Machbarkeitsstudie zur Altersvorsorge mit Wohnungsgenossenschaften vorgestellt

Erwerb zusätzlicher Geschäftsanteile an Genossenschaften kann Wohnkosten im Rentenalter senken: Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesbauminister, Karin Roth, hat heute in Berlin die Studie "Altersvorsorge mit Wohnungsgenossenschaften" vorgestellt. Mit dem Erwerb zusätzlicher Geschäftsanteile können Mitglieder von Wohnungsgenossenschaften ihre Wohnkosten im Rentenalter senken. "Die Studie belegt eindeutig die Marktfähigkeit dieses Altersvorsorgeproduktes", sagte RothErwerb zusätzlicher Geschäftsanteile an Genossenschaften kann Wohnkosten im Rentenalter senken: Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesbauminister, Karin Roth, hat heute in Berlin die Studie "Altersvorsorge mit Wohnungsgenossenschaften" vorgestellt. Mit dem Erwerb zusätzlicher Geschäftsanteile können Mitglieder von Wohnungsgenossenschaften ihre Wohnkosten im Rentenalter senken. "Die Studie belegt eindeutig die Marktfähigkeit dieses Altersvorsorgeproduktes", sagte Roth.

Bei dieser Anlageform werde durch Zeichnung zusätzlicher Genossenschaftsanteile zuzüglich kumulierter Dividende in der Erwerbsphase ein Kapitalstock aufgebaut, den die Genossenschaft in der Rentenphase wieder auszahlt. Dies könne in Form von Mietreduzierung, Dienstleistungen oder auch direkt als Geldleistung erfolgen. Dadurch werde die Wohnkostenbelastung im Alter reduziert und kalkulierbar gemacht, so Roth.

"Mit einer gleichberechtigten Einbeziehung des Wohneigentums in die Altersvorsorge wird eine größere Wahlfreiheit ermöglicht. Dadurch wird auch die Wohneigentumsbildung breiter Schichten wirkungsvoll unterstützt", so die Staatssekretärin.


www.bmvbw.de (Pressemitteilung)

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