Stolpe (bmvbw): Erfolgreiches Jahr 2003 für den Stadtumbau Ost

"Der Stadtumbau Ost ist im Jahr 2003 gut vorangekommen. Er bedeutet Stärkung der Innenstädte, Erhaltung wertvoller Bausubstanz, Wohnraummodernisierung und Wohnumfeldverbesserung, das heißt eine Verbesserung der Lebensverhältnisse in den neuen Ländern." Das sagte der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Dr. Manfred Stolpe am Montag in Berlin"Der Stadtumbau Ost ist im Jahr 2003 gut vorangekommen. Er bedeutet Stärkung der Innenstädte, Erhaltung wertvoller Bausubstanz, Wohnraummodernisierung und Wohnumfeldverbesserung, das heißt eine Verbesserung der Lebensverhältnisse in den neuen Ländern." Das sagte der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Dr. Manfred Stolpe am Montag in Berlin. Auch der Rückbau auf Dauer leer stehender Wohnungen sei in vollem Gange: inzwischen seien bereits über 31.000 Wohnungen abgerissen. Für insgesamt 95.000 Wohnungen sei die Rückbauförderung bewilligt. Bereits über 100 Wohnungsunternehmen lägen Zusagen zur Altschuldenentlastung nach dem Abriss vor. Ziel sei es, in den Programmjahren 2002 - 2009 rund 350.000 Wohnungen vom Markt zu nehmen. Für mehr als ein Viertel des Rückbaus seien die Weichen also bereits gestellt.

"Aufwertung und Rückbau gehören zusammen und sind für uns gleich wichtig", betonte Stolpe. Die Bundesmittel würden zu 56 Prozent für den Rückbau und zu 44 Prozent für die Aufwertung eingesetzt. Rechne man die Mittel der Länder und der Kommunen hinzu, so entfielen 54 Prozent des Programmvolumens auf die Aufwertung.

Der Bundesminister rief die Länder und die Kommunen auf, das Ende 2001 mit dem erfolgreichen Bundeswettbewerb zur Ausarbeitung von Stadtentwicklungskonzepten begonnene Stadtumbau-Programm weiterhin zügig umzusetzen.


Pressemitteilung www.bmvbw.de


- //www.baumagazin.de/1906