnergiesparen mit Trennwänden und Türen aus Glas

: Offene Wohnräume liegen im Trend, denn sie schaffen eine großzügige und kommunikative Atmosphäre. Dennoch ist es manchmal sinnvoll, einzelne Bereiche abzutrennen. Glastüren oder flexible gläserne Trennwände erlauben eine Aufteilung auf Zeit und können zudem helfen, Energie zu sparen. Passgenaue Lösungen bieten die Fachbetriebe der Glas nach Maß-Partnerschaft. [mehr]

Seit über 10 Jahren der Zukunft voraus: Solarheizsystem SolvisMaxEnergieverbrauch senken - Unabhängigkeit erhöhen

: Stiftung Warentest prüfte zum März 2009 die Einsparung bei Heizungs- und Wassererwärmung durch Solaranlagen und bewertete das System SolvisMax mit der Note „gut (1,9)" als ein „pfiffiges System" mit innovativem und zugleich technisch ausgereiftem Anlagenkonzept. In den Kategorien Betriebsverhalten und Funktionalität, Energieeinsparung sowie nutzbare Warmwassermenge lautet die aktuelle Auszeichnung „sehr gut", bei Betrieb und Haltbarkeit kann das System als Testsieger punkten. Die Kollektoren von Solvis liefern den höchsten Jahresertrag der Flachkollektoren im Test. In der Rubrik mit integriertem Gasbrenner übernimmt das System als Testsieger die Führung: Seit über 10 Jahren bietet Solvis als einziger Hersteller ein flexibles Solarheizsystem an, das in Verbindung mit Solarkollektoren für Raumwärme und Warmwasser sorgt [mehr]

LED-Technik stellt Energiesparlampen in den SchattenUnternehmen aus Baden Württemberg überholt Energie"spar"lampe

: Brüssel schafft die Glühbirne ab: Ab 2012 soll es keine Glühbirnen mehr zu kaufen geben. Die Firma Richter Lighting Technologies GmbH aus dem schwäbischen Heubach bietet schon jetzt vollwertige Alternativen zur Energiesparlampe. Dabei handelt es sich um ausgereifte und hochwertige LED Systeme (Licht Emittierende Dioden). "LEDs benötigen weniger Strom als Energiesparlampen, haben eine wesentlich höhere Lebensdauer, sind bruch- und stoßfest und völlig frei von jeglichen Schadstoffen" so Bernd Richter, Geschäftsführer der Firma Richter lighting technologies GmbH. [mehr]

Umfrage: Mehrheit der Gebäude mit Energieausweisen ausgestattetBei privaten Vermietern besteht noch Nachholbedarf

: Gut ein halbes Jahr nach Einführung des Energieausweises liegt für fast 60 Prozent der vermieteten Wohngebäude in Deutschland ein solches Dokument vor. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter Vermietern von Wohngebäuden. Dabei liegt der Anteil der Gebäude, die mit einem Energieausweis ausgestattet sind, bei gewerblichen Vermietern mit 82 Prozent deutlich höher als bei privaten Vermietern mit 31 Prozent. Ein Viertel (23 Prozent) der Vermieter weiß noch immer nicht, dass der Energieausweis bei Neuvermietung von Wohnungen oder Häusern verpflichtend ist. [mehr]

Das Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich13 Fragen zum EEWärmeG

: Seit 1. Januar 2009 gilt in Deutschland das „Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich“. Es wird auch als „Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz“ bezeichnet oder als „EEWärmeG“ abgekürzt. Eingebürgert hat sich auch die Bezeichnung „Wärmegesetz 2009“. Das EEWärmeG schreibt die Nutzung erneuerbarer Energien im Neubau verbindlich vor. Parallel zur Einführung dieses Gesetzes arbeitet der Staat
seit Monaten an der Novelle der Energieeinsparverordnung EnEV und dem
Energieeinsparungs-Gesetz EnEG. Das führt vor allem bei privaten Bauherren  zu Irritationen. Was gilt? Ab wann? Und für wen? Der Verband Privater Bauherren (VPB) hat hier die wichtigsten dreizehn Fragen und Antworten für Bauherren und Hauskäufer zusammengestellt. [mehr]

Mit Thermografie Energieverluste an Häusern aufspürenBester Zeitpunkt für Wärmebildaufnahmen ist bis Ende März

: Hessens Schornsteinfeger verzeichnen aufgrund
der hohen Energiekosten eine gesteigerte Nachfrage nach Thermografie-
Aufnahmen von Häusern. „Immer mehr Eigentümer lassen per Wärmebildkamera
überprüfen, ob Fassade, Dach und Fenster die Wärme in den Häusern gut
speichern und wo kalte Luft reinströmt“, stellt Axel Scharr, stellvertretender
Landesinnungsmeister des Schornsteinfegerverbandes und Geschäftsführer der
sienergium GmbH, fest. [mehr]

Bauen 2009: Energiepolitik kontra Rezession!Neue Gesetze haben Einfluss auf Planung!

: In der Krise gilt es, Chancen zu Nutzen. Chancen, die sich aus der Notwendigkeit des Wandels eröffnen. In vielen Ländern u. a. auch in Deutschland wird dieser Zusammenhang von den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft gesehen. Die Handlungsfelder sind vielfältig. Von neuen Gesetzen über Marktanreize wie Fördermittel- und Investitionsprogramme bis hin zu neuen, innovativen Produkten - Gestaltungsmöglichkeiten bestehen in allen Bereichen. [mehr]

Sonnenstrahlen lassen die Kasse klingelnErneuerbare-Energien-Gesetz: Seit 1. Januar gibt es neue Einspeisevergütungen für Solarstrom

: Seit dem 1. Januar bekommen neue Photovoltaikanlagen eine um etwas mehr als drei Cent geringere Einspeisevergütung. PV-Anlagen auf dem Dach produzieren umweltfreundlich Strom und speisen ihn in das Netz ein. „Plant ein Altbaubesitzer eine Solarstromanlage, sollte er vorher Maßnahmen zur Heizkostenminimierung durchführen“, empfiehlt Claudia Rist vom Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg. „Es ist in der Regel besser, zuerst den
Heizwärmebedarf des Hauses durch eine sinnvolle Wärmedämmung zu senken“,
so die Leiterin des Landesprogramms. Eine Photovoltaikanlage auf einem ungedämmten Altbau sei finanziell und ökologisch nur die zweitbeste Wahl. [mehr]

Umfrage: Holz und Sonne halten Einzug in die HeizungskellerEigentümer mit erneuerbaren Energien zufrieden

: Heizen mit erneuerbaren Energien wird bei Deutschlands Hauseigentümern immer beliebter. Dies geht aus einer aktuellen  repräsentativen Umfrage* der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hervor. Besonders das Heizen mit Holz erfreut sich wachsender Beliebtheit: 46 Prozent der Hauseigentümer, die in den letzten fünf Jahren saniert haben, setzen auf diesen traditionellen Energieträger. In den Jahren davor lag der Anteil noch bei 30 Prozent. An zweiter Stelle in der Beliebtheit: Solarenergie. Ein Fünftel aller Sanierer setzt auf die Kraft der Sonne. [mehr]

Wettbewerb um die besten Energieeffizienzhäuser gestartetTiefensee: Effizienzhäuser sparen Energie und sehen dabei gut aus

: Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee und der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) Stephan Kohler haben den Bauherrenwettbewerb "Effizienzhaus - Energieeffizienz und gute Architektur" gestartet. Der mit 120.000 Euro dotierte bundesweite Wettbewerb prämiert sanierte Häuser und realisierte Neubauten, die hochwertige Architektur und energetische Qualität beispielhaft vereinen. [mehr]

Wohnträume 2009Energieeffizienz schlägt Romantik

: Die eigenen vier Wände stehen bei den Deutschen hoch im Kurs - und zwar in Form eines Einfamilienhauses, möglichst energieeffizient gebaut, mit Solaranlage und Öko-Garten. Deutlich mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Bundesbürger würden sich dafür entscheiden, wenn sie im Jahr 2009 einen Wohnwunsch frei hätten. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der comdirect bank hervor. [mehr]

Wärmepumpen: Gründliche Prüfung vor dem Einsatz lohnt sichNeue Feldtests zeigen: Erde als Energiequelle ist besser als Wasser und Luft

: Immer mehr Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäusern nutzen Elektro-Wärmepumpen für ihre Wärmeversorgung – auch in Altbauten. Damit die Anlagen effizient arbeiten, sollte das Haus unter anderem gut gedämmt und eine Fußboden- oder Wandheizung vorhanden sein, rät das Programm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Zwei neue Feldtests aus dem Land zeigen jetzt, dass auch die Wärmequelle eine große Rolle bei der Klimafreundlichkeit von Wärmepumpen spielt. Gute Noten bekommen Erdreichwärmepumpen. Schlechter schneiden die Wärmequellen Wasser und Luft ab. [mehr]

Energiepass für WohngebäudeRegelungen ab 2009

: Ab Januar 2009 müssen Eigentümer von nach 1965 errichteten Wohngebäuden dem Kauf- oder Miet-Interessenten einen Energiepass vorlegen können. Für ältere Gebäude gilt dies bereits seit Juli 2008. Wie können sich Wohnungseigentümer optimal darauf vorbereiten? [mehr]

Weiterhin Aufklärungsbedarf bei EnergieausweisMakler-Umfrage von DB Immobilien zur Resonanz bei Käufern und Eigentümern

: Wer eine ältere Wohnimmobilie vermieten oder verkaufen möchte, muss seit  Juli einen Energiepass bereithalten, der Auskunft über die Energieeffizienz  des Gebäudes geben soll. Ab Januar 2009 gilt die Ausweispflicht dann auch  für Wohnobjekte mit Baudatum nach 1965, und ab Juli 2009 werden  Gewerbeimmobilien in die Ausweispflicht genommen. So weit die gesetzlichen  Rahmenbedingungen. Eingeführt wurde die Regelung, um für mehr Transparenz  auf dem Immobilienmarkt zu sorgen. [mehr]

Fernlehrgang zum Thema "Regenerative Energiequellen"500. Teilnehmer setzt auf den Zukunftstrend

: Die Fernschule Weber bietet mit dem Thema "Regenerative Energiequellen" einen in dieser Form in Deutschland einzigartigen Fernlehrgang an. "Wir setzen mit dieser Fortbildung auf einen Zukunftstrend, dessen gesellschaftliche Bedeutung in den kommenden Monaten und Jahren weiter an Relevanz gewinnen wird", ist sich Geschäftsführer Raphael Schniedertüns sicher. Dies belegt auch die ständig wachsende Nachfrage: So konnte die Fernschule Weber aktuell den 500. Teilnehmer für diesen Lehrgang begrüßen. [mehr]

Energieeffiziente ModernisierungenGleiche Interessen: Mieter und Vermieter

: Über 50 Prozent der Deutschen sind laut Umfrage der BHW Bausparkasse dafür, dass sich Mieter und Vermieter die Kosten für energieeffiziente Modernisierungen teilen. Schließlich profitieren beide Parteien von niedrigen Wohnnebenkosten und dem Klimaschutz. Unklar ist noch, wie das Kostenteilungsmodell funktionieren soll. Eine Reform des Mietrechts würde helfen. [mehr]
Erneuerbaree Energien

Erneuerbaree EnergienWärmepumpen für die Umwelt

: Unsere europäischen Nachbarn machen es vor: die Schweizer heizen bereits 40 Prozent aller Häuser mit einer Wärmepumpe. Deutschland zieht jetzt nach: Allein in den letzten drei Jahren stiegen die Verkaufszahlen für Wärmepumpen jährlich von 18 000 auf 45 000 Stück. [mehr]

Transparente Wärmedämmung nutzt Energie der Sonne – Etablierung auf dem MarktSteigender Ölpreis verbessert Wirtschaftlichkeit

: Wärmedämmung senkt die Heizkosten und erhöht den Komfort. Eine transparente Wärmedämmtechnik namens „Solare Wandheizung“ beginnt sich jetzt auf dem Markt zu etablieren. Die Technik hat sich in Demonstrationsvorhaben bewährt, die Produkte sind inzwischen ausgereift. Sie kombinieren Wärmedämmung mit einer beispiellos einfachen Sonnenheizung. Angesichts explodierender Energiepreise verbessert sich die Amortisation derzeit drastisch. Je höher die Heizkosten steigen, desto schneller zahlen sich Maßnahmen zur Heizkostenverringerung aus. Die Kosten für Heizöl sind in den letzten sieben Jahren durchschnittlich um zehn Prozent pro Jahr gestiegen, die für Erdgas sogar um 14 Prozent, ermittelte das Bundesumweltministerium Anfang 2008. [mehr]

Energieausweis: Sieben häufige MissverständnisseWorauf Planer, Käufer und Neumieter von Immobilien seit 1. Juli 2008 achten sollten

: Seit 1. Juli ist es soweit. Seit diesem Tag dürfen potenzielle Käufer und Neumieter von älteren Wohnungen und Wohnhäusern den Energieausweis verlangen. Kein Mieter oder Käufer will erst bei der Heizkostenabrechnung erfahren, ob er ein „Energiesparhaus“ oder eine „Energieschleuder“ erworben hat. Kein Wunder also, dass der "Energieausweis“ und die „Energieeinsparverordnung“ täglich in den Medien sind. Leider haben sich auch Missverständnisse breit gemacht. Wir klären sieben Irrtümer auf [mehr]

Bauen: Wer richtig plant, spart Geld und Nerven!Energieeffizienz und gesunde Baustoffe zahlen sich aus.

: Für viele Deutsche sind die eigenen vier Wände ein wichtiger Meilenstein in der Lebensplanung. Ein Haus zu bauen, ist jedoch ein komplexes Vorhaben. Fehler in der Planung können später zur Kostenexplosion führen. Wer sich zum Beispiel für ein flussnahes Grundstück entscheidet, muss mit deutlich höheren Kosten für einen wasserdichten Keller rechnen. Die Schlüssel zum gelungenen Hausbau liegen in einer guten Vorbereitung, einer realistischen Einschätzung des eigenen Geldbeutels und einer konsequenten Kostenkontrolle. [mehr]

Mehr Wohnraum durch Wintergarten: Profi-Planung ermöglicht solaren EnergiegewinnWintergarten: Dreifachglas und Sonnenschutz als Ideal-Kombination

: Ein Wintergarten ist für viele Hausbesitzer lang gehegter Wohntraum und zudem eine relativ preiswerte Möglichkeit, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Gleichzeitig ist er ein dem Haus vorgelagerter Klima-Puffer, der sogar zur Einsparung von Heizenergie beitragen kann. Das setzt gute Planung vom Profi voraus. Vor allem die Wahl der richtigen Glasprodukte für Sonnenschutz und Wärmedämmung, eine großzügige Belüftung und effektive Beschattung sind zu beachten. [mehr]

Gute Dachdämmung ist Energiekosten-BremseRund 80 Prozent der deutschen Dächer sind nicht optimal gedämmt / Eindeckung prüfen lassen

:
Wenn in diesen Monaten ein Energiepass für das Eigenheim ausgestellt wird, steht darin oft so oder so ähnlich: „Rund 20 Prozent der Energie geht über das Dach verloren.“ Die fachgerechte Dämmung des Obergeschosses kann also die Energiekosten erheblich senken. „Dann sollten Sie gleich die Dacheindeckung auf Schäden prüfen“, rät Oliver Kortendieck, Anwendungstechniker der Dachziegelwerke Nelskamp. „Denn die beste Dämmung nützt nichts, wenn sie feucht wird.“ [mehr]

Umweltschutz beginnt im eigenen Garten– keine Emissionen dank moderner Roboter-RasenmäherRobomow: Energiekosten von unter 25 Euro pro Jahr und keinerlei

: München – 13. Mai 2008 – Steigende Energiekosten sind das Thema dieser Tage, VORT, nordbayerischer Spezialanbieter zukunftsweisender Gartengeräte, zeigt mit dem Robomow, wie man nicht nur umweltschonend und geräuscharm den Rasen mäht, sondern auch die sich dramatisch entwickelnden Energiekosten nachhaltig senkt. Bei Zugrundelegung einer 8-monatigen Mähsaison und einer Rasenfläche von 2.000 Quadratmetern verbraucht der vollautomatische Mähhelfer gerade einmal 25 Euro – und das pro JAHR! Der Robomow schont aber nicht nur den Geldbeutel, mit seinem niedrigen Geräuschpegel erfüllt der grüne Rasenpfleger auch die strengen Lärmschutzverordnungen und darf im Gegensatz zu den meisten Benzinrasenmähern auch an Sonn- und Feiertagen eingesetzt werden.    [mehr]

Rekordausgaben für EnergieHausmodernisierung drosselt Verbrauch deutlich ein Beitrag von Dr. Marco Bargel, Chefvolkswirt der Postbank AG

: Deutsche Haushalte haben in den vergangenen beiden Jahren knapp 60 Milliarden Euro für Energie bezahlt so viel wie noch nie! Das zeigt eine aktuelle Studie des Postbank Research. Die Stromkosten machen fast die Hälfte der Ausgaben aus, auf Erdgas entfällt etwa ein Drittel. Heizöl spielt mit einem Anteil von 13 Prozent eine eher untergeordnete Rolle. Verantwortlich für den höheren Aufwand ist vor allem der starke Preisanstieg bei Strom und Gas. Seit der Liberalisierung der Strom- und Erdgasmärkte in Deutschland vor zehn Jahren hat sich der Preis für Erdgas beinahe verdoppelt. Die Kilowattstunde Strom kostete 2007 fast 50 Prozent mehr als 1998. Die Hoffnung, dass die Marktöffnung zu mehr Wettbewerb und damit zu einer günstigeren Energieversorgung der Haushalte führen wird, hat sich nicht erfüllt [mehr]
Das Fenster als Energiespender

Das Fenster als EnergiespenderDreifach-Wärmedämmglas: Zukunft liegt im g-Wert / Prof. Gerd Hauser als Wegbereiter einer ganzheitlichen Betrachtung

: Modernes 3fach-Wärmedämmglas macht Fenster heute zum einfachsten aber auch effizientesten System zur Nutzung von Sonnenenergie durch bauliche Mittel. Entsprechend ausgestattete Fenster nehmen durch die Kombination einer exzellenten Wärmedämmung (Ug-Wert) mit einem hohen Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) - abhängig von Lage und Abmessungen der Glasfläche - mehr Energie auf, als sie abgeben. Das Fenster hat somit seinen Ruf als Heizenergie-Verschwender verloren - und wird zum Energiespender. Bereits 1976 konstatierte Prof. Dr.-Ing. Gerd Hauser, Leiter des Fraunhofer Institutes für Bauphysik (Stuttgart), dass Fenster mit ihrem transparenten Glasanteil für die Energiebilanz eine wesentliche und positive Rolle spielen [mehr]

Kraft-Wärme-Kopplung als umweltfreundliche und ertragreiche Alternative der EnergieerzeugungBetter Energy AG berät Bauherren zu Energiegewinnungsanlagen der Zukunft

: Eschbach (Mkgrl), April 2008. Auf die Frage, welche Energiegewinnungsmethode für die gewerblichen und privaten Bauherren geeignet ist, bietet sich die Kraft-Wärme-Kopplung als interessante Möglichkeit an. Energiewandlungsanlagen, die nach diesem Prinzip arbeiten, nutzen die eingesetzte Energie, um sie mit einer Effizienz von etwa 90 Prozent sowohl in Elektrizität als auch in Nutzwärme umzuwandeln. Entscheidender Unterschied gegenüber konventioneller Energieerzeugung, bei der entweder Strom oder Wärme erzeugt wird, ist die Tatsache, dass die entstandene Wärme nicht mit Kühltürmen an die Umwelt abgegeben werden muss. Eine Nutzung beziehungsweise Speicherung der Wärme ist an Ort und Stelle möglich oder aber sie wird dem Nutzer mithilfe von Fern- und Nahwärmsystemen zugeführt [mehr]

Das SYSTAIC Energiedach-System beim „Jubiläums-ImmobilienMarkt“

: Am 19. und 20. April 2008 wird SYSTAIC zum Thema energieoptimiertes Bauen ihr mehrfach prämiertes Energiedach auf dem „Jubiläums-ImmobilienMarkt“ ausstellen. Die Immobilienmesse der Stadtsparkasse Düsseldorf gilt als die bedeutendste der Region und findet bereits mit großem Erfolg zum 10. Mal statt. Im Dachgarten der SSK Düsseldorf wird das SYSTAIC Energiedach-System interessierten Eigennutzern als auch Kapitalanlegern anhand eines 5x4 EE Exponates präsentiert [mehr]

Licht an für das Klima:Energiesparlampen sind praktischer Umweltschutz

: Die Deutsche Umwelthilfe unterstützt den Schulwettbewerb „klima on s’cooltour“ für Klimaschutz und Energieeffizienz des Unternehmens Lightcycle – jeder kann durch den Einsatz von Energiesparlampen das Klima schützen – um auch die Umwelt effektiv zu schützen, müssen kaputte Lampen ordentlich entsorgt werden und gehören nicht in den Hausmüll – DUH-Geschäftsführer Resch: „Mit kleinen Verhaltensänderungen können wir alle die Eisbären retten" [mehr]

Energieverbrauch runter, Wohnqualität raufAG Passivhaus macht in Waltenhofen aus einem 28- ein 4-Liter-Haus

: Waltenhofen (jm). Wie aus einem Ölschlucker ein Energiesparer wird, demonstrierte die AG Passivhaus am Beispiel eines 44 Jahre alten Reihenhauses in Waltenhofen. Die Spezialisten für energieeffizientes Planen und Bauen senkten mit hochwertigen Sanierungsmaßnahmen den Energieverbrauch um satte 85 Prozent und erhöhten den Wohlfühlfaktor in den Räumen um mindestens den gleichen Wert [mehr]
Das 1x1 der Solarenergie:

Das 1x1 der Solarenergie:Solarrechner von SONNENKRAFT

: Mit dem innovativen Solarrechner von SONNENKRAFT ist es jetzt ganz einfach, sich über Kosten bei der Anschaffung einer Solaranlage zu informieren. Das einzigartige Online-Tool liefert detaillierte Angaben zur Größe der Anlage und schlägt passende Produktlösungen vor. Interessierte können sich damit unter der Internetadresse www.sonnenkraft.com unkompliziert und bequem die ersten wesentlichen Informationen für ihre individuelle Solaranlage holen [mehr]

Energetische Gebäudesanierung „Faktor 10“ spart bis zu 90 Prozent EnergieEines der sparsamsten Mehrfamilienhäuser Deutschlands

: In der sächsischen Gemeinde Rietschen, etwa 60 Kilometer von Cottbus, steht eines der sparsamsten Mehrfamilienhäuser Deutschlands. Der bereits im Jahr 1962 erbaute Plattenbau in 0,8 MP-Bauweise mit insgesamt 27 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von rund 1.300 Quadratmetern wurde von Januar 2006 bis Winter 2007 unter Leitung des Passivhausarchitekten Dietmar Herklotz aus Freital/Dresden von Grund auf saniert und kann sich nun mit einer ausgezeichneten Energiebilanz schmücken [mehr]
Internationale Topexperten energieeffizienter Architektur tagen in Bregenz

Internationale Topexperten energieeffizienter Architektur tagen in BregenzÜber 200 Architekten und Fachplaner diskutieren ab Donnerstag, dem 7. Februar 2008, drei Tage lang auf der Tri-2008 in Bregenz über Erfahrungen und Trends energiesparender Architektur

: Bereits zum siebten Mal versammelt das Tri-Symposium die Speerspitze  hochenergieeeffizienten Bauens in Vorarlberg.  Darunter Murphy-Jahn Architects aus Chicago. In Europa bekannt geworden mit dem Berliner Sony-Center am Potsdamer Platz, präsentieren sie in  Bregenz ihre neuen Projekte. Dies gemeinsam mit »Transsolar«, einem der derzeit innovativsten Klima- und Energie-Planer, der mit Architekturbüros wie James Carpenter, Ben van Berkel oder Frank O. Gehry zusammenarbeitet [mehr]

Hohe EnergiepreiseMit moderner Heiztechnik sofort sparen

: Hausbesitzer, die ihre Heizenergiekosten sofort und dauerhaft senken möchten, haben prinzipiell zwei Möglichkeiten: Sie können effiziente Heiztechnik einsetzen oder die Dämmung der Gebäudehülle verbessern. Optimal, aber auch sehr kostenintensiv ist eine Kombination beider Maßnahmen [mehr]

Auf Z-Wave basierende, intelligente Energie-Managementlösung bereichert den europäischen Home Control-MarktViaSENS Home Controller von Seluxit spricht Z-Wave

: Aalborg/Kopenhagen, 12. Dezember 2007 – Seluxit, dänischer Hersteller von intelligenten Energiesparlösungen, gibt ab sofort die Verfügbarkeit des ViaSens Home-Controllers bekannt. Das auf dem Z-Wave-Standard basierende Produkt gibt Benutzern einen Überblick über den Status sämtlicher Geräte im Home Control-Netzwerk eines Haushalts [mehr]

Afrika im Visier erneuerbarer Energien

: Wind-, Sonnen- sowie Bioenergie gewinnen auf dem afrikanischen Kontinent und im mittleren Osten zunehmend an Bedeutung. Die drohende Ausschöpfung traditioneller Ressourcen, der gestiegene Rohölpreis und der Klimawandel machen eine Neuorientierung auch in diesen Gebieten notwendig [mehr]

Energetisches Zeugnis fürs HausKostenlose „Energiepass-Analyse“ der LBS

: Ab Juli 2008 müssen Eigentümer interessierten Mietern und Käufern einen Gebäudeenergieausweis vorlegen. Mit dem erweiterten LBS Energie-Check können sich Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern schon vorab im Internet über den Energiezustand der eigenen vier Wände informieren. „Dafür wurde das kostenlose Serviceangebot jetzt um eine Energiepass-Analyse ergänzt. Das Ergebnis entspricht dem verbrauchsorientierten Energieausweis“, erklären die Experten der Landesbausparkassen (LBS) [mehr]

Energieeffizienz und Schallschutz für eine gesunde Wohn-WeltDEUBAU 2008: Unipor präsentiert Neuheiten für hochwertigen Massivbau mit Ziegeln

: Hohe Energieeffizienz, optimierter Schallschutz, kostensparende Verarbeitung: Auf der DEUBAU 2008 (8. bis 12. Januar) in Essen stellt die Unipor-Gruppe Neuheiten vor, die insbesondere in diesen Punkten überzeugen. Im Mittelpunkt steht dabei die Fortentwicklung der neuen "Coriso-Produktreihe". Die massiven Ziegel aus dieser Reihe sind mit Mineral-Granulaten gefüllt, die den Wärme- und Schallschutz in den Wänden deutlich erhöhen [mehr]

Abdichtungen verbessern Energieeffizienz in GebäudenPolyolefin-Schaumstoffe als kostengünstige Alternative

: Luzern / Düsseldorf, 24. Oktober 2007 – Energie wird kontinuierlich teurer. Deshalb planen Architekten und Ingenieure neue Gebäude so, dass der spätere Energiebedarf möglichst gering ausfällt. Bei älteren Häusern versucht man oft, durch nachträgliche Isolierungen den Energieverbrauch zu senken. Eine Schwachstelle bleiben häufig nicht optimal abgedichtete Türen und Fenster. Auch bei großen Gebäudekomplexen wie Fabrikanlagen oder Büros, die aus so genannten Sandwich-Bauelementen konstruiert werden, sind die Fugen zwischen den Baukomponenten kritisch. Sekisui Alveo, Hersteller von Polyolefin-Schaumstoffen, hat spezielle Lösungen für  Abdichtungen im Bauwesen entwickelt – eine davon ist  Alveo-Soft. Daneben bietet der Geschäftsbereich Klebstoffbeschichtung auch Klebebänder wie das extrem dünne Alveolit UTF 200 [mehr]

Energieausweis für Haus und WohnungWieviel 'Sprit' verbraucht Ihr Haus?

: Stuttgart, 16.10.2007 - Beim Autokauf ist der Kraftstoffverbrauch mittlerweile ein wichtiges Entscheidungskriterium. Doch wie beurteilt man vor der Kauf- oder Mietentscheidung den Energieverbrauch eines Hauses oder einer Wohnung? Mit dem Ratgeber 'Der Energieausweis' informiert die Verbraucherzentrale über die seit Anfang Oktober in Kraft getretenen Regelungen Energieeinsparverordnung (EnEV), die auch für Immobilien eine Kennzeichung des Energieverbrauchs vorsehen [mehr]

Energiespartipp: Heizkörper entlüften

: Zu viel Luft im Heizkörper verbraucht unnötig teure Energie, da sich das Heizwasser nicht mehr optimal verteilen kann und die Heizung länger benötigt, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Wer Heizkosten sparen möchte, sollte daher seine Heizung vor dem Winter entlüften [mehr]

Lohnt sich eine nachträgliche Fassadendämmung? - Energie sparen im Altbau

: Wer bei Öl und Gas sparen will, sollte nicht nur dem günstigsten Tagespreis nachjagen. Oft ist es einfacher, den Wärmebedarf der Immobilie zu senken. "Mit einem Fassadendämmsystem wie StoTherm Classic kann in Altbauten wirkungsvoll Energie gespart werden", erläutert Dipl.-Phys. Markus Zwerger, Energie-Experte der Sto AG (Stühlingen). Weil weniger Energieverbrauch auch gut für die Umwelt ist, fließen derzeit sogar üppige Zuschüsse vom Staat in solche Renovierungen [mehr]

123energie mit neuem Ökostrom-Angebot Online-Strommarke bietet Verbrauchern Strom aus 100 Prozent regenerativen Energien

: Ludwigshafen, 24. September 2007 – 123energie, die Online-Strommarke der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, erweitert ihr Angebot: Ab sofort können Privathaushalte und Gewerbebetriebe nun auch günstigen Ökostrom via Internetbestellung beziehen. Das neue Stromprodukt „123 privat öko“ stammt dabei zu 100 Prozent garantiert aus regenerativen Energien. Bei der Stromerzeugung entstehen somit keine Schadstoffemissionen wie zum Beispiel das klimaschädliche Kohlendioxid (CO2) [mehr]

Deutsche Energiespartage für mehr Klimaschutz

: Die deutsche Energiewirtschaft engagiert sich aktiv für Klimaschutz und den sorgfältigen Umgang mit Energie. Nach dem Auftakt im vergangenen Jahr finden die Deutschen Energiespartage im September 2007 zum zweiten Mal bundesweit statt. Veranstalter sind lokale Energieversorger, die praxisorientierte Informationsangebote präsentieren und kostenlose Energieberatungen anbieten [mehr]

Ästhetik und Klimaschutz in einem - Neues Sonnenschutzglas von Pilkington senkt Energieverbrauch erheblich

: Pilkington, einer der weltweit größten Glashersteller, komplettiert mit dem Halbzeug Pilkington Suncool™ Brilliant 40/22 ab September die Palette seiner Sonnenschutzglasprodukte. Das neue Glas kombiniert eine relativ hohe Licht- mit einer besonders geringen Gesamtenergiedurchlässigkeit. Mit einem zusätzlich guten Wärmedämmwert ist das Produkt besonders für großflächige Verglasungen wie etwa an repräsentativen Bürogebäuden geeignet. [mehr]

Eine Energiesparlampe – vier Lichtstimmungen

: Hell oder kuschelig? Wer in seiner Wohnung verschiedene Lichtatmosphären zaubern möchte, braucht dazu jetzt keinen speziellen Dimmer mehr. Ob Deckenlicht, Steh- oder Tischleuchte - die neue Energiesparlampe MEGAMAN DorS-Dimming und ein ganz normaler Lichtschalter reichen. Mit einfachen Schalterklicks lässt sich die Lichtleistung der DorS-Dimming von 100 Prozent auf Null reduzieren [mehr]

Glas, Stahl und „grüne Welle“ - Eröffnung im Oktober 2007 / 50.000 Quadratmeter Glas für farbechte Präsentation / Energieeffizienz im Fokus

: Auf insgesamt 100.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet die neue Messe Stuttgart reichlich Platz. Über die großzügig gestaltete, teilweise durch ein Flugdach aus Glas überspannte Piazza am Osteingang gelangen die Besucher in den gläsernen Innenhof. Von hier aus erschließt sich die „grüne Welle“ der Messehallen und der Messepark: Denn mit teilbegrünten, geschwungenen Dächern [mehr]

Erneuerbare Energie auf POWER-GEN Europe vertreten - Aussteller erfreut über zahlreiche Vertragsabschlüsse. GE Energy präsentiert seine Strategie Ecomagination

: Madrid – Zwischen dem 26. und 28. Juni 2007 trafen sich die Vertreter der internationalen Stromerzeugerbranche auf der POWER-GEN Europe 2007 in Madrid. Die Wandermesse findet im Jahresrhythmus statt. 2006 in Köln und 2008 in Mailand. Angeschlossen waren in diesem Jahr zum ersten Mal die Parallelveranstaltungen POWERGRID Europe, eine Fachmesse für Stromübertragung und –distribution und die Renewable Energy Europe, eine Fachausstellung mit Teilnehmern aus dem Bereich der erneuerbaren Energien. Das Hauptaugenmerk lag in Madrid aber auf der konventionellen Stromerzeugung. Mehr als 10.000 Fachbesucher und 450 Aussteller aus rund 100 Ländern wurden erwartet. Schon die Voranmeldungen lagen [mehr]

Jährlich 300 Millionen Euro weniger Energiekosten für öffentliche Haushalte

: Berlin, 25. Juni 2007. Bund, Länder und Kommunen können jährlich bis zu 300 Millionen Euro an Energiekosten in ihren Liegenschaften einsparen. So lautet das Ergebnis einer Marktstudie, die die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) jetzt veröffentlicht hat. Errechnet wurde das Einsparpotenzial, das bis zum Jahr 2016 erreicht werden kann, wenn spezialisierte Dienstleister eingesetzt werden [mehr]

Vom Saulus zum Paulus – britische Regierung formuliert Klimaziele - Großbritannien formuliert große Ziele für den Klimaschutz. Besucherrekord bei Energiemesse im schottischen Aberdeen. „Energy White Paper“ in London vorgestellt

: Aberdeen. Bislang galt Großbritannien nicht unbedingt als Vorzeigeland im Bereich der Erneuerbaren. Solar-Anlagen beispielsweise kosten auf der Insel noch immer einen Gutteil mehr als etwa im Solar-Land Deutschland, Förderprogramme existieren zwar, sind aber meist stark limitiert und bislang eher unzuverlässig, und die Einspeisetarife für den Sonnenstrom sind weit von der wirtschaftlichen Realität entfernt. Ungleich besser als um die Photovoltaik steht es im [mehr]
EnergieGenie der Installateure 2007 - Sieger gewinnen mit Produkten von Drexel und Weiss

EnergieGenie der Installateure 2007 - Sieger gewinnen mit Produkten von Drexel und Weiss

: Gleich drei Installateure punkteten in diesem Jahr auf der Energiesparmesse in Wels mit Produkten des Vorarlberger Spezialisten für Passivhaus-Haustechnik Drexel und Weiss. Ausgezeichnet mit dem ersten, zweiten und vierten Platz des EnergieGenie für Installateure wurden Gebäude mit dem Kompaktgerät-Gesamtsystem aerosmart XLS, den Kompaktgeräten aerosmart S und M sowie der Lüftungsanlage für Schulen aeroschool [mehr]

Einsparpotenziale nutzen: „Energieeffizient Sanieren“ neu aus dem Solarpraxis Verlag - Das neue Fachbuch informiert umfassend über die richtigen Maßnahmen, mit denen ein Niedrigenergie-Standard bei Gebäuden erzielt werden kann

: Berlin, 20. April 2007 – Die privaten Haushalte sind mit 30,1 Prozent beim Verbrauch von Raum- und Heizungsenergie die stärksten Energienutzer vor Industrie, Kleingewerbe und Verkehr. Dabei ließen sich zwischen 50 und 90 Prozent des Heizungsenergiebedarfs mit den richtigen Maßnahmen reduzieren. Für alle diejenigen, die das große Einsparpotenzial richtig nutzen wollen, hat der Solarpraxis Verlag jetzt ein Standardwerk herausgeben [mehr]

Megawatt trifft Kilowatt: Zweite PV Med schlägt Brücken - Hohes Potenzial der Mittelmeerländer in der Solarenergie. Erfahrungs- und Technologieaustausch sind unabdingbar

: Athen/Bonn. 482 Teilnehmer aus 30 Ländern nahmen am 19. und 20. April an der „2nd PV Med Conference: Shining Light on the Mediterranean“ teil, die, unter Federführung des griechischen Entwicklungsministeriums, von der European Photovoltaic Industry Association (EPIA), der Alliance for Rural Electrification (ARE) und WIP veranstaltet wurde. Dass die diesjährige Konferenz in Griechenland stattfindet ist kein Zufall, denn das Land wird – aufgrund der Implementierung eines Einspeisegesetzes im Juni vorigen Jahres – als vielversprechender neuer Solarmarkt gehandelt. Winfried Hoffmann, Präsident von EPIA äußerte gegenüber dem Europressedienst: „Griechenland hat somit einen wichtigen Schritt Richtung [mehr]

World Energy Dialogue: Energie muss besser genutzt werden

: Internationaler Energiekongress diskutiert Konzepte für optimierte Energieeffizienz. Große Verluste bei der Umwandlung von Energie. Zuleitungssysteme müssen verbessert werden. Wachstum der Erneuerbaren hängt auch an der Steigerung der Effizienz beim Stromtransport [mehr]

Frischer Wind für sauberes Wasser und fruchtbare Erde - Oikovest berät Anleger wie sie Geld am besten in erneuerbaren Energien investieren und damit ein wenig die Welt retten

: Ökologie und Ökonomie wurden lange Zeit als Gegensatzpaare gehandelt: „Fälschlicher Weise“, sagt Gerard Reid. „Investitionen wenden sich nicht gegen ökologische Grundsätze, sondern nutzen sie, um umweltfreundliche Technologien und ressourcensparenden Innovationen zum Durchbruch zu verhelfen und damit langfristige Erfolge zu bringen.“ [mehr]

Ein Haus voll Energie - Ausstellung und Malwettbewerb sensibilisieren Grundschüler für Klimaschutz

: Seebruck/Landkreis – Der jüngste Weltklimabericht hat endgültig für die Problematik der Erderwärmung sensibilisiert: Doch was kann der einzelne Bürger für den Klimaschutz tun? Antworten auf diese Frage gibt vom 16. bis 20. April eine Energie-Ausstellung des Holzfertighausspezialisten Regnauer im Bauherrenzentrum in Seebruck am Chiemsee, die sich an jung und alt wendet. Im Rahmen der Energie-Gewinn-Tage werden Grundschulkinder außerdem zu einem Malwettbewerb eingeladen. Ihr Motiv: „Ein Haus voll Energie“ [mehr]

Erneuerbare-Energien-Branche begrüßt Forderung der Umweltminister nach Wärmegesetz

: Düsseldorf/Berlin. In ihrer "Düsseldorfer Erklärung" anlässlich der Sonder-Umweltministerkonferenz zum Klimawandel, haben sich die Umweltminister des Bundes und der Länder heute für die Einführung eines Wärmegesetzes für Erneuerbare Energien ausgesprochen. Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE): "Wir begrüßen die Forderung der Umweltminister. Nirgendwo sonst kann das klimaschädigende CO2 schneller und günstiger vermieden werden, als im Wärmebereich." Die Bundesregierung müsse jetzt dringend einen Gesetzentwurf vorlegen. Die Düsseldorfer Erklärung zeige, dass sie im Bundesrat die Unterstützung dafür bekommen werde [mehr]

Branchenumsatz und Exportquote der Erneuerbaren Energien wachsen zweistellig - Teilnehmer fordern zügige Überprüfung des EEG

: Berlin. Der Branchenumsatz der Erneuerbaren Energien wird nach eigenen Prognosen in diesem Jahr um 17 Prozent auf 32 Mrd. € wachsen. Darin enthalten sind Inlandsinvestitionen von 11,7 Mrd. €, Betriebsumsätze von 12,0 Mrd. € sowie 8,2 Mrd. € Auslandsumsatz. Zum Abschluss der Jahreskonferenz der Erneuerbaren Energien ee07 in Berlin machten die Marktteilnehmer jetzt deutlich, dass zukünftige Wachstumsquoten nur auf Basis einer stabilen Förderlage erreicht werden können. Gefordert wird unter anderem eine zügige Überprüfung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG), um eine drohende Marktverunsicherung zu verhindern [mehr]

Neues Wärmeschutzfenster hilft Energie sparen

: Heizen ist heute extrem teuer. Experten rechnen mit weiter steigenden Preisen, weil Öl und Gas knapper werden, der Bedarf aber wächst. Dieser Kostenspirale kann nur entgehen, wer wirkungsvoll Energie spart - zum Beispiel mit dem neuen Thermico Wärmeschutzfenster von Weru [mehr]

Erneuerbare Energien-Verbände fordern nachhaltigen Anbau von Bioenergierohstoffen und Kontrolle durch Umweltorganisationen

: Berlin, 14. März 2007: Erneuerbare Energien-Verbände fordern den Schutz des Regenwaldes vor dem umweltzerstörenden Anbau von Palmöl. "Wir brauchen unverzüglich ein einfaches Zertifizierungssystem für den Import von Palmöl sowie eine Überprüfung dieses Systems vor Ort durch unabhängige nichtstaatliche Umweltorganisationen. Nicht zertifizierte Biomasse muss von allen Fördermaßnahmen ausgeschlossen werden. Nur so kann der Raubbau durch umweltzerstörenden Anbau von Palmöl im Regenwald verhindert werden", sagte Johannes Lackmann vom Bundesverband für Erneuerbare Energien (BEE) [mehr]

Erneuerbare Energien erobern ISH - Große Heizungsbauer bieten mittlerweile komplettes Sortiment an „Erneuerbaren“. Stark gefragt: Wärmepumpen und Solarthermie

: Frankfurt. Mit einem Besucherrekord hat in Frankfurt am Samstag die ISH 2007, Weltleitmesse im Bereich Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien geschlossen. Rund 215.000 Besucher zählte die fünftägige Messe und damit zwölf Prozent mehr als vor zwei Jahren. Erstmals waren die erneuerbaren Energien Schwerpunktthema im Bereich Gebäude- und Energietechnik. Über 300 Aussteller präsentierten ihre regenerativen Produkte wie Pelletöfen, Wärmepumpen, Solarthermie- und Photovoltaikanlagen. Insbesondere die großen Heizungsbauer wie Buderus, Viessmann und Vaillant nehmen die regenerativen Energiesysteme mit ihrem Potential inzwischen sehr ernst. Durch die Ergänzungen ihrer Sortimente sind inzwischen mehr als 50 Prozent der Standflächen mit Produkten der erneuerbaren Energien belegt [mehr]

Gipfelergebnis: viel Symbolik aber kein Erfolg für die Erneuerbaren Energien

: Kritisch kommentiert die deutsche Erneuerbare-Energien-Branche das Ergebnis des heute zu Ende gehenden EU-Gipfels in Brüssel. Auf der einen Seite sei zwar das Ziel, bis 2020 den Anteil Erneuerbarer Energien auf 20 Prozent zu erhöhen, beschlossen worden. Gleichzeitig wurden aber die bisher erfolgreichen europäischen Richtlinien für Strom und Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien in Frage gestellt. „Damit bleibt vom Gipfel viel Symbolik aber keine konkrete Handlung“, so Milan Nitzschke, Geschäftsführer des deutschen Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Der Verhandlungserfolg von Angela Merkel könne sich sogar als Pyrrhussieg erweisen [mehr]

Nachhaltige EU-Energiestrategie gefordert · VDI: Energieeffizienz steigern · Forschung bei der CO2-Speicherung vertiefen

: (Düsseldorf, 07.03.2007) Vor dem Hintergrund der morgen in Brüssel stattfindenden Frühjahrstagung der europäischen Staats- und Regierungschefs zur Energie- und Klimapolitik fordert die VDI-Gesellschaft Energietechnik (GET) über das bisherige EU-Energiepaket hinausgehende Maßnahmen. „Nur wenn alle Bereiche und Verbraucher Energie effizienter nutzen, können die Ziele zur Senkung der CO2-Emissionen erreicht werden [mehr]

NRW schafft bis zu 90.000 Stellen im Energiesektor - Programme zur Steigerung der Energieeffizienz. Landesregierung in NRW plant eine Verdreifachung der Beschäftigtenzahl im Energiesektor. NRW soll Energie-Forschungsland Nr. 1 werden.

: Bonn / Düsseldorf. „Energie muss sauber, sicher und wettbewerbsfähig sein. Das ist die zentrale Herausforderung an uns alle“, sagte Andreas Pinkwart, stellvertretender Ministerpräsident und Innovationsminister des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) jetzt nach einer Kabinettssitzung zum Thema Energiewirtschaft. In Düsseldorf wurde in diesem Zusammenhang gleich ein ganzes Paket von neuen Programmen beschlossen [mehr]

Energiesparen: Deutsche wollen ihre Häuser umrüsten

: München, 1. März 2007. 93 Prozent der Deutschen wollen ihr Heim umrüsten, um Heiz- und Stromkosten zu senken. Knapp jeder Fünfte ist dafür zu erheblichen Investitionen bereit. Aber gut drei Viertel der Immobilienbesitzer nähmen eine Umrüstung nur bei angemessenen Kosten in Kauf. Das ist das Ergebnis der "Immobilien-Trendstudie" von PlanetHome, einer Tochtergesellschaft der HypoVereinsbank [mehr]
Mehr Transparenz durch den Energieausweis

Mehr Transparenz durch den Energieausweis

: Rheinau-Linx. Bei Haushaltsgeräten ist es längst üblich: Die einzelnen Geräte sind in übersichtliche Energieeffizienzklassen eingeteilt und der Kunde weiß beim Kauf wie viel Strom das neue Gerät benötigt. Bei Wohngebäuden waren verlässliche Informationen über den Energiebedarf bisher nicht so transparent [mehr]

Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien boomen - Neue BDH-Marktzahlen für 2006 zeigen Wachstumsraten von bis zu 200 Prozent bei erneuerbaren Energien und besonders effizienten Heizungen

: Berlin, 01. Februar 2007: Die Investitionen in erneuerbare Energien und energiesparende Heizungen sind im vergangenen Jahr sprunghaft angestiegen. In Deutschland wurden im Jahr 2006 rund 70 Prozent mehr Pelletheizungen, 200 Prozent mehr Wärmepumpen und bezogen auf die Kollektorfläche 60 Prozent mehr Solarwärmeanlagen als im Vorjahr verkauft. Der Vertrieb von besonders energieeffizienten Brennwertheizungen wuchs in Frankreich um 65 Prozent und Großbritannien um 40 Prozent. Grundlage für das starke internationale Marktwachstum sind neue gesetzliche Regelungen, die den Einsatz effizienter Heizungen vorschreiben. Da die deutsche Industrie bei erneuerbaren Energien führend ist und im Bereich der Brennwertkessel einen europaweiten Marktanteil von rund 90 Prozent hat, gehört sie zu den Gewinnern des nationalen und internationalen Marktwachstums [mehr]

Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien auf Rekordniveau - Zu den Veröffentlichungen des VDEW stellt der BEE klar: Verbraucher zahlen weniger als im Vorjahr

: 30.01.2007 - Die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien ist im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Nach heute veröffentlichten Zahlen des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) lieferten Wind, Wasser, Sonne, Bioenergie und Erdwärme in 2006 mehr als 73 Milliarden Kilowattstunden und deckten damit etwa 12 Prozent des deutschen Stromverbrauchs. "Dies bestätigt die uns vorliegenden Branchenwerte", so Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Allein der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr übersteige beispielsweise die Jahresproduktion eines Kernkraftwerkes, wie das zur Disposition stehende AKW Brunsbüttel [mehr]

Wärmegesetz für Erneuerbare Energien dringend notwendig - BEE: Gabriel-Initiative ist wichtiger Schritt für Energieunabhängigkeit und Klimaschutz

: Berlin, 11. Januar 2007 - Die Initiative von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel für mehr Wärme aus Erneuerbaren Energien wird von den betroffenen Unternehmen und Verbänden unterstützt. Mit einem solchen Wärmegesetz werde Deutschland die Zielvorgaben der Europäischen Kommission bei den CO2-Einsparungen erreichen können, so der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Bis 2012 könnten alleine dadurch 10 Millionen Tonnen CO2 weniger emittiert und damit auch drohende Mehrkosten des Emissionshandels abgewendet werden [mehr]

Weberhaus Twin 080.1 mit PlusEnergie-Konzept - Komfortabel wohnen und sparen

: Rheinau-Linx. Moderne Eigenheime sollen nicht nur großzügig, und hell, sondern auch sparsam sein jedenfalls wenn es um den Strom- und Heizenergiebedarf geht. Denn in Zeiten steigender Energiekosten sind zukunftsfähige Energiekonzepte wichtig, um die finanzielle Belastung langfristig im Rahmen zu halten. Dass ein komfortables und wirtschaftliches Haus nicht unerschwinglich sein muss, beweist WeberHaus Twin mit dem Entwurf 080.1: Komplett nach dem PlusEnergie-Konzept ausgestattet, kostet es schlüsselfertig unter 200.000 Euro. Dabei ist es nicht nur sparsam, es gewinnt sogar mehr Energie als es braucht [mehr]

Energy Watch Group warnt: Schwindende Uranreserven machen Hoffnungen auf atomare Energieversorgung zunichte - Lücke zwischen Uranproduktion und Verbrauch klafft immer stärker

: Berlin/ Ottobrunn, 29.11. 2006 – Die Erwärmung des Erdklimas schreitet rapide voran, denn die Verbrennung fossiler Brennstoffe heizt die Atmosphäre auf. Nun schlagen manche Experten vor, die Energieversorgung verstärkt aus Atomreaktoren zu sichern. Dieses Szenario bietet jedoch keine Alternative: Wie ein Gruppe von unabhängigen Wissenschaftlern jetzt feststellte, gehen die weltweiten Uranreserven noch innerhalb dieses Jahrhunderts zu Ende. "Selbst wenn wir kalkulieren, dass die Preise für Uran enorm steigen und damit die Ausbeutung bislang unwirtschaftlicher Minen interessant wird, sind die Uranlager in spätestens 70 Jahren erschöpft", sagt Dr. Werner Zittel, Energieexperte bei der Ludwig Bölkow Systemtechnik GmbH in Ottobrunn. Er ist einer der führenden Köpfe der Energy Watch Group, die sich eine kritische und von politischen Interessen unabhängige Analyse der künftigen Energieversorgung auf d ie Fahnen geschrieben hat. "Alle Vorschläge, die Atomenergie auszubauen, vernachlässigen die Tatsache, dass die Rohstoffbasis für diese Technologie erheblich schrumpft und keinen weiteren Ausbau mehr zulässt." [mehr]

Pressemitteilung des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) e.V. Klaus Jesse neuer Präsident des BDH

: Köln, 24. November 2006 - Auf der gestrigen BDH-Mitgliederversammlung wurde Klaus Jesse zum neuen Präsidenten des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) e.V. gewählt. Jesse folgt damit Dr. Heinrich-Hermann Schulte nach. Klaus Jesse, 47, Diplom-Ingenieur war in verschiedenen Unternehmen und Positionen im In- und Ausland innerhalb der Sanitär-, Heizungs- und Klima-Branche tätig. Seit 2003 ist er als Geschäftsführer der Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG für das Geschäft in Deutschland und Zentraleuropa verantwortlich [mehr]

Bundesregierung muss in Brüssel für neue Energiepolitik kämpfen - Konkrete EU-Ausbauziele für Erneuerbare Energien gefordert

: Berlin, 21.11.2006 – Anlässlich des morgigen Treffens der EU-Energieminister fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) Bundeswirtschaftsminister Michael Glos auf, sich für klare Zielvorgaben für den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen. Bis 2020 solle ein Viertel des europäischen Energieverbrauches aus Erneuerbaren Energien stammen. Zudem seien verbindliche Einzelziele für Strom, Wärme und Kraftstoffe notwendig. Ohne derartige Ziele würde die Abhängigkeit der EU von teuren Energieimporten von heute 50 auf über 70 Prozent steigen. Zudem sei ein konsequenter Ausbau Erneu-erbarer Energien erforderlich, um die Klimaschutzziele der EU zu erreichen [mehr]

Aufstockung des Marktanreizprogramms wichtiger Teilerfolg - Wärme aus Erneuerbaren Energien wird stärker gefördert

: Berlin, 9. November 2006 - Als wichtigen Teilerfolg für die Förderung von Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien bezeichnet der Bundesverband Erneuerbare Energie die heute beschlossene Aufstockung des Marktanreizprogrammes für Erneuerbare Energien (MAP) um 40 Millionen Euro. In der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses ist eine Erhöhung des Ansatzes von 174,5 Millionen auf 214,5 Millionen Euro beschlossen worden [mehr]

Solarinitiativen – Schrittmacher für den Einsatz Erneuerbarer Energien in Deutschland

: Berlin, 1. November 2006 – Regionale Solarinitiativen tragen maßgeblich zur Verbreitung erneuerbarer Energien in Deutschland bei. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt die Auswertung der Aktion WÄRME VON DER SONNE. 60 ausgewählte lokale Initiativen wurden im Jahr 2006 bei ihrer Arbeit von der Aktion unterstützt. In mehr als 500 lokalen Veranstaltungen wie Ausstellungen, Workshops, Projektwochen und Vorträgen konnten rund 182.000 Bundesbürger die Vorzüge der umweltfreundlichen Sonnenwärme näher gebracht werden. Die Veranstaltungen wurden überwiegend von ehrenamtlichen Akteuren durchgeführt [mehr]

Der Austausch von alten Fenstern lohnt sich mehr denn je: Clever Energiesparen mit Fördergeldern

: Jeder Wohnungs- und Hauseigentümer kennt die Situation: Jahr um Jahr fällt die Heizkostenrechnung höher aus und reißt ein großes Loch in die Haushaltskasse. Bewohnt er die Immobilie nicht selbst, wird die erhöhte finanzielle Belastung an den Mieter weiter gegeben. Seit 1990 sind die Kosten für Heizwärme in privaten Wohngebäuden um das Dreifache gestiegen, mit einer besonders drastischen Steigerung von ca. 20 Cent/Liter für Heizöl allein im letzten Jahr [mehr]

Die Heizkosten halbieren und mit Umweltenergie heizen

: Die Anschaffung eines neuen Heizsystems muss gut überlegt sein, denn schließlich legt man damit für viele Jahre die Höhe der zu erwartenden Heizkosten fest. Aber auch die Betriebssicherheit sowie die zukünftige Versorgungssicherheit sollten in die Überlegung mit aufgenommen werden. Die oft entscheidende Frage bei der Auswahl einer Wärmepumpe als Heizsystem ist: Was kostet sie im Vergleich zu Öl, Gas oder Pelletheizungen. Bei der Beheizung eines Einfamilienhauses mit einer Wärmepumpen-Heizungsanlage werden oft mehr als die Hälfte der Betriebskosten eingespart. Für individuelle Betrachtungen unter Berücksichtigung der tatsächlichen Vorlauftemperaturen und der aktuellen Energiebezugspreise steht Ihnen unter www.dimplex.de ein Betriebskostenrechner zum Vergleich verschiedener Heizsysteme zur Verfügung [mehr]

Erstes ENERGIEDESIGN CENTER Deutschlands öffnet in Berlin

: Am 28. September eröffnet in Berlin-Mitte das erste deutsche ENERGIEDESIGN CENTER der systaic AG. Zur Eröffnungsfeier des neuartigen Kompetenz- und Informationszentrums für Solares Bauen werden hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, den Medien, Investoren sowie Multiplikatoren aus der Baubranche erwartet. Ab dem 29. September steht das ENERGIEDESIGN CENTER im SpreeKarree (am Schiffbauerdamm1/Friedrichstraße 136 in Berlin-Mitte) allen interessierten Hauptstädtern und Berlin-Besuchern offen [mehr]

Neue Energien – neue Technologien – neue Märkte - REECO Gruppe weltweit aktiv

: Steigende Ölpreise und Versorgungsunsicherheit fördern weltweit das Bewusstsein für eine alternative Energieversorgung, unabhängig von fossilen Energieträgern. „In Zukunft werden die europäische Energieversorgung und -nachfrage stärker von regenerativen Energiequellen Gebrauch machen und sich mehr auf energieeffiziente Methoden konzentrieren müssen.“ so Andris Piebalgs, EU-Energiekommissar. Im März 2006 haben die EU-Staats- und Regierungschefs eine engere Zusammenarbeit in der Energiepolitik beschlossen [mehr]

Energie ist flüchtig, aber nicht mit dem richtigen Speicher - Energieeinsparung zentrales Thema der ETH EnergieTage Hessen® 2006

: Alternative Technologien zur Erzeugung von Strom und Wärme werden immer effizienter. Die Wirkungsgrade steigen konstant. Immer mehr Haushalte entschließen sich, ohne fossile Brennstoffe auszukommen. Aber Energie ist flüchtig. Oft herrscht das Problem, dass die Anlagen auch zu Zeiten Strom und Wärme produzieren, zu denen sie nicht direkt verbraucht werden. D.h. die produzierte Energie muss - soll sie nicht ungenutzt verpuffen - gespeichert werden, um für späteren Abruf zur Verfügung zu stehen [mehr]

Kosten für Strom aus Wind, Sonne, Biogas und Co. sinken - Umlage für Erneuerbare Energien geht erstmals zurück

: Berlin. Die Kosten für die Förderung von Strom aus Erneuerbaren Energien gehen in diesem Jahr erstmals zurück. Nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) beträgt die zulässige EEG-Umlage für 2006 0,50 Cent (2005: 0,54 Cent) und damit nur noch 2,5 Prozent des Strompreises für Durchschnittsverbraucher. Grund für die sinkenden Kosten sei, dass sich die Preise von Strom aus Erneuerbaren Energien und von herkömmlichen Energien wie Kohle und Gas kontinuierlich annäherten. Milan Nitzschke, BEE-Geschäftsführer: "Die Kostenschere zwischen den sauberen Energien auf der einen und Kohle, Gas und Kernenergie auf der anderen Seite schließt sich zusehends." [mehr]

Energie wächst nach – man muss sie nur nutzen - CLEAN ENERGY POWER® 2007 (CEP) in Berlin

: Ohne die Erneuerbaren ist der Energiemarkt heute nicht mehr denkbar. Nachhaltigkeit ist ein bestimmender Faktor bei der Entwicklung neuer Technologien geworden. Eine wichtige Basis, um die Erneuerbaren weiter effektiv voranzubringen, sind Informationsaustausch und Wissensvermittlung. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die REECO GmbH am 24. und 25. Januar 2007 bereits zum vierten Mal den Innovations-Kongress mit Ausstellung für Erneuerbare Energien und Energieeffizientes Bauen und Sanieren, die Clean Energy Power® 2007 (CEP) im Internationalen Congress Centrum ICC in Berlin [mehr]

ExNorm präsentiert neue Baureihe Sol-lution: Solardominiertes Bauen garantiert Energiegewinne

: Steinheim. Die Heizkosten entwickeln sich angesichts der Kostenexplosion von Öl und Gas immer mehr zur zweiten Miete oder Hypothek. Längst ist die Energieeffizienz eines Hauses zu einem der wichtigsten Entscheidungskriterien geworden. Mit der neuen, zukunftsweisenden Baureihe „Sol-lution“, die speziell unter dem Aspekt der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen entwickelt wurde, zeigt der bekannte Fertighaushersteller ExNorm, wie Hausbesitzer steigenden Energiepreisen dauerhaft die kalte Schulter zeigen können [mehr]

Die Funk-Familie von EBERLE Controls: Energieverbrauch senken im Gebäudebestand

: Selten waren bei den Haus- und Wohnungseigentümern die Heizkosten ein so brisantes Thema. Denn jetzt machen sich die gestiegenen Öl- und Gaspreise schmerzhaft bemerkbar. Dass diese Preise wieder ein „normales“ Niveau erreichen, ist unwahrscheinlich. Wenn in diesem Jahr dann auch noch der Energieausweis beim Verkauf von Wohngebäuden Pflicht wird, werden die „Verschwender“ keine guten Preise mehr erzielen [mehr]

Antwort auf Energiekrise: Neubau kommt vollständig ohne Öl und Gas aus

: "Energetikhaus 100" eingeweiht: 95 Prozent Wärme aus der Sonne – Nachfrage nach Solarwärme verdoppelt: Drei sächsische Unternehmen haben gemeinsam ein Haus entwickelt, das ganzjährig ohne Öl und Gas auskommt und seine Heizung nahezu vollständig aus der Sonne speist. Das innovative Eigenheim wird heute in Berthelsdorf bei Freiberg eingeweiht. Per Knopfdruck werden Sachsens Umweltminister Stanislaw Tillich und Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) die Solaranlage in Betrieb nehmen, die das Gebäude mit Sonnenwärme versorgt [mehr]

Energiesparhäuser in Holzrahmenbauweise: Modern, schnell und umweltverträglich

: Moderne Holzbauweise liegt voll im Trend: Bereits jedes sechste private Eigenheim in Deutschland wird laut dem Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) derzeit aus Holz gebaut. Der Verband bezieht sich auf Zahlen der statistischen Landesämter, nach denen der Marktanteil von Ein- und Zweifamilienhäusern in Holzbauweise zwischen Oktober 2004 und Oktober 2005 von 13,4 auf 15 Prozent gestiegen ist [mehr]

Tiefensee (bmvbs): Innovative Gebäudetechnik schont die Energiereserven

: "Die Gebäudetechnik hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor mit einem Jahresumsatz von 50 Milliarden Euro entwickelt. Leistungsumfang und Komplexität werden mit zunehmenden Ansprüchen noch weiter steigen. Dabei ist die Entwicklung einer innovativen und energiesparenden Gebäudetechnik wichtig, wenn wir die Energiereserven schonen und den Anforderungen des Klimaschutzes nachkommen wollen", sagte heute Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee in Frankfurt bei der Eröffnung der "Light + Building", eine der weltgrößten Fachmessen für Architektur und Gebäudetechnik [mehr]
Das 1x1 des Energiesparens

Das 1x1 des Energiesparens

: Ökologisch bauen und Heizkosten reduzieren: Im energieeffizienten Bauen schlummert enormes Potenzial. Allein im Jahr 2005 sind die Preise für Heizöl in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent gestiegen und haben das Thema Energiesparen zentral ins Blickfeld von Mietern und Bauherren gerückt. Da auch in Zukunft die Kosten wohl nicht sinken werden, beschäftigen sich künftige Bauherren heute ebenso ausführlich mit energiesparenden Bauweisen und intelligenten Hauskonzepten wie mit dem Grundriss ihres neuen Zuhauses [mehr]
Das WeberHaus PlusEnergie-Konzept

Das WeberHaus PlusEnergie-Konzept

: Ökologisch und finanziell die optimale Lösung: Bei der Errichtung eines Eigenheims geht es für Bauherren längst nicht mehr nur darum, die Baukosten möglichst gering zu halten – auch die spätere finanzielle Belastung, die sich beispielsweise durch den Strom- und Heizungsverbrauch ergibt, soll im Rahmen bleiben. Daher planen künftige Hausbesitzer vielfach schon beim Entwurf ihres Domizils die Nutzung regenerativer und kostengünstiger Energien wie Sonnen- und Erdenergie ein [mehr]

Roth (bmvbw): Bund fördert Energieeffizienz im Gebäudebereich

: "Für die Bundesregierung ist die Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich eine der Schlüsselaufgaben. Angesichts stark gestiegener Energiepreise wird dies für Mieterhaushalte und Hausbesitzer immer wichtiger", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin Karin Roth auf dem Energie-Forum des GdW in Berlin [mehr]

Fünf clever geplante Energiesparhäuser zum gleichen Preis

: Wer sein neues Haus noch zum aktuellen Mehrwertsteuersatz bauen will, sollte sich beeilen. Denn nur für Leistungen, die noch in diesem Jahr abgerechnet werden, bleibt es bei den derzeit gültigen 16 Prozent. Um cleveren Bauinteressenten die Suche nach dem passenden Eigenheim so einfach wie möglich zu machen, hat sich der bekannte Fertighausanbieter Ex-Norm mit der Edition CasaViva jetzt etwas Besonderes einfallen lassen [mehr]

Energiesparen: Informationslücken kosten Bauherren viel Geld

: Studie zeigt Lösungen – Praxistipps auf neuer Website: Obwohl sich für Bauherren durch energiesparende Maßnahmen viele Chancen zum Geld sparen bieten, werden diese in der Praxis oft nur unzureichend umgesetzt. Dies zeigt eine Untersuchung der Solarpraxis AG. Die auf zwei Jahre angelegte Untersuchung wird mit Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert [mehr]

Gut gedämmt – Energie gespart

: Fenster- und Außenwände richtig sanieren und bis zu 30% Energie sparen: Die EU sieht vor, dass der Energiebedarf von Gebäuden, die verkauft oder vermietet werden, seit diesem Jahr in einem Energiepass nachzuweisen ist. Spätestens jetzt werden viele Eigentümer über eine Fassadensanierung ihrer Wohnhäuser nachdenken, denn eine gut gedämmte Gebäudehülle hebt den Verkaufswert [mehr]

VPB warnt vor Geschäftemachern: Energiepass ist noch nicht beschlossen!

: "Ja, haben Sie denn noch keinen Energiepass für Ihr Haus? Dann wird es aber höchste Zeit, schließlich ist der Energiepass seit Anfang des Jahres 2006 Vorschrift!" Der Herr vor der Tür bedrängt den Hausbesitzer und bietet ihm auch gleich die Ausfertigung eines Energiepasses an - für rund tausend Euro. Solche und ähnliche dubiose Angebote bekommen zurzeit viele Hausbesitzer. Und sie reagieren verständlicherweise verunsichert: Was hat es auf sich mit dem Energiepass? Wer braucht ihn, und vor allem, ab wann? [mehr]

Höchster Wohnkomfort für Energiesparer: Der neue Poroton-T 8 von Wienerberger

: Neuer Wärmedämm-Planziegel für das Passivhaus in einschaliger Massivbauweise – Energiesparendes Bauen ist heute aktueller als je zuvor. Als höchster Qualitätsstandard gilt derzeit das Passivhaus. Es bietet erhöhten Wohnkomfort bei gleichzeitig niedrigstem Heizwärmebedarf von 15 kWh/ (m²a) – umgerechnet in Heizöl sind das im Jahr weniger als 1,5 Liter pro Quadratmeter [mehr]

NRW-Energieministerin akzeptiert RWE-Preiserhöhung nicht

: BEE: Gutes Signal für alle Verbraucher - Nach einer Meldung des Nachrichtenmagazins Focus will die NRW-Energieministerin, Christa Thoben, die von RWE zum 1. Januar 2006 beantragte Strompreiserhöhung um sechs Prozent nicht genehmigen. Der Bundesverband Erneuerbare Energie begrüßt, dass die Landesregierung die geplante Preistreiberei verweigert. Der Energieriese konnte bislang nicht schlüssig begründen, weshalb er seinen 7,2 Millionen Privatkunden erneut eine höhere Stromrechnung zumuten will [mehr]

Schnell und einfach zum Energiepass

: WEKA MEDIA präsentiert Software zur Erstellung der ab 2006 geforderten Energiepässe: Ab 2006 wird der Energiepass gemäß der EU-Richtlinie 2002/91/EG für alle öffentlichen und vermieteten Gebäude zur Pflicht. Die Erstellung und Gestaltung der neuen Energiepässe richtet sich nach dem Verfahren der Deutschen Energie-Agentur dena, die dieses im Auftrag der Bundesregierung entwickelt hat. WEKA MEDIA bringt im November die Software „Energiepass leicht gemacht“ auf den Markt [mehr]

Alternative Energie auch im Privathaus nutzen

: VPB ist ideeller Partner des „1. Bundeskongresses für Solare Wärme“: "Der alternativen Energie gehört die Zukunft", Rüdiger Mattis, Vorstandsmitglied des Verbands Privater Bauherren (VPB), hegt keine Zweifel. Deshalb unterstützt der Verband auch als ideeller Träger den ersten Bundeskongress für Solare Wärme am 11. November in Fürth. "Wir müssen weg von den fossilen Brennstoffen und hin zu einem Energiemix vorzugsweise aus solarer und Erdwärme." [mehr]

Braune: Energieeffizienz von Gebäuden ist internationales Thema für den Klimaschutz und Chance für die deutsche Bauwirtschaft

: Regierungsdelegation aus der Ukraine und Georgien zu Besuch in Berlin: "Eine nachhaltige Klimaentwicklung ist untrennbar mit der Bauwirtschaft verbunden. 46% der von Privathaushalten verursachten CO2-Emissionen sind auf Heizung und Warmwasserbereitung zurückzuführen. Das Bauwesen hat eines der größten Entwicklungspotentiale für nachhaltiges Wirtschaften und den Klimaschutz". Das sagte der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Tilo Braune, beim Besuch einer Regierungsdelegation aus der Ukraine und Georgien in Berlin [mehr]
Energiekosten, Wohnklima, Sicherheit und Schallschutz bestimmen die Baustoffwahl

Energiekosten, Wohnklima, Sicherheit und Schallschutz bestimmen die Baustoffwahl

: Umdenken der Bauherren hat eingesetzt - „Ganz deutlich spüren wir nach diesem Sommer eine gestiegene Sensibilität für die Qualität des Rohbaus bei den Bauherren“, stellt R. Dombrink, Geschäftsführer der Unika GmbH, fest. Die zehn in der Marke Unika zusammengeschlossenen mittelständischen Kalksandstein-Hersteller erfahren das zur Zeit täglich neu von ihren über 50 deutschlandweit tätigen Bau-Beratern [mehr]
Sonnenenergie statt Stromanschluss

Sonnenenergie statt Stromanschluss

: Roma bietet sein Deckenlauftor Silento jetzt mit Solarmodul an. So können auch Garagen, die über keinen Stromanschluss verfügen, mit einem automatisierten Tor ausgestattet werden. Das Deckenlauftor Silento solar speist sich ausschließlich aus der Sonnenenergie. Mit dieser Neuentwicklung gibt der Burgauer Hersteller seinen Fachpartnern die Möglichkeit, optisch ansprechende Aluminiumtore mit automatischer Steuerung auch für einzelstehende Garagen oder Garagenanlagen, wie sie in Wohnsiedlungen zu beobachten sind, anzubieten [mehr]

Bundesrat stimmt Änderung des Energieeinsparungsgesetzes zu

: Der Bundesrat hat heute der Änderung des Energieeinsparungsgesetzes zugestimmt. Damit sind die Rechtsgrundlagen für die noch zu novellierende Energieeinsparverordnung geschaffen, die zur vollständigen Umsetzung der europäischen Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden notwendig ist [mehr]

Dachdämmung jetzt im Visier der Energiesparer

: Steigende Energiepreise: Nach Heizung, Fassade und Fenster rückt jetzt das Dach ins Visier der Modernisierer. Denn über die „fünfte Fassade“ des Hauses entweicht 20 Prozent der Wärme und mehr. So bekommt das Dach im „Energiepass“, der ab 2006 europaweit vorgeschrieben ist, automatisch eine besondere Bedeutung. „Es bietet sich an, gleichzeitig den Zustand der Eindeckung und der Unterdeckung zu überprüfen. Die beste Dämmung nimmt Schaden, wenn sie durchfeuchtet“, warnt Oliver Kortendieck, Anwendungstechniker der Dachziegelwerke Nelskamp (Schermbeck) [mehr]

Per Mausklick Energie-Schlupflöcher aufspüren

: 2006 kommt der Energiepass für Gebäude. Grund genug, sich mit dem Thema Energiebedarf auseinander zu setzen. Wissen Sie, ob Ihr Haus überdurchschnittlich viel verbraucht? Die Antwort gibt es jetzt kostenlos im Internet unter www.LBS.de/energie-check. Einfach die wichtigsten Kennwerte eingeben und der Nutzer erhält innerhalb kürzester Zeit eine erste Einschätzung seines Hauses unter dem Aspekt Energieverbrauch. Den Service bietet die LBS gemeinsam mit dem EN-OP-Institut Offenau (Baden-Württemberg) exklusiv im Internet an [mehr]

Langzeitvergleich zwischen den wichtigsten Wärmeenergieträgern

: Seit 25 Jahren: Heizöl preiswerter als Erdgas - Die laufenden Brennstoffkosten sind ein wesentlicher Indikator für die Wirtschaftlichkeit eines Heizsystems. Schließlich beeinflussen sie als ständig wiederkehrender Posten langfristig das Haushaltsbudget. Einen entsprechenden Langzeitvergleich zwischen den beiden meistverbreiteten Energieträgern entschied die Ölheizung für sich: In den vergangenen 25 Jahren war Heizöl im Bundesdurchschnitt deutlich preiswerter als Erdgas [mehr]

Gebäude-Energiepass hilft beim Sparen

: Wo im Haus Energie verloren geht, soll ab 2006 der neue Energiepass zeigen: Der „Ausweis für’s Haus“ dokumentiert den Energiebedarf. Zusätzlich gibt er Hausbesitzern wertvolle Tipps, welche Modernisierungsmaßnahmen schnell und wirkungsvoll helfen, Energie zu sparen. In vielen Altbauten wird die Empfehlung das Fensterglas betreffen: Denn rund 500 Millionen Quadratmeter Fensterfläche sind einfach verglast oder mit veraltetem Zweischeiben-Isolierglas ausgestattet – 70 Prozent aller Fenster. Modernes Warmglas dämmt bis zu fünfmal besser [mehr]

Energiesparen beim Bauen und Renovieren: Nützliche Tipps

: Energieverbrauch wird immer teurer. Das macht sich besonders bei den Heizkosten bemerkbar. Beim Bauen und Renovieren ist es deshalb wichtig, auf fachgerechte Wärmedämmung und effektive Heizung zu achten. Damit lassen sich auch die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an den Wärmeschutz und die Heiztechnik erfüllen [mehr]

Mit einer eigenen Solarwärmeanlage der Energiepreisentwicklung trotzen

: Auf Grund der stetig steigenden Energiekosten sollten Hausbesitzer sowie zukünftige Häuslebauer verstärkt über die Installation einer Solaranlage nachdenken. Eine solarthermische Anlage gewinnt aus der einfallenden Sonnenstrahlung Wärmeenergie, die direkt im Haus zur Warmwasserbereitung genutzt wird. Selbst bei schlechtem Wetter liefert die Anlage genug Energie für warmes Wasser [mehr]

Großmann (bmvbw): Energieverbrauch nachhaltig senken

: Bundesweiter Aktionstag "Tag des Fensters" - "75 Prozent der deutschen Haushalte verbrauchen deutlich mehr Energie als notwendig, weil in den vergangenen Jahren nur unzureichend in Bausubstanz und technische Ausrüstung investiert wurde." [mehr]

Mieterhöhung nach Modernisierungsmaßnahme zur Einsparung von Heizenergie

: Führt ein Vermieter bauliche Modernisierungsmaßnahmen durch, die den Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöhen, die Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern oder Einsparungen von Energie oder Wasser bewirken, so kann er anschließend die jährliche Miete um elf Prozent der Modernisierungskosten erhöhen [mehr]

Neue Emnid-Umfrage: 85 Prozent der Deutschen befürworten Förderung Erneuerbarer Energien

: Berlin, 27.08.2004 59 Prozent der Deutschen sind für eine Verstärkung der Förderung der Erneuerbaren Energien. 26 Prozent möchten die Förderung auf jetzigem Niveau beibehalten und nur 12 Prozent der Deutschen möchten diese verringern bzw. ganz abschaffen. Dies ergab eine aktuell veröffentlichte repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid im Auftrag des Greenpeace-Magazins [mehr]
Energie-Experten warnen: Das wird ein teurer Winter

Energie-Experten warnen: Das wird ein teurer Winter

: Preisschock bei Öl und Gas - Solare Heizungssanierung hilft Kosten sparen - Bei glühender Hitze denkt kaum jemand an den bevorstehenden Winter. Der allerdings könnte für rund 14 Millionen deutsche Eigenheimbesitzer teuer werden. Ursache dafür sind massiv gestiegene Heizkosten. So kletterte der Heizölpreis allein in den vergangenen 24 Monaten um über 30 Prozent. Von den rasant wachsenden Öl- und Gaskosten sind Besitzer alter und ineffizienter Heizsysteme besonders stark betroffen. Energieexperten empfehlen daher noch vor dem Winter eine Heizungssanierung und den Einsatz von Solartechnik [mehr]

Energiespar-Scheibe mit exzellenten Dämmwerten

: Ab sofort hat VELUX eine neue Energiespar-Scheibe für den Einsatz in fast allen Fenstertypen im Sortiment. Im Bereich der hochwertigen Isoliergläser bietet der Dachwohnfensterhersteller damit eine Alternative zu dem passivhaustauglichen Fenster GGL "FAVORIT ENERGY". Durch einen intelligenten Scheibenaufbau mit einem zusätzlichen Zwischenraum mit Vakuum erfüllt die Verglasung höchste Ansprüche bei der Wärmedämmung unter der Dachschräge [mehr]

Vermittlungsergebnis zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

: Mit Erleichterung reagiert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) auf das Vermittlungsergebnis zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). BEE-Präsident Johannes Lackmann: "Wir erwarten, dass das Gesetz jetzt zum 1. August in Kraft treten kann. Damit können Investitionen von mehreren hundert Millionen Euro gestartet und neue Arbeitsplätze geschaffen werden." [mehr]

Neues Verbrauchermagazin „Moderne Energie und Wohnen“ geht an den Start

: Konkrete Tipps und Entscheidungshilfen rund um die Heiz- und Solartechnik - In diesen Tagen erscheint erstmalig die Zeitschrift „Moderne Energie und Wohnen“. Das von der Solarpraxis AG herausgegebene Magazin richtet sich als Ratgeber insbesondere an Verbraucher, aber auch an Bauherren und Anwender. Moderne Energie & Wohnen erzeugt Faszination und gibt gleichzeitig geldwerte Tipps für den Erwerb von modernen Heizungs-, Lüftungs- und Solaranlagen [mehr]
Solarenergie in Deutschland immer beliebter

Solarenergie in Deutschland immer beliebter

: Allensbach-Umfrage zur Energiezukunft stärkt Erneuerbaren Energieträger - Solarenergie erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Institutes für Demoskopie Allensbach zur Energiezukunft Deutschlands. Laut der Studie ist das Kraftwerk Sonne für knapp drei Viertel der Bevölkerung (74 Prozent) die Wunschenergiequelle der Zukunft. Die Solarenergie nimmt damit eine Spitzenstellung vor allen anderen Energieträgern ein. 64 Prozent der Befragten sind zudem überzeugt davon, dass Sonnenenergie in den nächsten 20 bis 30 Jahren den größten Beitrag zur Energieversorgung leisten werde [mehr]

Dämmen ist mehr als Energiesparen

: Ökologische Komplettlösungen bieten guten Hitzeschutz - Aufgrund ständig steigender Energiepreise ist die Wärmedämmung im Neu- und Altbau von entscheidender Bedeutung. Mit natürlichen Dämmaterialien kann gleichzeitig das Raumklima und damit die Wohnqualität verbessert werden. Noch dazu sind derzeit interessante Fördermöglichkeiten in Aussicht gestellt. „Über das Modernisierungsprogramm 2003/2004 wird beispielsweise die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) günstige Kredite für die Renovierung zur Verfügung stellen.“ [mehr]

Heizöl behauptet sich als preisgünstiger Wärmeenergieträger

: In den letzten zehn Jahren zahlten Haushalte mit einer Ölheizung im Schnitt 3254 Euro weniger Brennstoffkosten - Seit mehr als zwei Jahrzehnten kostet Heizöl in Deutschland im Jahresschnitt beständig weniger als Erdgas. Das lässt sich aus den Zahlen des Statistischen Bundesamtes ablesen. Auch im vergangenen Jahr erwies sich der Wärmeenergieträger Heizöl erneut als vergleichsweise günstig: Die Brennstoffkostenrechnung eines Ölheizungsbetreibers fiel im Bundesdurchschnitt um 419 Euro niedriger aus als die eines Haushalts mit einer Gasheizung [mehr]

Erfahren, ertasten, spüren, schauen: Ausstellung erschließt Thema Energie

: Warum friert ein Eisbär nicht? Was ist eigentlich Biomasse? Wie lässt sich im Alltag Strom sparen? Antworten gibt ab dem 16. April die interaktive Ausstellung Energie@home. Ein Jahr lang stellt sie im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt zukunftsweisende Energietechnik in den Mittelpunkt. Und das nicht nur in der Theorie: Animationen, Experimente und Modelle zum Anfassen und Ausprobieren laden die Besucher ein, dem Thema Energie selbst auf die Spur zu kommen [mehr]

Bundesverband Erneuerbare Energie zu Clement-Beirat: Absichtliches Störfeuer aus dem BMWA

: „Nicht überall, wo Gutachten draufsteht, ist auch Qualität drin", kommentiert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) das Gutachten des wissenschaftlichen Beirates von Wirtschaftsminister Wolfgang Clement zum Erneuerbare-Energien-Gesetz. BEE-Sprecher Milan Nitzschke: „Hier ging offensichtlich politische Motivation vor wissenschaftlichen Sachverstand." [mehr]

Energieeffizienter Schornstein für den Kaminofen

: Heizkamine und Kachelöfen, die dank moderner Technik wohltuende und umweltfreundliche Wärme liefern, erleben eine Renaissance. Damit diese Holzfeuerstätten noch energiesparender und effizienter arbeiten, werden sie heute auch schon für den raumluftunabhängigen Betrieb angeboten. Voraussetzung für diese Betriebsweise ist die Zuführung der Verbrennungsluft von außen. Eine platzsparende und unkomplizierte Konstruktionslösung hat Wienerberger im Produktbereich Kamtec Kaminsysteme mit dem Luft-Abgas-Schornstein LAS-W für feste Brennstoffe entwickelt. Direkt über den Schornsteinschacht wird die Verbrennungsluft der Feuerstätte konzentrisch zugeführt. Eine Teilwärmedämmung des inneren Abgasrohres verhindert den thermischen Auftrieb der Zuluft [mehr]

Förderung für energiesparendes Bauen und Sanieren

: Der Bund fördert verstärkt energiesparendes Bauen und Sanieren. Darauf wies die Parlamentarische Staatssekretärin Angelika Mertens am Freitag bei der Grundsteinlegung eines Passivhauses in Hamburg-Eidelstedt hin. Die Konditionen von Programmen zur Gebäudemodernisierung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) seien verbessert worden [mehr]
Energiebewusstes Wohnen

Energiebewusstes Wohnen

: Solararchitektur und -technik bei GUSSEK Häusern weit über dem Standard: Zukunftsorientiertes Bauen bedeutet, die Energie der Sonne bewusst zu nutzen. Auch hier ist der Nordhorner Fertighaushersteller GUSSEK HAUS für seine Bauherren ein kompetenter Partner. Energiesparende Architektur, alternative Heiz- und modernste Solartechnik werden groß geschrieben [mehr]

Braune (bmvbw): Energieeinsparung in Bundesgebäuden - Bund setzt verstärkt auf Privatunternehmen

: "Der Bund will künftig stärker als bisher das Know How und Kapital privater Unternehmen nutzen, um Energieeinsparpotentiale in den Liegenschaften des Bundes auszuschöpfen." Das betonte der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Tilo Braune, auf dem Kongress "Private meets Public - European Conference on Public-Private-Partnership for Energy Efficiency" am 8. September 2003 in Berlin [mehr]

Bundesverband Erneuerbare Energie begrüßt Vorlage zur Novellierung des EEG

: Allerdings: Im einzelnen Verbesserungen dringend erforderlich - Die Vorlage zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wird vom Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt. Die klaren Zielvorgaben 12,5% erneuerbare Energien am Stromverbrauch bis 2010 und 20% bis 2020 seien dringend erforderlich. BEE-Präsident Johannes Lackmann: "Angesichts des fortschreitenden Treibhauseffektes und zunehmenden Wetterextremen ist eine Regierungspolitik zur weiteren Förderung erneuerbarer Energien unabdingbar. Die großen Energiekonzerne setzen sich zwar mit irrationalen Einwänden dagegen zur Wehr, um eigene Marktanteile zu sichern. Dies darf aber bei der Politik nicht verfangen." [mehr]

Super-Warmglas: Energiesparer für das „Haus der Zukunft“

: Interpane Glas Industrie AG: „Passivhäuser“ brauchen keine Heizung - aber High-Tech-Glas: Einen Beitrag zum nachhaltigen Klima- und Umweltschutz leisten Niedrigst- oder Null-Energiehäuser. Sie verbrauchen bis zu 85 Prozent weniger Energie als herkömmliche Gebäude. Das Prinzip der ökologisch und ökonomisch zukunftsorientierten Bauweise: Wärmeverluste vermeiden, Wärmequellen optimal nutzen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Fensterverglasung: Moderne High-Tech-Gläser (z. B. iplus 3C S von Interpane) schützen vor Wärmeverlusten. Gleichzeitig nutzen sie Energiegewinne durch die Sonne [mehr]

Der Staat weitet seine Solar-Förderung aus - Solarenergie bremst den beängstigenden Anstieg der Heizkosten

: Neue Hightech-Solaranlagen von Vaillant vorgestellt: Was so fortschrittlich auf den Dächern aussieht, ist in der Tat weitsichtig - die Solartechnik. Denn als gesicherte Erkenntnis gilt: Die Energiekosten werden weiter steigen. Unsere Öl- und Gasvorräte sind in wenigen Jahrzehnten erschöpft. Mit erneuerbaren Energien macht man sich ein Stück weit unabhängig von dem ständig wachsenden Kostendruck. Bereits 500.000 Eigenheimer haben dies in Deutschland erkannt und ergänzen ihre Grundheizung mit Gas, Öl oder Strom um eine Solaranlage [mehr]

Heizöl bliebt preisgünstiger Wärmeenergieträger

: Heizöl hat sich im vergangenen Jahr erneut als einer der preisgünstigsten Wärmeenergieträger Deutschlands behauptet. Dies geht aus den jüngsten Daten des Statistischen Bundesamtes hervor. Danach kostete eine 3000-Liter-Partie Heizöl im Jahresdurchschnitt 420 Euro weniger als beispielsweise die vergleichbare Menge Erdgas (33.540 kWh) [mehr]

Heizenergie sparen - Tipps für die kalte Jahreszeit

: Eine moderne Ölheizung arbeitet außerordentlich wirtschaftlich, denn Jahresnutzungsgrade von 90 Prozent und mehr sind bei den heutigen kompakten Öl-Niedertemperaturheizkesseln die Regel. Außerdem ist Heizöl nach wie vor eine der preisgünstigsten Heizenergien. Trotzdem lassen sich auch bei klirrender Kälte mit einigen einfachen Regeln noch Sparreserven mobilisieren - ohne dass dicke Wollpullover und Angora-Socken Ersatzdienst leisten müssen [mehr]

"HolzEnergie 2002" etabliert zum festen Branchentreffpunkt

: HolzEnergie 2002 - Messe und Kongress zum festen Branchentreffpunkt etabliert: Insgesamt rund 7.200 Besucher - darunter ca. 40 % Fachbesucher und 60 % Endverbraucher - trafen sich vom 30.10.-02.11.2002 im Messezentrum Augsburg zum Thema Holzenergie [mehr]

Umfrage zeigt: Finanzielle Anreize und steigende Brennstoffpreise fördern Attraktivität von Solarenergie

: Lust auf Sonne: Laut Statistischem Bundesamt sind in den letzten zehn Jahren die Kosten für Wohnungsmiete, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe um fast 50 Prozent gestiegen. Für viele Bundesbürger ist dies Anlass, sich umwelt- und kostenbewusst mit alternativen Formen der Energiegewinnung auseinanderzusetzen und ein Stück Unabhängigkeit zurückzugewinnen. Ihre positive Einstellung zur Solarenergie begründen die Bundesbürger aber nicht länger mit dem Umweltschutz allein [mehr]

Energiespar-Tipp der Verbraucher-Zentrale

: Wärmedämmung nur in Kombination mit moderner Heiztechnik!: Der Energiebedarf eines Gebäudes ist abhängig vom Wärmeschutz der Gebäudehülle und von der eingesetzten Heizungstechnik. Je besser der Wärmeschutz und je effizienter die Heizungstechnik, umso weniger Brennstoff wird benötigt, um die gewünschte Raumtemperatur zu erhalten. Doch die beste Wärmedämmung ist nur halb so viel wert, wenn im Keller des Hauses weiterhin ein veralteter Heizkessel mit hohen Energieverlusten seinen Dienst versieht [mehr]

Häuslebauer kennen nur unzureichend die Energiesparverordnung

: Kostenlose Checkliste "Energieeinsparung" beim IS: Lohmar bei Bonn, Mai 2002 - Obwohl seit Januar dieses Jahres die neue Energiesparverordnung (EneV) gilt, kennen potentielle Häuslebauer nur unzureichend die relevanten Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauches. Aus diesem Grund hat der Informationskreis Selbstbau eine Checkliste "Energieberatung" aufgelegt, die darstellt, welche Vorschriften und Regelungen beim Häuslebau zu beachten sind und wie man dabei richtig Energiekosten spart [mehr]

Energiesparberatung via Internet

: Neue Website: www.oelheizung.info In welcher Größenordnung zahlt sich eine Heizungsmodernisierung aus? Was leistet eine neue Ölheizung in puncto Energiesparen und Schadstoffvermeidung? Ab wann gilt eine Heizung als technisch veraltet? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt www.oelheizung.info, das neue Internet-Angebot des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) [mehr]

BMVBW: Perspektiven für das Energiesparende Bauen in Deutschland

: "Mit der kürzlich verabschiedeten nationalen Nachhaltigkeitsstrategie sind auch Grundlagen für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands im Bereich des energiesparenden Bauens geschaffen worden," sagte der Staatssekretär im Bundesbauministerium Ralf Nagel zur Eröffnung der 3. Berliner Energietage. Nagel erklärte, dass im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie auch Pilotprojekte zum Einsatz von Brennstoffzellen und zur Altbausanierung auf Niedrigenergiehausstandard durchgeführt werden sollen [mehr]

Energiesparberatung via Internet - Neue Website: www.oelheizung.info

: In welcher Größenordnung zahlt sich eine Heizungsmodernisierung aus? Was leistet eine neue Ölheizung in puncto Energiesparen und Schadstoffvermeidung? Ab wann gilt eine Heizung als technisch veraltet? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt www.oelheizung.info, das neue Internet-Angebot des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) [mehr]

EnEV schreibt Nachrüstpflichten im Altbau vor: Das Niedrigenergiehaus ist jetzt Standard

: Bei Altbauten stehen Heizung, Fenster, Fassade und Dach auf dem Prüfstand, für Neubauten gilt der Niedrigenergiehaus-Standard: Seitdem die Energie-Einsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten ist, gelten verschärfte Grenzwerte für den Energieverbrauch von Gebäuden. "Jetzt müssen viele Eigentümer von Altbauten ihre alten Heizanlagen erneuern und den Wärmedämmstandard erhöhen", sagt Dipl.-Ing. Günther Volz, Vorstandsvorsitzender der Bundesinitiative Zukunftsorientierte Gebäudemodernisierung "jetzt!" [mehr]

BMVBW: Bodewig - Energieeinsparverordnung hilft Kosten sparen und löst Investitionen aus

: "Die Energieeinsparverordnung löst erhebliche Investitionen aus. Die neuen Vorschriften werden in den kommenden Jahren für eine steigende Nachfrage nach moderner Heizungstechnik, Wärmedämmung und neuen Fenstern sorgen. So müssen bis 2006 in zahlreichen Altbauten rund zwei Millionen veraltete Heizkessel erneuert werden. Zudem sind in vielen Fällen bislang freiliegende Rohrleitungen und oberste Geschossdecken nachträglich gegen Wärmeverluste zu dämmen [mehr]

Energiebewusst Bauen mit System

: Februar 2002 wird die lang angekündigte Energie-Einsparverordnung (EnEV) und damit die Niedrigenergiebauweise Gesetz. Schon seit Jahren gut gerüstet sind energie- und kostenbewusste Bauherren nachgewiesenermaßen mit dem Poroton-Planziegelsystem. Kombiniert mit moderner Heiztechnik benötigen die High-Tech-Ziegel der T-Reihe dank ihrer hervorragenden Wärmeschutzeigenschaften keine zusätzlichen Dämmmaßnahmen. Ihre einfache Verarbeitung hält die Baukosten zusätzlich niedrig [mehr]

Das Niedrig-Energie-Haus (NEH)

: Um dem Ziel einer Reduzierung der Emissionen von CO2 möglichst bald näher zu kommen, werden zunehmend Niedrig-Energie-Häuser (NEH) geplant und gebaut, die beim Jahresheizwärmebedarf noch einmal 25 % unter den Werten der WSVO '95 liegen müssen. [mehr]

Energieberatung per Computer

: Was bringt eine Heizungsmodernisierung im konkreten Einzelfall? Auf diese und andere Fragen gibt eine individuelle, elektronisch unterstützte Energieberatung des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung e. V. (IWO) eine verlässliche Antwort, und zwar kostenlos, Innerhalb kürzester Zeit werden vom Computer die Daten zum Energiebedarf sowie zum Brennstoffverbrauch errechnet und gleichzeitig die Energiesparpotenziale aufgezeigt. [mehr]

Wirtschaftsminister Müller: Energie sparen mit Verstand

: "Energiesparendes Heizen und Heizungsmodernisierung sind heute mehr denn je Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen." Mit diesen Worten hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller zur Erneuerung technisch veralteter Anlagen aufgerufen. Trotz aller bisher erzielten Erfolge herrschte immer noch großer Modernisierungsbedarf. [mehr]

Intensivkurse Sonnenenergie

: Seit 1995 bietet der Bund der Energieverbraucher e.V. bundesweit Intensivkurse zur Nutzung der Sonnenenergie. An neun Schulen werden über die gesamte Bundesrepublik verteilt in viertägigen Intensivkursen die Grundlagen zur solaren Warmwasserbereitung (Solarthermie) und zur solaren Stromerzeugung (Photovoltaik) vermittelt. [mehr]

Energiespar-Tips für die kalte Jahreszeit

: Eine moderne Ölheizung arbeitet außerordentlich wirtschaftlich, denn Jahresnutzungsgrade von deutlich mehr als 90 Prozent sind bei den heutigen kompakten ÖI-Niedertemperaturheizkesseln die Regel. Außerdem ist Heizöl nach wie vor eine der preiswertesten Heizenergien. Trotzdem lassen sich auch bei klirrender Kälte mit einigen einfachen Regeln noch Sparreserven mobilisieren - ohne daß dicke Wollpullover und Angora-Socken Ersatzdienst leisten müssen. [mehr]

Energiesparverordnung 2000 - Höhere Anforderungen auch für Altbauten geplant

: Doch dieser abgesenkte Wärmebedarf der Neubauten wirkt sich erst langfristig positiv auf die CO2-Bilanz aus. Energiesparmaßnahmen im Wohnungsbestand zeigen dagegen sofort Erfolg. Deshalb sollen in der Energiesparverordnung 2000 auch bauliche und heizungstechnische Anforderungen zur Energieeinsparung in Altbauten festgelegt werden. [mehr]
Dachziegel ade: Solardach als Energiequelle

Dachziegel ade: Solardach als Energiequelle

: Eine wichtige Weiterentwicklung bei der zu unrecht in Vergessenheit geratenen thermischen Nutzung der Sonnenenergie ist das Solardach. Wenn die Größe der Kollektorfläche kein wesentlicher Kostenfaktor mehr ist, kann der Kollektor künftig auf der Südseite die Ziegel bald ganz verdrängen. [mehr]

Wärmespeichermassen sparen Heizenergie

: Heizen sich an sonnigen Wintertagen durch die tiefstehende Sonne die Räume auf, speichern schwere Bauteile die überschüssige Wärmeenergie wie ein Kachelofen. In den Abendstunden entlasten die warmen massiven Bauteile die Heizung. [mehr]

Das Null - Heizenergie - Haus

: Wie bauen und heizen wir 2000? Dieser Frage ging Prof. Dr. Karl Gertis, Direktor des Fraunhofer Instituts für Bauphysik, Stuttgart, in Hinblick auf das von der Bundesregierung abgegebene Versprechen, bis zum Jahre 2005 den CO2- Ausstoß um 25% zu reduzieren, nach. [mehr]
Solarenergie: Wozu Schichtspeicher?

Solarenergie: Wozu Schichtspeicher?

: Was ist eigentlich ein Schichtspeicher? Ein Schichtspeicher ist ein Wärmespeicher, in dem der Wärmeträger - meist Wasser - nach der Temperatur geschichtet wird: Warmwasser im oberen Bereich und kälteres Wasser unten. Das leichtere Warmwasser bleibt dank der Schwerkraft über den dichteren kalten Schichten. [mehr]

Schöne Wasserspiele mit Sonnenenergie

: Die Sonne ist ein Energiebündel. Ihre Kraft reicht allemal auch für Wasserspiele im Gartenteich. Einfach zu verwirklichen ist dieser Wasserspaß mit Oase Aquasolar-Sets. Es gibt deren zwei: mit wasserspeiendem Terrakotta-Fisch und Stufenfontäne oder mit formschöner Terrakotta-Amphore und einer wasserglockenähnlichen Fontäne. [mehr]

Energieverbraucher fordern sofortige Strompreissenkung

: Die Strompreise für Haushaltkunden sind entgegen landläufiger Meinung seit Beginn der Strommarktliberalisierung nicht gesunken sondern gestiegen. Denn der Preisaufschlag durch die Ökosteuer (ca. neun Prozent) wurde durch Preissenkungen von im Schnitt sechs Prozent nicht wettgemacht. [mehr]

Hebel Decken helfen, wertvolle Heizenergie zu sparen

: Decken gehören zu den wärmeübertragenden Flächen eines Hauses. Die Kellerdecke sowieso, aber auch die oberste Geschoßdecke, wenn das Dachgeschoß nicht ausgebaut ist. Hebel Porenbeton ist überall dort ein idealer Baustoff, wo es auf möglichst guten thermischen Abschluß gegen die Außenluft oder gegen unbeheizte Gebäudeteile ankommt. [mehr]