Braune (bmvbw): Gleiche Chancen auf attraktiven Lebensraum für Frauen und Männer

"Städte sollen für Frauen und Männer, für Mädchen und Jungen gleichermaßen zu attraktiven Lebensräumen werden und sich zu sozial nachhaltigen und lebenswerten Wohn- und Arbeitsorten für alle entwickeln." Das unterstrich Tilo Braune"Städte sollen für Frauen und Männer, für Mädchen und Jungen gleichermaßen zu attraktiven Lebensräumen werden und sich zu sozial nachhaltigen und lebenswerten Wohn- und Arbeitsorten für alle entwickeln." Das unterstrich Tilo Braune, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen beim offiziellen Auftakt des Modellvorhabens "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)" zum Thema "Gender Mainstreaming im Städtebau" am Freitag in Pulheim (NRW).

Nur Städte, die experimentierfreudig und innovativ seien, könnten sich langfristig in der Städtekonkurrenz behaupten, betonte Staatssekretär Braune und nannte Pulheim als Modellstadt exemplarisch.

In den Modellstädten, zu denen neben Pulheim auch Dessau gehört, wird deshalb mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Deutsche Institut für Urbanistik in Zusammenarbeit mit dem Büro für integrierte Planung und der Planungsgruppe "Vor Ort" beispielhaft untersucht, wie in der städtebaulichen Praxis die unterschiedlichen Lebenssituationen von Frauen und Männern aufgegriffen werden können.

In Pulheim richtet sich das Interesse auf die Freiflächengestaltung.
Der zentrumsnahe Stadtgarten soll unter Berücksichtigung unterschiedlicher Anforderungen von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen erneuert werden. Das Modellprojekt zielt auf eine attraktive Gestaltung öffentlicher Freiräume wie Spielplätze, Erholungsräume oder Parkanlagen durch Gefahren- und Barrierefreiheit.


www.bmvbw.de (Pressemitteilung)

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