Braune (bmvbw): Öffentliche Hochbauvorhaben effizienter gestalten

"Wir wollen Public Private Partnership als Beschaffungsvariante der öffentlichen Hand etablieren. Die Bundesregierung wird deshalb durch langfristig angelegte Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft dafür sorgen, dass öffentliche Hochbauvorhaben sowohl des Bundes als auch der Länder und der Kommunen effizienter als bisher realisiert werden." Das sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Tilo Braune, auf einer Diskussionsrunde zu PPP im Rahmen des Forums Quo Vadis des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. am Donnerstag in Berlin"Wir wollen Public Private Partnership als Beschaffungsvariante der öffentlichen Hand etablieren. Die Bundesregierung wird deshalb durch langfristig angelegte Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft dafür sorgen, dass öffentliche Hochbauvorhaben sowohl des Bundes als auch der Länder und der Kommunen effizienter als bisher realisiert werden." Das sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau-
und Wohnungswesen, Tilo Braune, auf einer Diskussionsrunde zu PPP im Rahmen des Forums Quo Vadis des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. am Donnerstag in Berlin. "Durch eine sorgfältige Auswahl geeigneter Projekte, gründliche Analyse und faire Verteilung der Risiken und eine am Lebenszyklus des Vorhabens orientierte Betrachtung können für alle Beteiligten Vorteile entstehen."

Die Bundesregierung begleitet den Prozess der Weichenstellung in Richtung PPP durch einen Lenkungsausschuss, in dem auch Vertreter der Länder und Kommunen sowie der Bau- und Kreditwirtschaft und der Architektenkammer vertreten sind.

Braune brachte zum Ausdruck, dass die Initiative zum öffentlichen Hochbau Bestandteil der Diskussion über die Zukunft des Staatsanteils in Wirtschaft und Gesellschaft ist, zu der das Bau- und Verkehrsministerium sowohl bei privaten Projekten des Fernstraßenbaus als auch des Städtebaus einen entscheidenden Beitrag leiste.


Pressemitteilung www.bmvbw.de


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