Gute Stimmung für Innovationen

(Düsseldorf, 22.12.2006) Der Innovationsklima-Index des VDI Verein Deutscher Ingenieure ist im vierten Quartal 2006 zwar leicht gefallen, die Stimmung für Innovationen ist aber weiterhin als positiv anzusehen. Obwohl der Index nur um einen Punkt gesunken ist, steht er mit jetzt 28 Punkten noch weit über dem Wert aus dem vierten Quartal 2005, wo er bei 22 Punkten stand und eine deutlich schlechtere Stimmung prognostizierte. „Es deutet alles darauf hin, dass der im Laufe des Jahres gestartete Aufschwung des Technologiestandorts Deutschland auch im neuen Jahr weiter anhält“, interpretierte VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs die Ergebnisse. „Obwohl der Index jetzt leicht gefallen ist, rechne ich fest damit, dass er im nächsten Jahr wieder anzieht.“ Sorgen macht Fuchs nur, ob der Arbeitsmarkt den Aufschwung mittragen kann. „Mittlerweile fehlen in Deutschland 22.000 Ingenieure und 78 Prozent der befragten Experten beurteilen die Verfügbarkeit von Fachkräften nicht mehr als gut“, betont Fuchs. „In Anbetracht dieser Zahlen, sehe ich Schwierigkeiten, die Wachstumspotenziale voll zu realisieren.“(Düsseldorf, 22.12.2006) Der Innovationsklima-Index des VDI Verein Deutscher Ingenieure ist im vierten Quartal 2006 zwar leicht gefallen, die Stimmung für Innovationen ist aber weiterhin als positiv anzusehen. Obwohl der Index nur um einen Punkt gesunken ist, steht er mit jetzt 28 Punkten noch weit über dem Wert aus dem vierten Quartal 2005, wo er bei 22 Punkten stand und eine deutlich schlechtere Stimmung prognostizierte. „Es deutet alles darauf hin, dass der im Laufe des Jahres gestartete Aufschwung des Technologiestandorts Deutschland auch im neuen Jahr weiter anhält“, interpretierte VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs die Ergebnisse. „Obwohl der Index jetzt leicht gefallen ist, rechne ich fest damit, dass er im nächsten Jahr wieder anzieht.“ Sorgen macht Fuchs nur, ob der Arbeitsmarkt den Aufschwung mittragen kann. „Mittlerweile fehlen in Deutschland 22.000 Ingenieure und 78 Prozent der befragten Experten beurteilen die Verfügbarkeit von Fachkräften nicht mehr als gut“, betont Fuchs. „In Anbetracht dieser Zahlen, sehe ich Schwierigkeiten, die Wachstumspotenziale voll zu realisieren.“

Am optimistischsten ist die Stimmung in der Umwelttechnik, bei der ein Wert von 40 Punkten auf viele Innovationen, die in nächster Zeit aus Deutschland auf diesem Markt kommen, deutet. „Dass die Stimmung in einem so großen und immer wichtiger werdenden Bereich wie der Umwelttechnik so gut ist, erfreut mich besonders“, so Fuchs. „Wichtig ist aber auch, dass wir im Fahrzeugbau sowie im Maschinen- und Anlagenbau wettbewerbsfähig bleiben.“ Mit 35 bzw. 33 Punkten ist die Stimmung in den großen Branchen ebenfalls sehr gut. Für den Maschinen- und Anlagenbau beurteilen allerdings nur 14 Prozent der Befragten die Verfügbarkeit von Fachkräften als gut.

Der VDI-Innovationsklima-Index fragt das Wissen der VDI-Mitglieder in ihren unterschiedlichen Berufen und Branchen als Frühindikator und Stimmungsindex zur Entwicklung des Technologiestandorts Deutschland ab. Die Stimmungswerte bewegen sich zwischen -100 und +100. An der neunten Umfrage haben wieder über 1.000 Ingenieure teilgenommen.

Die Auswertung und diese Presseinformation im Internet: www.vdi.de/innovationsklima

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