Druckstöße: so aber nicht! - Richtlinie VDI 6006 (Entwurf): Druckstöße in Trinkwasserleitungen; Ursachen und Vermeidung

(Düsseldorf, 24.10.2006) Wenn der Nachbar seine Toilettenspülung betätigt, sich die Hände wäscht oder seinen Geschirrspüler benutzt, sollte es im Haus nicht zu störenden Geräuschen kommen. Tatsächlich jedoch verursachen schnell schließende Armaturen in Toilette und Bad sowie Magnetventile in eigensicheren Küchengeräten Druckstöße in Trinkwasserleitungen, die sich über das Leitungssystem im gesamten Gebäude fortpflanzen(Düsseldorf, 24.10.2006) Wenn der Nachbar seine Toilettenspülung betätigt, sich die Hände wäscht oder seinen Geschirrspüler benutzt, sollte es im Haus nicht zu störenden Geräuschen kommen. Tatsächlich jedoch verursachen schnell schließende Armaturen in Toilette und Bad sowie Magnetventile in eigensicheren Küchengeräten Druckstöße in Trinkwasserleitungen, die sich über das Leitungssystem im gesamten Gebäude fortpflanzen. Solche Armaturen werden immer häufiger eingesetzt, wodurch auch die Geräusch­belästigung durch Druckstöße zunehmen kann. Die neue Richtlinie der VDI-Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung VDI 6006 befasst sich mit den Ursachen und Möglichkeiten der Vermeidung solcher Druckstöße.

Der Entwurf der Richtlinie VDI 6006 erscheint im November 2006 zum Preis von 48,80 € beim Beuth Verlag in Berlin. Weitere Informationen sowie Onlinebestellmöglichkeit unter www.vdi.de/richtlinien oder www.beuth.de. Einsprüche können bis zum 30. April 2007 geltend gemacht werden.

- //www.baumagazin.de/3129